Fahrt in den Tod

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Mondadori, 2002, Titel: 'Biglietto di sola andata', Seiten: 280, Originalsprache
  • Berlin: List, 2004, Seiten: 350, Übersetzt: Esther Hansen
  • Berlin: Ullstein, 2006, Seiten: 350

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Zuglinie Turin - Genua. Ein maskierter Mörder verbreitet Angst und Schrecken unter den Reisenden. Erica Franzoni hat nur eine Spur: Der einzige Zeuge ist der kleine Michelino, Sohn eines der Opfer. Es beginnt ein dramatisches Versteckspiel zwischen dem Serienkiller und der geschickt agierenden Ermittlerin, ein Spiel, in dem nicts das ist, was es scheint, und in dem die Wahrheit sich hinter einer einzigen Maske verbirgt...

Fahrt in den Tod

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Letzte Kommentare:
15.08.2009 22:43:50
Nicki

Ganz ehrlich, selten erfüllt der Folgeroman die Erwartungen - HIER HÄLT ER ALLE VERSPRECHEN!Es ist wie immer (möchte man fast sagen) einfach ein Knaller! Ich bin so fasziniert, dass ich gleich den zweiten (diesen) Teil lesen musste.EINFACH EIN KNALLER, den ich wirklich JEDEM empfehlen kann.

WEITER SO UND MEHR!

30.07.2007 00:44:41
jhorizon

Sehr spannender Krimi, den man nicht aus der Hand legen möchte.

Erika Franzoni ist mittlerweile zur Hauptkommissarin aufgestiegen und versucht, einem Serienmörder auf die Spur zu kommen. Zeitweise fürchtet man um die Kommissarin selbst, und das nicht unbedingt nur wegen ihres übermäßigen Zigaretten- und Colakonsums.

Die Schwachpunkte sind schnell aufgezählt: Leider bedient sich die Autorin veralteter und aus heutiger Sicht schlichtweg falscher Aussagen Bruno Bettelheims zum Thema Autismus. Da dies jedoch nicht zentraler Punkt des Krimis ist und nur an einigen Stellen ein wenig ärgerlich aufstößt, ist das zu verschmerzen.
Weiterhin wirkt einer der Nebenstränge merkwürdig aufgesetzt - zumindest im Nachhinein, ich hatte ihn zunächst sogar für einen wichtigen, zentralen Strang gehalten, die Auflösung mit wenigen Zeilen am Ende bleibt da unbefriedigend.

Dennoch: Insgesamt unbedingt sehr zu empfehlen, weil wirklich spannend. Zeitweise will man gar nicht mehr in Italien in einen Zug einsteigen...
Das "Drumherum" ist noch treffender beschrieben als noch im Krimi "Tödliches Wissen" derselben Autorin, ja, der ganze Krimi erschien mir wesentlich besser und spannender. Schilderungen von Erikas Wohnung, ihrem Verhältnis zu den hauptsächlich männlichen Kollegen und interessanterweise auch von Gerüchen sind sehr plastisch.

Ich hatte das Gefühl, ich wollte das Buch am Stück durchlesen. Spannend, sehr empfehlenswert insbesondere für Italien-Krimi-Fans die nicht unbedingt detailierte Schilderung von Cappucchino und Spaghetti erwarten - nur letztere kommen in diesem Buch genau ein Mal vor.