Der grüne Skarabäus

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1994, Seiten: 396, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1996, Seiten: 379, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1998, Seiten: 445, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2007, Seiten: 378, Originalsprache

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Ein Mann, besessen von einer Frau. Eine Frau, besessen von ihrer Vergangenheit. Ein Roman um das Rätsel der Wiedergeburt, vom Meister des archäologischen Thrillers. Abu Simbel - ein magisches Wort und das kühnste Unternehmen der Archäologie. Um den Tempel Ramses II. vor der Flut des Assuan-Stausees zu retten, mußte er abgetragen und an anderer Stelle neu errichtet werden. Dabei stießen die Ingenieure auf ein Unheil, das seit Jahrtausenden unter der Erde schlummerte. Denn der Fluch des Pharaos, in einen grünen Skarabäus eingeritzt, wirkt bis in die heutige Zeit.

Der grüne Skarabäus

Der grüne Skarabäus

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Letzte Kommentare:
13.12.2016 12:04:26
Natalija

Ich gebe meinem Vorgänger in einem Punkt recht, der Klapptext versprach einiges, was sich dann als Schall und Rauch entpuppt hat. Am Anfang recht zäh, dann mit den Seiten immer spannender. Dieses Buch ist für alle, die an Reinkernation glauben. Ein optimales Buch für Ägyptologen, Reinkernation. Lesen würde ich das aber doch nicht

27.08.2015 11:24:32
tassieteufel

Ägypten in den 60ger Jahren des letzten Jahrhunderts: Präsident Nasser läßt sein großes Prestigeobjekt, den Assuan Staudamm bauen. Nebenher versuchen in Abu Simbel westliche Ingenieure und Archäologen ein wesentliches schwierigeres Unterfangen zu verwirklichen. Der Tempel von Ramses II soll vor den Wasserfluten gerettet werden. Doch dazu muß das monumentale Bauwerk vorsichtig zerlegt und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden, eine präzise Meisterleistung, die voller Unwägbarkeiten ist. Unter den Spezialisten befindet sich auch der deutsche Ingenieur Arthur Kaminski, der während der Arbeiten unter seiner Bauhütte das Grab der lange verschollenen Königin Benet-Anat entdeckt. Kaminski entdeckt in der Hand der Mumie einen grünen Skarabäus, den er der Ärztin Hella Hornstein schenkt. Doch in den Skarabäus ist ein Fluch eingeritzt, der bis in die Gegenwart reicht.

„Ein Mann, besessen von einer Frau. Eine Frau, besessen von ihrer Vergangenheit. Ein Roman um das Rätsel der Wiedergeburt, vom Meister des archäologischen Thrillers“

Dieser Klappentext versprach einen spannenden Thriller mit archäologischem Hintergrund, aber das Buch hat bei mir doch einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Mag sein das ich völlig andere Erwartungen an das Buch hatte und daher doch etwas enttäuscht wurde, auch wurde das Buch der Bezeichnung „Thriller“ nicht wirklich gerecht, denn die Spannung die man in dieser Rubrik erwartet, fehlte. Dabei beginnt das Buch durchaus interessant. Die Schilderungen zum Abu Simbel Projekt und die politische Lage in Ägypten zu dieser Zeit sind sehr informativ, hier merkt man, dass sich der Autor auskennt bzw. gut recherchiert hat, denn es entsteht ein sehr plastisches und lebendiges Bild dieser Zeit. Die Einführung der beteiligten Figuren und ihre Konstellation untereinander läßt auch auf interessante Entwicklungen hoffen und mit der Entdeckung der Mumie scheint die Geschichte auch an Fahrt aufzunehmen. Aber ab diesem Zeitpunkt hat man eigentlich ständig das Gefühl, es müßte in Kürze etwas Bahnbrechendes oder spektakuläres passieren, nur tritt das eben nie ein!
Arthur Kaminskis Verhältnis zu Hella wird recht großflächig geschildert und entwickelt sich immer mehr zu Besessenheit. In einem zweiten Erzählstrang wird von der sowjetischen Agentin Raja Kurnikowa und dem französischen Reporter Baluet berichtet, die auch in die Geschichte verwickelt sind und eine eigene Odyssee erleben. Auch das ist nicht uninteressant, auch die Verknüpfung der beiden Erzählstränge ist durchaus logisch, aber der gesamten Geschichte fehlt das gewisse Etwas, der große Höhepunkt auf den sämtliche Ereignisse zusteuern. Eigentlich plätschert alle so vor sich hin und immer wenn man meint, jetzt müßte etwas Spektakuläres passieren, verläuft dieser Ansatz im Sand.
Dass Hella meint, die wiedergeborene Benet-Anat zu sein ist ja insgesamt noch ganz nachvollziehbar, aber was dann am Ende noch über Arthur Kaminski offenbart wird, fand ich doch reichlich überzogen und dadurch wirkt das Ende auch noch reichlich abrupt und unausgegoren.


