Sein ganzes Glück

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1991, Titel: 'Coffin and the Paper Man', Seiten: 204, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2002, Seiten: 280, Übersetzt: Malte Krutzsch

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Es ist Mai, und es riecht nach Erde und feuchtem Gemüse. John Coffin, junger Polizeichef des aufstrebenden Londoner Dockviertels, ist frisch verliebt in seine neue Nachbarin, die schöne und eigenwillige Schauspielerin Stella Pinero. Er will den Frühling und seine Liebe genießen und nichts wissen von Mörderpsychogrammen und sozialen Unruhen, die in seinem Viertel brodeln. Doch dann wird in seinem Revier unweit des Güterbahnhofs ein Mädchen ermordet. Neben der toten Anna Mary liegt ein neues Discokleid und ein einzelner Silberschuh. Wie im Märchen, denkt John Coffin beim Anblick der Leiche. Widerstrebend macht er sich auf die Suche nach Aschenputtels mörderischem Prinzen.

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Letzte Kommentare:
03.01.2009 19:33:42
mira23

Das Buch ist vielleicht nicht bestechend im internationalen Vergleich. Es hat mich aber auf angenehme Weise in ein Vorortsviertel von London eintauchen lassen und die Spannung gehalten und sogar gesteigert bis am Schluss. Der Fall wirkt ein wenig konstruiert, John Coffin's Rolle und die Organisation der Ermittler erscheinen etwas ungewöhnlich vielschichtig und die Ermitllungsschritte sind nicht immer zwingend und stringent (Wann sind sie das schon?). So akzeptiert, gab mir dieses Buch einen Einblick in ein neues etwas anderes Umfeld. Warum soll ich mir diesen Genuss durch übermässige Kritik, wie ich sie bei andern Büchern von Gwendoline Butler gelesen habe, trüben?

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