Mount Dragon

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • New York: Forge, 1996, Titel: 'Mount Dragon', Seiten: 349, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1997, Seiten: 596, Übersetzt: Thomas A. Merk
  • München: Droemer Knaur, 1998, Seiten: 596
  • München: Droemer Knaur, 2002, Seiten: 596
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas Piper

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Wolfgang Weninger
Ein Paradebeispiel dafür, wie man den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Sep 2003

Früher führten die Vereinigten Staaten von Amerika in den Wüstengebieten New Mexicos ihre unterirdischen Atombombentests durch. Heute sind diese Sand- und Lavawüsten verwaist. Und genau in dieser abgeschiedenen Gegend hat die Firma GeneDyne ihre unterirdischen Labors errichtet. Diese Forschungsstätte am Mount Dragon soll die sicherste der Welt sein und hierhin ist Guy Carson, ein Urururenkel des legendären Kid Carson, unterwegs, um gegen beste Bezahlung für den Multimilliardär Brent Scopes Genforschung zu betreiben.

Scopes hat mit der Entwicklung von genmanipuliertem Mais ein Riesenvermögen gemacht. Sein letzter Coup war die Produktion von künstlichem Blut, das in den nächsten Tagen unter dem Namen PurBlood auf den Markt kommen soll. Aber in den hermetisch abgeschirmten Laboratorien wird bereits an einem neuen Coup getüftelt. X-Flu nennt sich das Virus. Carson soll dieses Virus durch die Implantation eines Gens aus der DNA vom Bonobo-Affen so manipulieren, dass durch die Impfung mit dem neuen Mittel jeder Mensch gegen die am häufigsten auftretende Krankheit, die Grippe, immun wird.

Aber Tests mit Menschenaffen verlaufen negativ. Die Verabreichung des neuen Mittels verursacht bei den Affen eine drastische Steigerung der Hormone Serotonin und Dopamin, so dass ihnen buchstäblich das Hirn bei den Augen heraus kommt und sie an Gehirnödemen sterben.

Während der Arbeit mit den Affen wird bei einer der Forscherinnen durch Affenkrallen der Schutzanzug zerfetzt und die Kratzer in der Haut reichen für eine Infektion, so dass die Forscherin kurz darauf an den selben Symptomen stirbt. Carson und seine Asisstentin de Vaca suchen verzweifelt nach einer Lösung des Problems.

In der Zwischenzeit startet ein ehemaliger Freund des Firmengründers, namens Levine, der an der Erfindung des Gen-Maises maßgeblich beteiligt war, einen Medienkreuzzug gegen die Firma GeneDyne. Mit allen legalen und illegalen Mitteln versucht er, die, seiner Ansicht nach ethnisch nicht vertretbaren, Forschungen zu verhindern.

Carson und de Vaca finden den wahren Erreger, der die furchtbaren Todesfälle auslöst. Und sie müssen erkennen, dass außer ihnen beiden, jeder im Labor mit diesem Erreger infiziert ist und durch die Freigabe von PurBlood am nächsten Freitag eine weltweite Katastrophe ausgelöst würde. Doch sämtliche Verbindungen zur Außenwelt sind plötzlich gekappt und eine Flucht mit den Firmengeländewagen durch die Lavawüste ist praktisch unmöglich, den vor Allem der Leiter des Sicherheitsdienstes hat überhaupt kein Interesse, dass auch nur einer der Forscher lebend das Lager verläßt.

Das amerikanische Thrillererfolgsgespann Douglas Preston und Lincoln Child hat seit seinem gemeinsamen Erstlingswerk Das Relikt bis hin zu "Mount Dragon" eine neue Ära des Spannungsromans eingeleitet. Sie greifen aktuelle Tagesthemen auf und verknüpfen sie geschickt mit einer Rahmenhandlung, bei der es fast schon unwahrscheinlich ist, dass diese nicht wahr sein könnte.

