Die Terroristen

Erschienen: Januar 1977

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 1975, Titel: 'Terroristerna', Seiten: 348, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1977, Seiten: 316, Übersetzt: Eckehard Schultz
  • Berlin: Volk und Welt, 1986, Seiten: 412
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Seiten: 477
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006, Seiten: 477
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008, Seiten: 494, Übersetzt: Susanne Dahm, Bemerkung: Vorwort von Anne Holt

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Peter Kümmel
Zum Abschluß ein Querschnitt über die gesamte Reihe

Buch-Rezension von Peter Kümmel Jul 2003

Im Todesjahr von Per Wahlöö erschien mit "Die Terroristen" nicht nur der zehnte und letzte, sondern auch der von der Seitenzahl umfangreichste Band der Kommissar Beck-Reihe. Zum Abschluß haben die Autoren nochmal gleich drei Handlungsstränge in dieses Buch hineingepackt.

Haupterzählteil und namensgebend für den Roman ist ein Staatsbesuch eines nicht gerade beliebten US-Senators. Die Schutzmaßnahmen sind so umfangreich und ausgedehnt wie nie zuvor. Gunvald Larsson reist anläßlich eines Präsidentenbesuches auf Einladung der dortigen Polizei nach Spanien, denn dort hat man große Erfahrung mit dem Personenschutz. Doch Larsson erlebt in Spanien ein Fiasko. Die Limousine des Staatsgastes wird in die Luft gesprengt und es gibt zahlreiche Tote. Der Kopf des Präsidenten landet Larsson genau vor den Füßen. Der Fehlschlag für die Spanier jedoch gibt der schwedischen Polizei wertvolle Hinweise, wo der Schutz verbessert werden kann und wie die Terroristen vorgehen. Martin Beck wird die Leitung für die Maßnahmen zum Schutz des Senators übertragen, was nicht ganz ohne Kompetenzstreitigkeiten abgeht. Doch zuvor hat dieser noch einen Mordfall zu lösen.

Der Filmproduzent Valter Petrus wurde in der Wohnung seiner Freundin erschlagen. Als Becks Team eintrifft, ist vom dortigen Revier mit Åsa Torell bereits eine alte Bekannte vor Ort. Gemeinsam mit Benny Skacke übernimmt sie die Hauptarbeit in diesem Fall. Sie finden heraus, dass Petrus mit übelsten Methoden Pornofilme der untersten Schublade drehte. Die "Schauspielerinnen" besorgte er sich, indem er ihnen zuerst große Versprechungen und sie dann rauschgiftabhängig machte.

Der dritte Handlungsstrang schließlich sorgt gleich zu Beginn für einen weiteren humoristischen Höhepunkt der Serie. Bei der Gerichtsverhandlung gegen eine angebliche Bankräuberin, die aber nur durch ihre Naivität in diesen Verdacht geraten ist, trifft Staatsanwalt Bulldozer Olsson auf den skurrilen Advokat Braxén, und dieser macht die Verhandlung zu einer Farce. Doch nicht nur in dieser Szene zeigt das Autorenteam seine beißende Ironie.

Ausführliche Charakterisierungen der Figuren - wie ich finde, teilweise ausführlicher als zuvor gewohnt - sorgen dafür, dass sich das Buch auch problemlos und besser als die anderen Bücher der Reihe als Stand-alone-Krimi lesen lässt. Man lernt hier alle handelnden Personen sehr genau kennen und bekommt als Kenner der Reihe nochmals eine Zusammenfassung und Auffrischung geliefert. Gunvald Larsson ist erneut eine tragende Rolle zugedacht worden und auch Kollberg, der neben Beck die Hauptfigur der Serie war, wurde ein Kurzauftritt gegönnt.

Wie gewohnt überzeugt der Roman durch detailgenaue Darstellung der Polizeiarbeit und der Fortführung der Themen aus den vergangenen Bänden, insbesondere der Kritik am Polizeiapparat. Durch die verschiedenen Handlungsstränge zeigen Maj Sjöwall und Per Wahlöö nochmals einen Querschnitt über verschiedene Themen der gesamten Reihe. Sozialkritik zeigt sich wie so oft dadurch, dass Täter als Opfer dargestellt werden und die eigentlichen Verbrecher selten zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich würde "Die Terroristen" fast als das beste Buch der Reihe bezeichnen, wenn da nicht einige langatmige Abschnitte wären und das eigentliche Geschehen oftmals zu schnell abgehandelt würde.

