Countdown

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 2002, Titel: 'December 6', Seiten: 339, Originalsprache
  • München: Bertelsmann, 2003, Seiten: 416, Übersetzt: Reiner Pfleiderer
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 412

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Tokio, Ende 1941: Harry Niles, Chef der Happy Paris Bar, gerät vier Tage vor Pearl Harbor zwischen die Fronten des eskalierenden Konflikts zwischen Japan und Amerika. Er ahnt, dass die Japaner einen Überraschungsangriff planen und dass sie ganz woanders zuschlagen werden, als die westlichen Diplomaten glauben: in Pearl Harbor auf Hawaii. Im Alleingang versucht er, die drohende Katastrophe aufzuhalten und aus Tokio wegzukommen, bevor die Hölle losbricht...

Countdown

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Letzte Kommentare:
28.07.2008 12:58:45
mo

Nicht die Handlung allein hat mich an dieses Buch gefesselt sondern eben und vor allem der Vergleich der beiden Kulturen, der japanischen und der westlichen. Hatte davor den Krimi von Mo Hayder gelesen, der ja auch die Verbrechen von Nanking zum Thema hatte und den Tatsachenbericht von J. Raabe. Cruz Beschreibungen sind grausam aber stimmig.

28.07.2008 12:58:31
mo

Nicht die Handlung allein hat mich an dieses Buch gefesselt sondern eben und vor allem der Vergleich der beiden Kulturen, der japanischen und der westlichen. Hatte davor den Krimi von Mo Hayder gelesen, der ja auch die Verbrechen von Nanking zum Thema hatte und den Tatsachenbericht von J. Raabe. Cruz Beschreibungen sind grausam aber stimmig.

07.01.2007 21:37:35
Hans Kirchmann

Acht Jahre habe ich in Tokio gelebt, und sicher hunderte von Büchern über Japan gelesen (und selber einige geschrieben).
"Countdown" ist die extraordinäre Ausnahme.
Mir ist unbegreiflich,wie Smith ein derart raffiniertes und delikates Textstück über die japanische Mentalität herstellen konnte... das bedarf für den, der es könnte, doch Jahrzehnte der intensiven Einfühlsamkeit. Den politischen Thriller rund um die enge Vorzeit von Pearl Harbor einmal beiseite, hier stimmen alle Töne und Zwischentöne, das ist atemraubend dicht an der Seele Nippons. Ach, könnte die deutsche Literatur irgendwo so nah an die Wirklichkeit geraten, wie es diesem Schriftsteller von höchsten Graden gelingt!

05.04.2006 14:57:09
Erik Tittel

Schöne fernöstliche Kulturbeschreibungen, der Vergleich zwischen östlicher und westlicher wird thematisiert. In dem Fall geht es um die USA und Japan zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sicherlich ein interessantes Buch, wenn auch mit einigen Klischees behaftet. Aber für den Sommerurlaub eine empfehlenswerte Lektüre.