"Mount Dragon" ist ein Paradebeispiel dafür, wie man den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Dabei macht es wenig aus, dass die Charaktere gelegentlich ziemlich platt gezeichnet sind und die Sichtweise der Probleme in starker Schwarz-Weiß-Zeichnung erfolgt. Aber generell wird trotz des wissenschaftlichen Hintergrunds die Problematik so verständlich beschrieben, dass man auch als Nichtforscher dem Geschehen leicht und locker folgen kann. Für die Authentizität der Örtlichkeiten und ihre perfekte Beschreibung kann man den Autoren nur gratulieren. Douglas Preston hat mit seiner Frau Christine die Jornada-del-Muerto-Wüste viermal durchquert und diese Kenntnis fließt mit jedem sachkundigen Wort so spannend in den Roman ein, dass man beim Lesen vermeint, sich mit den Protagonisten vor Ort zu befinden.

Was die Thematik des Romans angeht, versuchen Preston und Child nicht, eine Empfehlung oder Ablehnung zur Problematik abzugeben. Hier kann sich der Leser selbst sein Bild machen, obwohl es natürlich naheliegend ist, sich der Darstellung der "Guten" in diesem Buch anzuschließen - sicherlich wird der Blick des Lesers für und wider die Grenzen bei der manipulativen Genforschung geöffnet.

Auf jeden Fall hat dieser Schmöker den Rezensenten eine schlaflose Nacht gekostet, denn wer sich einmal in die 596 Seiten des Labors des Todes hinein gelesen hat, der kann der Faszination dieses Reißers nicht mehr entgehen. Daher eine ganz klare Leseempfehlung für den Mount Dragon.

Mount Dragon

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Letzte Kommentare:
28.12.2018 19:19:53
Fenomis

Der erste Teil des Buches liest sich spannend und ist gut nachvollziehbar. Leider ändert sich das ab der Mitte des Buches. Die Flucht durch die Wüste zieht sich unverhältnismäßig. Spätestens der Teil Cyberspace ist weit hergeholt und ich musste mich zusammenreißen es zu Ende zu lesen. Schade ich bin eigentlich Fan von Preston und Child .

30.08.2010 16:37:14
authorhans

Schlichtweg unglaublich! Einer der frühen, unvergleichlichen Romane des Autoren-Duos (die neueren, die rein mit Agent Pendergast spielen, mag ich nicht mehr so). Ohne jede Einschränkung empfehlenswert, zum Zerreißen spannend und nebenbei auch noch informativ! Eines meiner Lieblingsbücher, das isch innerhalb von zehn Jahren drei- oder viermal gelesen habe.

08.03.2010 00:32:53
l.salander

In meinen Augen war das Buch großer Schwachsinn. Der Teil im Labor liest sich noch spannend, ab dem Moment als die Handlung umschwenkt zu "Wüstenwanderung" und "Cypherspace" wird es einfach nur albern.
Außerdem gibt es in dem Buch so viele Sinnfehler, dass das Lesen keinen Spass macht: Wie nimmt man jemandem in einem hermetisch dichten Schutzanzug Blut ab? Wie kann man seinen Kotbeutel bitte wechseln, wenn schon ein kleiner Schaden am Anzug zu wochenlanger Quarantäne zwingt?Sowohl die Schatzsuche wie auch die Sexszene sind unnötiger Quatsch.

21.10.2009 17:33:23
Karla

Von diesem Buch wurde ich infiziert. Seit dem liebe ich das Autorenduo Preston und Child.

Ich war völlig fasziniert von dem Laboratorium, die Art des Arbeitens dort. Fasszinierend ist die trockene, wissenschaftliche Sprache der Autoren, die der Spannung jedoch in keinster Weise schadet, ganz im Gegenteil.

Das Buch war so spannend, ich laß es an zwei Tagen komplett durch.

PS: Ich liebe den Zitatenwettbewerb von Zweien der Protagonisten.

06.07.2009 13:13:43
Plusquamperkfet

Die ersten paar Hundert Seiten ziehen sich leider ziemlich lang. Bei den letzten Hundert Seiten möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider habe ich ziemlich lange gebraucht um bis zu den spannenden Seiten zu gelangen... Im Gegensatz zu anderen Romanen bin ich doch ein wenig enttäuscht...

19.02.2009 14:08:03
zugroaster

Ich fand die Pendergast Reihe toll und auch die Broadbent Reihe ist klasse. Aber durch Mount Dragon mußte ich mich echt durchquälen. Die Geschichte will irgendwie nicht wirklich vorankommen und wird erst auf den letzten 100-150 Seiten spannend.
Es passiert auch nicht wirklich viel und die Beziehung zwischen den 2 Hauptpersonen entwickelt sich auch erst ziemlich spät. Man muß dieses Buch nicht haben.

