Der Judasfluch

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 2001, Titel: 'The Coins of Judas', Seiten: 374, Originalsprache
  • München: Knaur, 2004, Seiten: 528, Übersetzt: Michael Benthack
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 519
  • München: Knaur, 2007, Seiten: 519

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Johannes Fischer
Viel zu tun für den Leser, will er dem Roman einen tieferen Sinn abgewinnen

Buch-Rezension von Johannes Fischer Apr 2004

Spannend ist der Thriller auf alle Fälle. Vor allem für jene Leser, die sich nicht damit abfinden wollen, dass sich jede Erscheinung in unserem Leben wissenschaftlich beziehungsweise kriminologisch erklären lässt.

So wie der Protagonist der Story, Paul Stauffer, ein junger, aber bereits anerkannter Psychologe, der in der Fachwelt auch schon mal als angehendes Genie gefeiert wird. Staffer lehrt an der Universität und erstellt außerdem psychologische Profile für schwere Jungs

Verrat an der Ermordeten

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Serienkiller Kramer spielt ein solches Gutachten eine entscheidende Rolle. Dank Staffer wird Kramer frei gesprochen. Doch der liberale Psychologe bekommt Zweifel. Hat Kramer ihn an Ende getäuscht? Ist er doch der Serienkiller? Er wischt die Frage beiseite. Denn er will sich einen möglichen Fehler nicht eingestehen. Das würde seiner Karriere schaden. Aus der Sicht des Erzählers ist das Verrat. Verrat an der Ermordeten und den Angehörigen. Im Verlauf der Geschichte wird der junge Professor auch noch seine Familie betrügen und verraten, indem er seine eigene bizarre Entwicklung radikal vorantreibt und dabei die schleichende Trennung von Frau und Tochter provoziert.

Verrat. Das ist eines der ganz wichtigen Themen, welches sich durch das gesamte Buch zieht. Man würde sich wünschen, Scott McBain hätte es noch stärker in den Vordergrund gerückt. Denn der Gedanke dahinter, dass Verrat mehr ist, als einen Komplizen oder Kampfgefährten einem Gegner auszuliefern, fasziniert. Verrat, wie der Begriff im "Judasfluch" literarisch verarbeitet wird, hat etwas mit Untreue zu tun. Die Treue halten kann man der eigenen Familie, aber auch der Gerechtigkeit und der Wahrheit. Da aber Staffer nicht an Gut und Böse und auch nicht an Gott und Teufel glaubt, relativieren sich auch Werte wie Treue, Wahrheit und Gerechtigkeit. Im Verlauf des Romans wird Staffer allerdings seine Meinungen ändern müssen. Denn er gerät in eine Welt, an die er zuvor auf keinen Fall glauben wollte: die Welt der Geister.

Für Fans von Fantasy, Mysterien und Übersinnlichem

Die Geister sind es auch, an denen sich die Bewertungen der Leser des Romans scheiden. Alle, denen solche Romanfiguren nicht liegen - und sie treten tatsächlich in Menschengestalt auf -, brauchen das Buch erst gar nicht in die Hand zu nehmen. Denn sie werden es, je weiter sie in die Geschichte vordringen, bereuen, ihre Zeit verschwendet zu haben. Wer sich aber gerne von Fantasy, Mysterien, Übersinnlichem und scheinbar Unerklärlichem verführen lässt, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient, das darüber hinaus auch noch durch seinen sehr guten Sprachstil besticht.

Scott McBains Thriller hat viele Facetten. Er thematisiert den Begriff Verrat und er schickt den Leser in die Geisterwelt. Er erfindet eine Kirchenlegende und mischt sie mit realen Details aus der Kirchengeschichte. Und er schreibt über den uralten Kampf von Gut und Böse. Schließlich betreibt er auch noch Wissenschaftskritik, indem er Staffer Dinge erleben lässt, die jede normale Realitätserfahrung sprengt. Ja, das ausgerechnet der wissenschaftsgläubige Staffer in einen Teufelskreis - im wahrsten Sinne des Wortes - gerät, hat seinen Reiz.

Immer dicker aufgetragen, immer irrationaler

Aber man sollte vielleicht auch nicht zu viel in den Roman interpretieren. Denn weil der Autor zuweilen sehr dick aufträgt - und gegen Ende wird es immer dicker und irrationaler - verliert er an Ernsthaftigkeit. Seine Story lässt sich gut lesen, ist auch in ihrer inneren Logik stimmig. Dennoch muss der Leser muss in seiner eigenen Vorstellungswelt sehr viel tun, wenn er dem Roman einen tieferen Sinn abzugewinnen möchte.

