Die Glut des Zorns

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 2001, Titel: 'Bitterroot', Seiten: 334, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2004, Seiten: 448, Übersetzt: Georg Schmidt

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Billy Bob Holland, ehemaliger Texas Ranger und Anwalt, will einen Angelurlaub bei seinem Freund Doc Voss verbringen. Doch kaum ist er in der vermeintlich idyllischen Bergwelt von Montana eingetroffen, wird die Tochter seines Gastgebers vergewaltigt, der mutmaßliche Täter umgebracht, und Doc Voss steht selbst unter dringendem Mordverdacht. Billy Bob übernimmt dessen Verteidigung und stößt bei seinen Nachforschungen auf allerlei zwielichtige Gestalten. Da wird er unversehens auch noch von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt ...

Die Glut des Zorns

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Letzte Kommentare:
22.06.2010 19:09:58
Alexander

Also die vernichtende Kritik von diablo-no-4 kann ich nicht nach vollziehen. Ich fand den Roman nämlich richtig gut. Er enthielt alles was einen guten US-Krimi ausmacht. Interessante Figuren, das richtige Maß an Sozialkritik, an Spannung und an Action. Ein weiterer Pluspunkt ist die Beschreibung der Schauplätze und der Schauplatz überhaupt. Montana ist noch nicht so abgedroschen wie beispielsweise L.A. oder New York. Allerdings muß ich sagen, da ich ja schon eine Reihe von Büchern von J.L.B. kenne und dass die Krimis egal ob um Dave Robicheaux oder um Billy Bob Holland immer nach dem gleichen Muster gestrickt sind. In den späteren Romanen wechselt er immer mal die Erzählperspektive. So schreibt er mal Passagen in der ersten Person und dann auch mal welche in der dritten Person. Dies finde ich eigentlich richtig gut. Meine Bewertung für das Buch wäre 80%.

18.02.2007 10:45:00
diablo-no-4

Ein Haufen Leute, von denen nicht ein einziger einer geregelten Arbeit nachgeht (oh, bis auf den lahmen Sherif), darunter ein in die Jahre gekommener Anwalt (?) der in seinem Leben schon ungefähr alles mal erlebt haben will (ob er auch Nobel-Preise hat wurde nicht ganz klar), sein Sohn, der, während er von mehreren Bären gejagt wird, trotzdem pausenlos am Angeln ist, immer nur an seine vorgestern getroffene große Liebe denken kann, ein paar Biker, die eigentlich näher betrachtet ungefähr gar nichts drauf haben, Bundesagenten, die ungefähr an jeder Hand 7 Spitzel haben, die sich auch zuuufällig irgendwie alle in diesem feinen Krimi treffen, bärenstarke ExKnackis, unkaputtbare Säufer und die bösen Volksverhetzer mit den fragwürdigsten Ideologien. Alle hier. Alle totaaal glaubwürdig. Ja nee, is klar!
Wer\'s mag?! Sollte der nächste (mein zweiter) Burke auch so ein Quatsch sein... dann Prost Mahlzeit.