12.10.2008 03:04:17
Klaus-Dietrich Ahrens

Dürftige Pointen:
Ich habe nicht das Buch gelesen, sondern das Hörbuch von Audible gehört:
Da hört man über 6 Stunden lang einem angenehmen Tommy Piper zu, lässt sich von der Spannung des Plots mitreißen und wartet auf ein erlösendes und intelligentes Ende. Diese Erwartung
wird bitter enttäuscht. Die Auflösungen sind einfach idiotisch:
1. Charles Levine und Brand Scopes kämpfen am Schluss ihres Zitaten-Wettbewerbs um die Ampulle mit den tödlichen Viren. Dabei greifen beide mit ihren Händen danach und zerbrechen
sie. Sie verletzen und infizieren sich. Ihr dann wenig spannendes Ende ist vorprogrammiert. Was für ein Blödsinn. Über viele Kapitel lang wird vorher gezeigt, mit welchem riesigen Sicherheitsaufwand im Mount-Dragon-
Viren-Labor ("Fiebertank") gearbeitet wird. Immerhin hat Brand Scopes dieses Labor selbst aufbauen lassen und überwacht sogar selbst die Sicherheitsregeln (als dort ein Unfall
passiert). Und am Ende holt er (in seinem Büro !!!) aus dem "Viren-Transport-Behälter" die
Ampulle selbst heraus und provoziert die Rangelei zwischen beiden um eben diese. Völlig unglaubwürdig.
2. Der Sicherheitschef Nye übergibt in der Wüste Pferd und Gewehr an die Partnerin von Guy Carson, um von ihr die Wegbeschreibung zum Schatz zu „erzwingen“. Dann macht er sich zu Fuß auf den den Weg. Idiotisch! Oder ist er durch Pureblood schon so verrückt geworden, dass das plausibel sein soll ? Jedenfalls wird er nicht so verrückt dargestellt. Man hätte mindestens erwarten können, dass er sie mitnimmt, um sicherzugehen, dass sie ihm den richtigen Weg beschrieben hat. Aber dann hätte das Ende anders aussehen müssen.

Beide Auflösungen sind unglaubwürdig ud nach so vielen Stunden des Zuhörens auch ärgerlich.

Enttäuschend !

Sind alle Bücher von diesen Autoren so blödsinnig ?

20.10.2007 21:51:50
Plasher

ich fand das buch auch klasse nur muss ich anmerken das in der Zusammenfassung ein fehler ist: die affen sterben nich an einem erhöhten dopamin und serotonin spiegel sondern durch das x-flu virus wird mehr gehirnwasser produziert was den kopf platzen klässt. der erhöhte dopamin und serotonin spiegel findet sich nur bei den wissenschaftlern weil er mit publood und nicht mit x-flu zusammenhängt

20.06.2007 20:08:52
Nitipi-Man

Ein Super-Buch! Spannend, ja fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

Ich hatte schon einige Bücher von Preston/Child gelesen und war von allen begeistert. Mount Dragon ist das älteste davon und ich muss sagen, trotz seiner immerhin 11 Jahre auf dem Buckel und den zwischenzeitlichen Fortschritten in der Technik ist es faszinierend.

Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen - es lohnt sich! Viel Spaß beim Lesen!

02.08.2006 16:59:51
dino

Mein erstes Buch von Lincoln/Child und ich fand es hervorragend, vom Thema her und von der Story ingesamt. Spannend bis zur letzten Seite.
Werde bestimmt noch mehr Sachen von den beiden lesen.

04.12.2005 21:32:05
Philsen

Als erstes möchte ich meine Empfehlung für dieses Buch aussprechen.

Das Thema Virenforschung Genmanipulation wird wohl immer aktuell sein. Man kann diesen Roman, trotz seines Alters (was Wissenschaft betrifft) als zeitlos betrachten.

Die Charaktere machen Spass und sind im Einzelnen gut entwickelt.

