Gute Nacht, mein Geliebter

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Rabén Prisma, 1998, Titel: 'God natt min älskade', Seiten: 236, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 352, Übersetzt: Paul Berf
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 350
  • München: btb, 2004, Seiten: 350

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Wer ist eigentlich diese Justine Dalvik, diese reiche und exzentrische Frau, die einsam im alten Steinhaus am Mälarensee wohnt, in dem schon ihre Eltern lebten? Justine kommt von ihrer Vergangenheit als gleichzeitig vergöttertes wie gequältes Kind nicht los. Gerade als sie beginnt, ihr Schneckenhaus zu verlassen, geschehen um sie herum erschreckende Dinge. Ihr Geliebter verschwindet auf mysteriöse Weise während einer Urlaubsreise, eine Mitreisende kommt ums Leben, eine alte Schulfreundin ist wie vom Erdboden verschluckt. Justine gerät in Verdacht, mit all diesen Vorfällen in Verbindung zu stehen. Versucht jemand, ihr Glück endgültig zu zerstören? Oder ist sie doch die Täterin?

Gute Nacht, mein Geliebter

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Letzte Kommentare:
29.12.2018 22:06:44
Eselsohr

Auf meiner Ausgabe steht ein Zitat der Länstidningen Södertälje:
"Sie ist die einzige in Schweden,die es mit Minette Walters aufnehmnen kann"
Nun kenne ich nur einen Teil der schwedischen Krimiautorinnenriege und die meisten davon sind nicht mal durchschnittlich begabte Schriftstellerinnen, aber Inger Frimansson mit Minette Walters vergleichen zu wollen, erscheint mir zumindest nach der Lektüre von "Gute Nacht mein Geliebter" reichlich verwegen.
Das Buch ist ein konventioneller Psychothriller, kaum ein Krimi, der etliche Klischees bedient. Wenn Spannung erzeugt wird, dann mit simplen Cliffhangertricks und die Art und Weise, wie der Leser sozusagen im Ungewissen gelassen wird, ist ebenso durchsichtig wie erfolglos.
Manches liest sich ganz ansprechend und die Figur der Stiefmutter ist als gelungen zu betrachten, aber für eine euphorische Rezension reicht das nicht. Guter Durchschnitt allemal, weil in ansprechender sprachlicher Qualität.

27.02.2011 14:35:18
Herbert Freund

Ich habe diesen "Psycho-Krimi" mit Begeisterung gelesen.Die Kritik der bisherigen Kommentatoren deckt sich mit der meiner Frau: sie erwartete und wollte einen Krimi, der in das klassische Schema passt: Schwarz und Weiß, Gut und Böse; Täter wird am Ende überführt und der irdischen Gerechtigkeit zugeführt. Eigentlich ist so ein klassisches Schema eher unreal.Meine Frau fing zu lesen an und konnte zu ihrem Ärger nicht aufhören - die Sprache, die Stilistik von Frimarsson (oder dem Übersetzer?) war einfach zu überwältigend. Wo bekommt man so eine geschliffene Sprache heute noch geboten? Vielleicht von Heinrich Steinfest, aber der schreibt eher Krimi- und andere Märchen.

03.03.2008 18:44:20
Heaven23

ich schließe mich hier meiner Vorrednerin an... es wird vieles angerißen, aber nicht aufgeklärt. Überflüssig, nicht spannend und enttäuschend.
Das war mein zweiter und auch letzter Roman von Frimansson

10.11.2004 19:59:51
Sylvia Röhrich

In diesem Buch wird vieles angefangen und nichts zu Ende geführt.
Ich habe schon einige schwedische Krimi gelesen, bin aber von diesem sehr enttäuscht. Ganz verstehe ich den Krimipreis nicht, vielleicht weil dieser so anders ist?

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

Lies die Geschichte, erkunde den Tatort und bringe Licht in das Dunkel um einen mysteriösen Kriminalfall. Welche Auffälligkeiten bringen die Ermittlungen voran? Welches Indiz überführt den Täter? BEHIND THE DOOR - spannende und interaktive Kurz-Krimis auf Krimi-Couch.de.

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