Aus unserem heutigen Kenntnisstand heraus erinnert die Handlung sehr an das Attentat auf den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme; der Roman erschien jedoch bereits mehr als zehn Jahre vor diesem Ereignis.

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Letzte Kommentare:
31.07.2015 13:37:43
Clemens

Der Krimi ist mir zufällig in die Hände gefallen und da ich früher gerne Sjöwall/Wahlöö gelesen habe, dachte ich er wäre sicher nicht verkehrt.
Interessant ist der Zeitsprung zurück, qualmende Staatsanwälte, Verhöre ohne Protokoll nach einem Mord am Ministerpräsidenten, alles recht betulich einerseits, das Ganze liest sich aber wie eine Mischung aus einer Vorlage wie zu einer Comedysendung und einer aus heutigen Sicht seltsam anmutenden Kritik an allem was den Staat ausmacht, Politkern und der modernen Zeit. Na, ja, halt dem damiligen Zeitgeist geschuldet. Gibt sich als Thriller, ist es aber nicht, eher eine nette Märchenstunde, die am Ende leidlich spannend wird.

11.09.2014 18:20:15
Robert Straub

Wie die Vorgängerromane werden Polizei, Verbrechen, Politik grob vereinfachend und holzschnittartig dargestellt:
Die Politik und die Exekutive agieren faschistoid und grotesk, die Linke wird als Bewahrerin des Friedens und Lichtbringerin dargestellt.
Auch die ehemals sozialistischen Staaten werden als vorbildhaft und diesseitiges Paradies gezeichnet.
Kennt man den Terror, den sowohl diese Staaten als auch verschiedene linke Gruppierungen mit sich gebracht haben, kann man nur den Kopf über diese Schwarzweissmalerei schütteln.

24.04.2013 00:23:52
Anfangsverdacht

Zum Abschluß ein ambitionierter Gesellschaftroman über die Polizei ausgeführt.
Ich mag vieles an diesem Buch. Und einiges nervt bis läßt klarwerden, warum das mit vermeintlich linker Gesellschaftskritik dann heute doch nicht mehr weit her ist. Da ist doch viel bla bla bei der Kritik dabei und wenn ein in Frage stellender Mensch dann diesen Menschenfreund Mao an der Wand hat, ja, wo ist der dann gelandet?
Und wie sähen das die Autoren heute?
Rhea, Rebacka, der Verteidiger, Gunnvald das sind gelungene Porträts unterschiedlichster Menschen.

05.01.2012 07:04:33
Jossele

Für mich ein würdiger Abschluss der Reihe um Kommissar Beck und seine Kollegen. Lediglich die Episode um den Mord an Walter Petrus, dem Pornoproduzenten kommt ein wenig uninspiriert und im Zusammenhang des Buches überflüssig daher. Ansonsten sehr spannend geschrieben, gespickt mit pointierter Gesellschaftskritik, wie man es von den beiden Autoren gewohnt ist.

30.06.2009 18:52:44
lenzi

Für mich ist der zehnte Band der spannenste der Reihe. Die ersten vier Bücher habe ich bereits als DDR Ausgaben lesen können, bevor ich mir dann nach der Wende auch die noch fehlenden zulegte. Die zehn Romane sollten im Bücherschrank eines jedem Krimifans stehen!
Ein Fehler ist mir in der Rezension aufgefallen; Stig Larsson reist nicht nach Spanien sondern in ein spanischsprachiges Land in Lateinamerika.

24.05.2009 17:40:03
lefteri

Ich habe die 10 Bände das erste Mal noch während sie herauskamen verschlungen. Sie kamen mir dann nacheinander anlässlich meiner vielen Umzüge abhanden, und ich habe mir die Anfang der 90er herausgekommene Sammlung dann nocheinmal zugelegt, natürlich nicht ohne sie nochmal durchzukauen, und jetzt bin ich grad das dritte Mal dabei. Dies vor allem, nachdem ich inzwischen neunmal in Schweden war, und mir v.a. die örtlichen Verhältnisse vertrauter sind.