Das Einzige was mich gestört hat war der "virtuelle Trip" gegen Ende hin. Fand ich in der, für meine Begriffe sehr realistisch gehaltenen Story, etwas abwägig.

Im Goßen und ganzen ein schön spannender Wissenschaftsthriller.

29.09.2005 14:24:50
sina

Bis jetzt habe ich zwar erst ein fünftel dieses werkes gelesen, aber ich denke, dass ich dennoch eine beurteilung abgeben kann. für mich ist es wichtig, dass mich ein buch von anfang an fesselt und genau das hat das autoren-duo auch geschafft! ich denke, dass sich jeder mit gentech auseinander setzten sollte und würde jedem empfehlen es mal mit mount dragon zu versuchen, schließlich hat die genmanipulation nicht nur positive seiten.

31.08.2005 11:07:12
Mario

Ich das Buch sehr spannend und sehr gut geschrieben. Wie immer von unserem Duo. Mir persönlich war zu dem Zeitpunkt als ich es las, das Thema "Genmanipulation" etwas zu ausgelutscht. Aber ich will keinen davon abhalten dieses Buch zu lesen. Es ist eine Empfehlung wert.

24.05.2005 11:12:55
Daniela

Huhu!!
Ich lese dieses Buch nun schon zum zweiten Mal, wobei ich sagen muss, dass ich es das erste Mal gelesen habe als ich 11 Jahre alt war. Somit entdecke ich immer neue interessant begebenheiten. Das Buch würde ich wirklich sehr empfehlen. Allerdings sollte mal jemand bitte darauf achten das mega viele Hinweise auf die Zahl 23 auftreten ist das Zufall??? Etwas komisch finde ich das zwar schon, aber es bleibt immer noch das beste buch das ich jemals gelesen haben!

02.06.2004 20:44:13
david brunstein

wie von preston & child erwartet, fand ich dieses buch sehr spannend und kann dieses buch nur weiterempfehlen.

25.05.2004 12:30:32
chrisi

hi, also ich muß sagen, dieses buch ist eines der besten die ich je gelesen habe. konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.war auch mein erstes buch der beiden.

31.03.2004 11:49:11
Thomas

Super, hat mir gut gefallen.
BioTech/Hightech Thriller der den Nagel der Zeit (Genforschung - Superviren) auf den Kopf trifft.
Regt zum Nachdenken an.
Die Story st spannend, die Location ist Klasse, und auch die Hauptpersonen lassen eine Identifikation zu. Man kann einfach nicht zu lesen aufhören, und am Ende ist es schade dass es vorbei ist.
Zwar nicht das gewohnte "Gemetzel" und Blut-en-masse, aber dafür sehr solider, realistischer Aufbau, mal ne Abwechslung.

28.02.2004 07:46:13
Anja S.

Nach dem extrem spannenden Krimi "Attic" war ich von diesem Buch enttaeuscht. unrealistische Story, maessig spannend. Schade.

28.10.2003 17:56:59
missy

hi leute,..
der anfang des buches war ehrlich gesagt nicht so spannend aber ich hab nicht aufgegeben und brav weiter gelesen,...das ende fand ich echt sehr spannend,einfach super!

02.10.2003 08:52:38
turbokueken

Mein erstes Buch der beiden Autoren und sicher nicht mein letztes!

Sehr spannend und fesselnd bis zur letzten Seite!

12.09.2003 11:11:48
Stevie-Boy

Ein in typischer Preston/Child-Manier geschriebenes Werk über ein gehei-mens Labor mitten in der Wüste, in welchem eigentlich für die Mensch-heit nützliche Forschungen durchge-führt werden. Die Zusammenhänge sind bis ins letzte Detail erdacht und lassen so keine Fragen offen. Neben "Attic" und "Riptide" das beste aus der Feder des Autoren-Dous.

30.09.2002 22:56:30
Stephanie Beck

Hi,
dieses Buch würde ich defintiv zu einem der Schlechtesten des Autorenduo zählen. Ich konnte mich einfach nicht reinlesen, weil es für mich keine Spannung hatte. Es ist auch nicht so blutrünstig wie alle anderen Bücher. Vielleicht ist das ja "krass" ausgedrückt, doch das bin ich gewöhnt von Preston/Child. Also ich kann zu diesem Buch keine gute Empfehlung abgeben.