Doppelter Boden

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 1996, Titel: 'A Double Coffin', Seiten: 232, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2000, Seiten: 356, Übersetzt: Michaela Link

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Der Besuch bei einem alten, ehrwürdigen Freund bringt Coffin ins Schleudern. Richard Lavater, ehemaliger Premierminister, hat ein Geständnis abzulegen: In seiner Jugend habe er seiner Mutter geholfen, die Leiche eines jungen Mädchens zu begraben - in dem Glauben, es sei eines der Opfer des serienmordenden Vaters. Nun fühlt er sein eigenes Ende nahen, möchte die Sache bereinigen und schickt Coffin auf die Suche nach den Toten. Daneben jedoch hat Lavater einige einflussreiche Freunde, die das Gewesene lieber ruhen lassen würden ... Ein ominöser Fall mit blinden Flecken und doppeltem Boden - ganz ein Fall für Coffin.

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Letzte Kommentare:
27.05.2011 22:31:47
Torsten

Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass man den Grad-Bewertungen mit einem gesunden Misstrauen begegnen sollte, ganz besonders wenn sonst weder eine KC-Rezension noch Lesermeinungen vorhanden sind.
So kann ich mir die 95Grad aus 4 Stimmen nur mit reinen Spass-Klicks von Zufallsbesuchern erklären, die dieses Buch gar nicht gelesen haben.
Zunächst einmal entpuppt es sich als gemeine Mogelpackung: Ich wollte ein Buch lesen welches in London spielt und dies ist nicht der Fall. Handlungsort ist ein fiktives "London II". Sowas muss man als Autor wohl erfinden, wenn man nicht willens oder in der Lage ist einen realen Handlungsort angemessen zu recherchieren und darzustellen. Leider bleibt selbst dieser fiktive Ort völlig leblos und blass, so wie eigentlich auch alle handelnden Charaktere. Butler schafft es weder dem Ort noch den Personen irgendwie Leben einzuhauchen, alles bleibt seltsam entfernt. So ist z.B. die Beschreibung der Beziehung von Coffin und seiner Frau Stella bestenfalls merkwürdig distanziert, teilweise fand ich es völlig aufgesetzt und fern jeder Lebendigkeit.
Dazu kommt ein beinahe sterbenslangweiligr Plot, der aber nicht einen Hauch von Spannung aufkommen lässt - von Whodunit-Spannung kann nicht die Rede sein.
Dann noch ein ziemlich platter, einfacher Stil der manches Mal in Plattitüden und Klischees abgleitet. Vielleicht hat aber auch einfach nur der Verlag an der Übersetzung gespart - wie unglaublich lieblos und schlampig der Diogenes Verlag hier veröffentlicht hat, sieht man schon an der blamablen Tatsache, dass man es noch nichtmal geschafft hat den Namen eines Hauptprotagonisten korrekt vom Roman auf den Klappen-/ Rückseitentext zu übernehmen (Lavater vs. Lavender).
Die Peinlichkeit passt allerdings zu diesem Machwerk, welches eine echte Niete ist und maximal 10Grad kalt ist.

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