Aber Romane sind ja vorrangig zur Unterhaltung da, jedenfalls ein Roman wie dieser. Aber gerade deshalb kann man es dem Autor übel nehmen, das er so tut, als habe er nicht nur eine gute Geschichte anzubieten, sondern auch noch etwas tiefsinniges zu sagen. Das hat er nicht, definitiv nicht. Die Zitate aus alten, mystischen Büchern aus dem Mittelalter zu Beginn der Kapitel wirken aufgesetzt - ein direkter Zusammenhang zum Text ist nicht erkennbar. Abgesehen davon sind sie für Leser, die sich nicht mit alten Texten beschäftigen, ohne Interpretationshilfe kaum zu verstehen. Als Beispiel sei gleich das erste Zitat aus dem "Hexenhammer" angeführt, dass dem Prolog vorsteht:

 

"Alles in allem ist daraus zu schließen, dass die Behauptung rechtgläubig und nur zu wahr ist, dass es Zauberer gibt, die mit Hilfe der Dämonen und wegen des mit ihnen geschlossenen Paktes tatsächliche Wirkungen mit der Zulassung Gottes erzielen können, ohne auszuschließen, dass sie auch imstande sind, vorgespiegelte und fantastische Wirkungen durch Trugbilder zu bewerkstelligen."

 

Nichts verstanden? Macht nichts. Abgesehen davon, dass Dämonen zu den Hauptpersonen des Geister-Thrillers gehören, geben die Zitate keine Hinweise auf die Lösung der Rätsel, vor die uns der Autor stellt. Es sind nur ein Schörkel. Barock gewissermaßen und somit Geschmacksache.

Schrecklich banal wie Neuzeit-Gurus

Eine weitere Schwächen des Romans sei in diesem Zusammenhang noch erwähnt: Zum einen versucht Scott McBain im hinteren Teil des Buches die Sprache der Mystiker und Fernost-Weisen nachzuahmen und wirkt dabei so schrecklich banal wie es Neuzeit-Gurus unserer Gegenwart im allgemeinen auch sind. Hier überschreitet der Autor nicht die Grenzen des sinnlich Wahrnehmbaren, sondern gleitet ab ins Reich der Peinlichkeit. Es gibt Leser, die tun das nicht ganz zu unrecht als verworrenes Geschwafel ab. Nicht minder peinlich sind die seltsamen Ausflüge der Romanfiguren in die "Astralebene", wo sie ihre physische Existenz verlassen und wundersame Dinge sehen. Als Beschreibung eines leergesoffenen Verstandes im Delirium müsste man diese Passagen allerdings als gelungen ansehen. Doch das wäre nicht im Sinne des Autors ...

Der Judasfluch

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Letzte Kommentare:
31.03.2012 07:08:42
Gianni

Die Geschichte um die Silberlinge bietet alles was ein Thriller ausmacht. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. In einigen Passagen bekam ich eine richtige Gänsehaut. Ist das echt? Ist das Fiktion? Interessant ist auch der kirchliche Aspekt, es regt zum Denken ist. Ist die Kirche ein Mysterium? Das muss jeder Leser selber entscheiden.

20.08.2011 20:14:17
Lil

Ich finde man kann diesen Thriller nicht einfach als "Schwachsinn" abstempeln wie es einer meiner Vorgänger getan hat. Es mag sein das dieses Buch nicht den Geschmack von jeden trifft, doch ich finde die Handlung und die Ideen sind nachvollziehbar und vor allem interessant, auch als "Ungläubige" wie ich eine bin. ;)
Ich mochte diesen Mystery"Thriller", auch wenn ich zugeben muss das ich den zweiten Teil besser fand.

09.10.2009 19:20:04
Tempe

Leider war das Buch nicht mein Geschmack, denn die Kirche hält in diesem Buch stark einzug.
Es ist nicht schlecht, doch man soll gewarnt sein, wer mit der Kirche nichts am Hut hat der sollte es nicht lesen.
Für war es eine Erfahrung, die ich aber nicht wieder machen möchte!
Ich habe zwar geschichtlich wieder was neues Erfahren doch für das waren diese 500 Seiten zu viel! Sorry!

07.04.2009 21:28:00
Anna - S.