Vieles an der Sozialkritik der Autoren teile ich, wobei ich die kritisierten Zustände in Deutschland als noch weitaus schlimmer einschätze. Genail finde ich nicht nur, dass Sjöwall/Wahlöö das Attentat an Olof Palme inclusive einiger Begleitumstände "vorausgesehen" haben, sondern auch das am letzten vom spanischen Diktator Franco eingesetzten Ministerpräsidenten Carrero Blanco, das ein Jahr später passierte, genau wie im Buch geschildert mit Hilfe einer gesprengten Gasleitung und der Folge, dass das Auto mehrere Stockwerke hoch in die Luft flog.

26.09.2008 23:30:25
Kinsey

Ein würdiges Finale für eine der besten Krimireihen! Aber auch gut als einzelner Roman zu lesen, weil alle Personen noch einmal ausführlich beschrieben sind und es kaum Rückgriffe auf die früheren Romane gibt. Am meisten erstaunt hat mich die Aktualität, wenn man bedenkt, daß der Roman schon mehr als dreißig Jahre auf dem Buckel hat. – Für alle Jüngeren: Terrorismus ist nicht erst seit 9/11 ein Thema! – Wie immer liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit der Ermittler, aber auch die Sicht- und Vorgehensweise der Terroristen wird beleuchtet. Das Ende ist versöhnlich und nicht so pessimistisch wie zu erwarten wäre, wenn man alle Teile des Dekalogs gelesen hat.
Mich nervt eigentlich nur das ständige Rumgenörgel an den politischen, sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen in Schweden – mir kommt das immer vor wie Jammern auf hohem Niveau.

23.06.2008 21:39:54
Christian Dornstedt

Hallo, das Buch mag zwar vielen Lesern gefallen. Wenn es in der Schule als Prüfungsthema genommen wird, die Lehrer (Deutsch) keine ordentliche Vorbereitung liefern, weil ein halbes Jahr disktutiert wird, ob dieses Buch genommen wird, dann ist dieses Buch zu schade.

Ich habe dieses Buche aus den oben genannten Gründen gehaßt!!!

Wenn man die Filme sieht, dann kann man dieses Buch wieder "ansatzweise" verstehen.

12.06.2008 09:52:11
tedesca

Ein gelungenes Finale der zehnteiligen Krimireihe! Mit Wehmut musste ich es schließen in dem Wissen, dass nun nichts mehr nachkommen wird. Eine Empfehlung für alle, die gerne sozial und politisch engagierte Krimis lesen und sich mit Themen befassen, die nie ihre Wichtigkeit verlieren

12.03.2008 13:14:04
Maria

Schrecklich, wenn man einen Krimi liest, den man einfach nicht merh aus der Hand legen kann! Das war das erste Buch aus dieser Reihe, das ich gelesen habe und bin absolut begeistert! Die Art und Weise wie die einzelnen Karaktere beschrieben werden, und die unterschiedlichen Handlungsstraenge, die dann zu einem verschmelzein ist wirklich hervoragend. Vor allendingen richtung Schluss, wenn man meint, es ist eigentlich schon alles gelaufen, kommt eine Zweite Spannungskurve, die sich bis zum Schulss durchzieht! Ich bin wirlich begeistert und kann dieses Buch nur empfehlen!

21.11.2007 16:21:16
Kasia

Als ich anfing dieses Buch zu lesen, hatte ich ein wenig Sorge, dass dieses letzte Buch tatsächlich "nicht gut" werden könnte. Der Prozess am Anfang lud mich nicht gerade zum Weiterlesen ein. Aber nachdem ich mich "durchgekämpft" habe, wurde ich im Nachhinein nicht enttäuscht. Es ist ein gutes Finale einer Super-Krimi-Reihe! Schade, dass es nun wirklich vorbei ist mit Beck und Co. Jedem, der guten Krimistoff lesen möchte, kann ich die gesamte Reihe wirklich aus ganzen Herzen empfehlen!

