Jeder für sich allein

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Dutton, 1998, Titel: 'Judging Time', Seiten: 354, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 414, Übersetzt: Kristin Ruppert

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Ein Doppelmord in Schickeria-Kreisen erhitzt die Gemüter. Merrill Liberty, Frau eines schwarzen Football-Idols, war in Begleitung eines gutgebauten jungen Mannes, als sie starb. Der Verdacht fällt sofort auf den Ehemann, doch April Woo, sympathische New Yorker Kriminalbeamtin chinesischer Abstammung, läßt sich von der rassistischen Stimmung nicht mitreißen. Ihre in unbeirrbarer Kleinstarbeit geführten Ermittlungen bringen sie schließlich auf die überraschende und für die hohen Kreise äußerst unbequeme Lösung...

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Letzte Kommentare:
09.10.2006 17:05:54
Sigrid Stubmann

Es ist immer wieder faszinierend, die Geschichten mit und um April Woo zu lesen. Die Mischung zwischen Ironie und Humor, wie April das Verhältnis zu Ihrer Mutter schildert, ist anrührend und nachvollziehbar geschrieben.
Sie ist immer noch die gehorsame Tochter und es macht freude zu lesen, wie sie nach und nach immer selbstbewußter und freier wird.

Der Schreibstil ist erfrischend. Das Buch ist spannend, obwohl mir sehr schnell klar war, wer der Mörder ist.
Nach meinem ersten April Woo-Roman habe ich sofort nach weiteren April Woo-Geschichten gesucht und inzwischen alle nacheinander gelesen.
Ich hoffe, daß es noch sehr viele geben wird.

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