Ich persönlich finde, dass es wirklich ein gutes buch ist, aber mcbains andere werke finde ich besser, besonders den weiterführenden teil, das judasgift. trotzdem ist es kein schlechtes buch und besonders die thematik ist interessant und lässt einen richtig abschalten. ich muss aber auch zustimmen, dass ich zwischendurch manchmal ein wenig die lust zum weiterlesen verloren hatte.

08.05.2008 14:00:24
Kieki

Ich muss sagen, manche Vorredner verstehe ich hier so gar nicht, wenn ich so etwas nicht mögt, so sollt ihr es doch einfach nicht lesen! Ich fand das buch ansprechend, auch wenn ich die Kirche in der wirklichen Welt so gar nicht leiden kann, finde ich, dass dieses Buch sich doch gut als Fantasyroman und auch Thriller lesen lässt, ich habe selten so gute Bücher gelesen, wie dieses. Ja, nungut ich finde das Ende nicht sehr gelungen, und einige Passagen verwirren mich gänzlich, doch im Zusammenhang und wenn man sich mal auf etwas anderes ein lassen möchte, ist es zu empfehlen, ich stimme auch denjenigen zu, die sagen, das man sich für dieses Buch öffnen muss, ist halt so, nicht jeder kann alles lesen oder mag alles. Darum sollte man sich nicht streiten und diejenigen, die solche Bücher nicht verstehen oder mögen auch nicht beleidigen. Jeder mag verstehendes, hier gehöre ich zu denen, die so etwas mögen und empfehle es an gleich gesinnte guten Gewissens weiter.

10.04.2008 17:43:17
Herbert S.

Ich lese gerne leicht schnell und spannend. Im Kopf muss Kino sein und in meinem Hirn muss es nach Popcorn duften.
Entsprechend hat mir "Der Judasfluch" sehr gut gefallen. Es gibt nix zum meckern und eine coole und gruselige Vatikan - Thriller Geschichte zu empfehlen !!!

06.04.2008 00:43:41
Peter Kranz

Ich habe es bis Seite 340 geschafft, dann war ich raus. Die Welt der Geister ist nicht meine und irgendwann ist mir die Suche nach Astralebenen dann doch zu hoch, zu anstrengend, zu absehbar. Das Böse steckt in jedem und sei es nur derjenige, der eine Münze zugesteckt bekommt - übrigens eine höchst fragwürdige Interpretation des immer gleichen Sündenbockgeschreibsels gegen den armen Judas, der doch schon laut Bibel unheimlich gelitten hat, nach seinem Verrat. Insofern ist die ganze Story furchtbar geklittert, hat unlogische Passagen und macht irgendwann fast schon wütend. Sollte ich je auf eine neunte Astralebene kommen (übrigens habe ich beim Lesen immer wieder an Scientology und das Streben der Sektenanhänger nach einem höheren Clearing-Grad denken müssen- warum nur?) werde ich den Rest des Buches lesen oder jemand verät mir einfach mal schnell das Ende. Danke.

11.01.2008 17:30:20
Bernd

Finde das Buch Super, habe mir so manche Kritik gelesen und Frage mich ob ich ein anderes Buch gelesen habe, es ist ein Buch mit vielen Seiten und auch wenn Gewalt darin verherrlicht wird, im Grunde ist es ein Buch und wer sagt Absolut unglaubwürdige Story und diese Abstürze ins peinlich dargestellte Esoterische - unfassbar, Fantasie, scheint mir bei so manchem dieser Leser gänzlich zu fehlen, das die Gewalt in jedem von uns steckt und die Gier nach Ruhm und Ansehen ein jeden von uns Blind für die Liebe und Nächstenliebe macht.
Aber weiter zum Buch, wer es als Schund oder Müll abstempelt, hat solchen wohl schon seit langem zuhause liegen und schaut wohl noch Big Brother und so einen Mist.
Spannung Pur und wer sich selbst in diesem Buch wieder findet wir es wohl als Mist beschimpfen.
Für mich volle Punktzahl, basta.

08.01.2008 01:35:32
kirchenverschwörung

also ich hab mir das buch gekauft, weil ich nach dan brown´s illuminati auf der suche nach ähnlichem lesestoff war. hab dann von bill napier "der 77. grad" gelesen, der als "mysteriethriller" beschrieben wird und auf dessen cover "für die fans von dan brown und scott mcbain" steht. dieses buch hat mir eigentlch ganz gut gefallen, und auf das hinauf hab ich den judasfluch gelesen.
ich kann nur sagen, was der 77. grad nicht mit mysterie zu tun hat, ist der judasfluch zuviel des guten! das hat mit mysterie nix mehr zu tun, das ist eine mischung aus esotherisch-religiösem schwachsinn, der ab der hälfte des buches immer schlimmer wird!
hat mich sehr enttäuscht.

