Der Fluch des Kopernikus

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1996, Seiten: 447, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1998, Seiten: 507, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2004, Seiten: 507, Originalsprache

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Europa im 16. Jahrhundert. Zwischen dem Steinmetz Leberecht Hamann und dem Jesuiten Christoph Schlüssel entsteht eine tödliche Feindschaft. Denn Leberecht ist in verbotener Liebe zur Mutter seines Rivalen entbrannt, und er kennt ein Geheimnis, das ihm unendliche Macht verleiht. Es ist das verschollene Erbe des großen Astronomen Nikolaus Kopernikus, das die Welt verändern, die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern und die Zeit aus ihren Fugen heben wird.

Der Fluch des Kopernikus

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Letzte Kommentare:
02.01.2017 14:03:59
Natalija

An sich ist das Buch diesesmal gar nicht so übel. Sehr viel Zeitgeschichtliches, man erfährt einiges über das Mittelalter, die Kunst, alles wunderbar in diesem Buch verpackt. An manchen Stellen kam schon der Gedanke, wem das Buch galt. Kopernikus oder dem Mann, der das Leben dort lebt. Traurig finde ich das Ende, er hat gelebt, aber sinnlos. Mehr wird nicht verraten, das muss sich jeder selbst ein Urteil bilden.

08.06.2008 00:20:23
Rolf.P

Vandenberg versteht es, seinen Leser tief in die Welt des 16.Jhds eintauchen zu lassen. Er beschreibt detailliert einige Schauplätze und entwickelt die wichtigsten Charaktere ausführlich und kontinuierlich. Spannend und interessant, so fängt dieser Roman an.
Diese Buch beschreibt auf faszinierende Art und Weise das Leben eines Steinmetzes im 16. Jahrhundert. Das Leben dieses Mannes rückt in den Vordergrund, Kopernikus ist nur Kulisse am Rande.
Philipp Vandenberg gelingt es ein glaubwürdiges Bild der damaligen Zeit zu schaffen. Mir gefallen auch seine genauen Beschreibungen der Örtlichkeiten sehr gut. Die Liebesgeschichte bleibt auf jeden Fall nur Nebenstrang, was man von Nikolaus Kopernikus leider auch sagen muss, obwohl dieser im Titel so ins Auge fällt.
Also ein Roman, der wenig zu wünschen übrig lässt und den man bis ins letzte Viertel hinein mit Vergnügen liest und gar nicht mehr weglegen will. Erst rückblickend wird klar, dass es bei diesem Buch um etwas anderes ging, als das Abenteuer eines Steinmetzes in der Zeit der wissenschaftlichen Revolution und der Reformation.
Ein Roman, dessen eigentliche Aussage nicht sofort deutlich wird. Trotzdem durchaus spannend erzählt und gut recherchiert.
Der Roman ist ein historischer, die Aussage topaktuell!

18.07.2005 16:03:21
Lexi

Ich habe schon viele Bücher von Philipp Vandenberg gelesen, wobei ich sagen muss, das mir dieses am Wenigsten gefallen hat. Der Schluss bzw. die Auflösung der ganzen Situation findet in den letzten 50 Seiten des Buches statt, was, für die vorangegangenen 400 Seiten, ziemlich kurz erscheint und auch viele Fragen offen lässt. Es gibt weitaus bessere Bücher dieses Autors!

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