08.08.2006 13:09:33
jonas

für mich nach "verschlossen und verriegelt" der beste band der serie. besonders die ausführliche auseinandersetzung mit gunvald larsson hat mir sehr gut gefallen. die wenig miteinander zusammenhängenden handlungen haben mich wenig gestört.

07.06.2006 14:04:10
Anja Mai

Sjöwall/Wahlöö sind für mich das Lieblingsautorenteam schlechthin. Ihre Krimis hab ich alle mit großem Vergnügen und Spannung gelesen. Die handelnden Personen sind liebevoll bis ins Detail beschrieben und lassen sich durch die gesamte Romanreihe mitverfolgen.
Lediglich ein Aspekt hat mich im letzten Roman richtig gestört - die Erstürmung des Unterschlupfs der Terroristen (u.a. die Sache mit der griffbereiten Nagelschere - ohne zuviel verraten zu wollen). Bis heute rätsele ich, ob das Ganze Satire sein sollte oder ernst gemeint war???

30.05.2006 12:37:49
Niklas

Ich bin nicht so begeistert vom dem Buch,weil es vor allem am Anfang beim Prozess sehr langweilig ist. Richtung Ende wird die Handlung zunehmend besser, aber dennoch ist es eher einsvon den schlechteren Büchern der Reihe.

19.04.2006 08:34:33
Andreas

Bei diesem Roman gehe ich das erste Mal nicht mit der Tendenz der "Krimi-Couchler" dakor.

Zunächst muss man wissen, dass das Buch aus den 70er Jahren stammt und die Autoren bekennende Kommunisten waren. Das Buch ist daher gespickt mit beißender Gesellschaftskritik, was ich dem Roman aber nicht anlaste. Im Gegenteil: Interessant ist es ihre Einstellungen zu überprüfen, insbesondere darauf, ob und wieviel von dieser Kritik heute noch übrig geblieben ist.

Allerdings ist alles sehr langatmig beschrieben. Die Autoren ergehen sich in der Beschreibung von Charaktären und Zuständen und übertreiben es m.E. damit etwas. Zudem empfand ich den Handlungsstrang für einen Krimi als etwas zu unspektakulär und sachlich. Etwas an Fahrt nimmt der Roman auch erst gegen Ende auf, wenn schon mehr als 2/3 des Buches gelesen sind.

Ich werde hier nur 40 Punkte vergeben.

06.03.2006 20:34:49
frunk

Wow, das waren noch richtig gute Krimis, damals in den Siebzigern. Witzig, aber nie albern, kritisch , spannend, gut konstruiert. Jetzt weiss ich auch, daß und wo Mankell abgekupfert hat, das ist ja sowas von eindeutig, fast bis ins Detail.

02.12.2003 16:12:30
iris

Einer der besten Krimiserien überhaupt. Die Bände spiegeln die Entwicklung der schwedischen/europäischen Gesellschaft wider und denken deren Probleme und Widersprüche in beeindruckender Weise nach. Für mich ein Muss für alle Krimifans und Literaturliebhaber

31.08.2003 22:37:04
Dr. Gunthard Niederbäumer

Guter Abschluss der Serie. Von den drei Handlungssträngen überzeugt derjenige mit den ULAG Terroristen am besten. Die Geschichte mit Rebecka Lind erscheint mir etwas gesucht, aber sie hat doch einen gewissen Unterhaltungswert. Die Personenbeschreibungen sind sehr überzeugend. Alles in allem ein guter Krimi.

02.01.2003 13:59:45
Jay-Jay

Das Buch strotzt nur so von beißender Ironie. Sehr gut hat mir in diesem Zusammenhang die sozialkritische Darstellungsweise gefallen. Nicht ganz so plausibel war für mich der Handlungsstrang, der mit dem Mord an dem Pornoproduzenten zu tun hatte. Dennoch zeigt sich auch im letzten Werk von Sjöwall/Wahlöö deren meisterhafte spannungserzeugende Erzählkunst.

28.12.2002 01:00:15
Georg

Sehr schön ... auch mit einem ausgeprägten Sinn für trockenen, szenischen Humor ... z.B. bei der Schilderung der Erstürmung des von den Terroristen bereits geräumten Hauptquartiers mit Schusswaffengebrauch, Polizeihund und Tränengas ... ich habe Tränen gelacht.