FaziT: der Autor glänzt auf jeden Fall mit viel Hintergrundwissen über das Tempelprojekt in Abu Simbel und mit Detailwissen über die ägyptische Geschichte, aber insgesamt fehlt dem Buch einfach das gewisse Etwas, die Geschichte plätschert zwar nicht uninteressant vor sich hin, kann aber die Erwartungen, die der Klappentext weckt in keiner Weise halten.

03.06.2010 13:07:14
HamburgBuam

Ich fand das Buch leider eher zäh und öde. Spannungsarm quält sich die Geschichte bis ich aufgeben musste. Von Thrill hat man hier nichts, aber auch gar nichts gespürt. Nicht einmal ein Hauch von ägyptischem Flair.
Zudem ist Vandenbergs Stil eher trocken und distanziert. Dies machte es mir doch recht schwer überhaupt in die Handlung einzutauchen.

24.10.2008 20:54:48
krimileser26

Ein sehr spannendes Buch und wenn man noch Archäologie oder ägyptische Geschichte mag, kann nix mehr schief gehen und ein spannendes Leservergnügen ist garantiert! Es verschwimmen Fiktion und Wirklichkeit, was der Geschichte einen besonderen Reiz gibt. Vandenberg schafft es, einen von Anfang bis zum Ende zu fesseln.

08.06.2008 00:18:17
Rolf.P

Mit viel Detailwissen über die ägyptische Geschichte hat Vandenberg diesen spannenden Roman rund um die Ramsestempel in Abu Simbel geschrieben.
Die Archäologie bildet nur den Rahmen für eine packende Story und man muss nicht unbedingt fit sein auf dem Gebiet oder gar in ägyptischer Geschichte. Vandenberg schafft es einem, obwohl man nie in Ägypten war, dieses Land und seine Geschichte, seine Mystik näher zu bringen.
Die Mischung aus Fakten und Fiction ergeben einen Thriller, der in der Zeit des kalten Krieges in den sechziger Jahren unseres Jahrhunderts spielt. Sehr gut sind die Hauptcharaktere herausgearbeitet, die sich in neben den politischen Problemen der damaligen Zeit auch den Geheimnissen der ägyptischen Vergangenheit stellen müssen.
Der Roman ist für mich eine sehr gute Mischung aus Archäologie-Thriller und Liebesroman, die zusammen eine gut recherchiertes und interessantes Buch ergeben.
Vandenberg hat es wirklich geschafft, dieses Buch nicht nur spannend zu gestalten, sondern ihm am Schluss auch noch eine Wendung zu verpassen, mit der wohl niemand jemals gerechnet hätte.

23.07.2006 22:10:34
hans

ich bin heute morgen um 5uhr aufgewacht und habe meine wohnung saubergemacht bis mir dieses buch aufgefallen ist welches meine freundin mitgebracht hat.ich habe reingekuckt weil ich eine leseratte bin, aber ich habe weitergelesen weil dieses buch einfach nur genial komplex und intelligent geschrieben ist . es war mein erstes buch von phillip vandenberg und ich habe es verschlungen ich habe 17 h gebraucht um es zu lesen .das ende ist so vorausehbar denkt man aber es kommt die wende. der kopfstoss zur lösung kommt schon mitten in der geschichte.ich wünsch allen viel spass beim genuss!!!!!

13.03.2005 09:30:38
sandra

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Wie auch in seinen anderen Werken bedient sich Philipp Vandenberg einer sehr malerischen, aber nicht übertriebenen Sprache, die das Lesen zu einem Genuss macht und eine Reise in das alte Ägypten ermöglicht. Die Handlung ist spannend und endet in einer großen Überraschung, die das Werk zu einem besonderen historischen Roman macht. Ein absolutes Muss für Vandenberg-Fans...

27.01.2005 20:39:14
Lacrima

Vandenberg ist sowieso genial! Diese war jedoch bis jetzt meine Lieblingsgeschichte! Ich musste mich auch zusammenreißen es nicht einfach im Matheunterricht oder sonst welchen stunden aus der Tasche zu holen und weiter zu lesen. Ich muss jedoch zugeben, ich hab es getan ;)

19.01.2005 17:27:12
Birgit Nehrmann

Ich finde das Buch einfach super! Gerade bin ich auf Seite 326 und ärgere mich jedes Mal, wenn mit die Augen zufallen, da ich am liebsten bis zum Ende durchlesen möchte, so spannend ist es!

Da ich selbst schon 4 mal dort war, kann ich mit jedem Satz den Sand und die Luft riechen, fühlen und schmecken. Verschwitzt und staubig wie die Figuren, ich kann mich so richtig reinversetzen, und finde es einfach nur toll, toll und toll!

Deshalb erkunde ich schon mal auf dieser Seite, was ich als nächstes von Vandenberg lesen kann.