Der Pompejaner

Erschienen: Januar 1986

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1986, Seiten: 343, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1989, Seiten: 343, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1994, Seiten: 344, Originalsprache
  • Augsburg: Bechtermünz, 1999, Seiten: 319, Originalsprache

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Erstes Jahrhundert nach Christus: Der ehemalige Sklave Cäcilius Aphrodisius aus der campanischen Stadt Pompeji wird Zeuge einer geheimnisvollen Mordserie. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf eine uralte Prophezeiung: Im achten Monat des Jahres 832 nach der Gründung Roms wird Pompeji, die samtweiche Quitte im Garten der Venus, untergehen.

Der Pompejaner

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Letzte Kommentare:
19.10.2016 15:12:38
Natalija

Das Buch ist an sich nicht schlecht geschrieben, man hat wirklich eine kleine Zeitreise vor sich. Was mich jedoch am Buch gestört hat, sind die langen Absätze ohne Punkt, sprich da kann mal ein Gedanke, ein Satz gut und gerne einen langen Absatz haben. Auch die Gedankensprünge- ohne ersichtlichen Grund- ändert sich abrupt, daher musste man sich öfters wieder zurücklesen. Schade eigentlich, aber ansonsten perfekt. Gute Geschichte in die Vergangenheit.

19.03.2008 01:59:14
Rolf.P

Der eigentliche Reiz dieses Romans liegt in der Schilderung der Intrigen und Machtspiele in Rom und Pompeji, in welche der Held verstrickt wird. Nebenbei klärt er noch einen Mord auf, und im Hintergrund schwingt natürlich der bevorstehende Untergang der Stadt Pompeji mit.
Philipp Vandenberg ist es gelungen, seine Leser auf eine Reise in die Vergangenheit zu entführen. Sein Erzählstil lässt uns teilhaben an einer Welt, die so lange zurückliegt und die dennoch viele Parallelen zu unserer heutigen Zeit hat.
Für mich ein gelungenes Buch, das Spaß macht zu lesen und Lust darauf, mehr aus dieser Zeit zu erfahren.