08.01.2008 01:35:31
kirchenverschwörung

also ich hab mir das buch gekauft, weil ich nach dan brown´s illuminati auf der suche nach ähnlichem lesestoff war. hab dann von bill napier "der 77. grad" gelesen, der als "mysteriethriller" beschrieben wird und auf dessen cover "für die fans von dan brown und scott mcbain" steht. dieses buch hat mir eigentlch ganz gut gefallen, und auf das hinauf hab ich den judasfluch gelesen.
ich kann nur sagen, was der 77. grad nicht mit mysterie zu tun hat, ist der judasfluch zuviel des guten! das hat mit mysterie nix mehr zu tun, das ist eine mischung aus esotherisch-religiösem schwachsinn, der ab der hälfte des buches immer schlimmer wird!
hat mich sehr enttäuscht.

24.12.2007 02:11:55
Franz Xaver

@ krimitante Ich finde dieses Buch ebenfalls gut. Es ist von Anfang an spannend und bleibt es bis zum Schluss... Oder hat jemand geglaubt dass in diesem Buch die dunkelsten Geheimnisse der Kirche oder dergleichen aufgedeckt werden? hallo gab es das schon jemals in einem buch dieses genres? ich kann mich nicht erinnern...

21.12.2007 14:10:02
Leseratte

Ich habe alle 3 Bücher von McBain gelesen und es gefällt mir, dass er gegensätzliche Charaktere abbildet und dadurch ein grosses Perspektivspektrum zulässt. Man bleibt als Leser irgendwie neutral. Die Kapitel mit den Zitaten zu Beginn reihen sich in den logischen Aufbau der Bücher und macht sie besonders.
Er beschäftigt sich ja immer irgendwie mit Macht und wie Menschen damit umgehen, sein Wohnort Panama regt ihn dazu vielleicht an.
Die Geheimloge - der Roman - war am spannendsten, interessantesten, vielleicht weil es noch die Suche nach dem Menschen war, der am besten mit Macht umgehen kann, das interessante.
Der Mastercode reiht sich da mit ein, ist aber schon dunkler geschrieben, vielleicht, weil es auch darum ging, was passiert, wenn die Macht in falschen Händen ist.
Aber der Judasfluch fällt irgendwie aus der Rolle, obwohl es diesmal wohl um die Verantwortung geht, die einer hat, wenn er macht besitzt. Aber der mir sonst so logisch vorgekommene Aufbau wird durch die enthaltene Mystik gestört und macht das irgendwie unglaubwürdig , vielleicht war das auch die Absicht (Panama als Stichwort, Dan Browns Thesen, die zur selben Zeit Hype verbreiteten).
Ansonsten hoff ich dass nach den letzten beiden Thrillern, wieder ein Roman kommt, das kann er am besten.

05.12.2007 12:35:52
Aeryn

Normalerweise werfe ich als bekennder 'Bookaholic' keine Bücher weg, im Gegenteil.Aber dieses Machwerk wurde von meinem Partner - ich wollte es noch nicht einmal mehr anfassen, in hohem Bogen in den Müll geworfen. Ich kann gar nicht sagen warum, aber ich hatte das Gefühl aus diesem Buch 'fließt' das abgrundtief Böse, wer allerdings auf Ergüsse dieser Art steht.

18.09.2007 16:20:51
Tara

Ich finde das Buch sehr verworren, übertrieben und völlig unglaubwürdig. Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe - wobei ich einige meiner Vorredner enttäuschen muss. Mein Horizont ist nicht "eingeschränkt" und ich glaube leider, ist genau das mein Problem.
Als Beispiel für schlechtester Thriller aller Zeiten ist der "Judasfluch" durchaus zu empfehlen - aber sonst.

13.09.2007 09:50:02
homer

Ich weiss ja nicht was die Leute von einem Buch erwarten auf dem Thriller steht!?
Scott McBain überzeugt durch eine recht ordentliche Recherche bezüglich einiger alten Bücher in Bezug auf Hexenjagd und dergleichen. Wie gesagt es ist ein Thriller und hat nicht viel mit realität und dergleichen zu tun! Also ich habe dieses Buch gelesen und auch die anderen von Scott McBain und muss sagen, dass es schöne Bücher für nebenbei sind (im Zug oder so)

26.08.2007 13:38:37
Krimi-Tante

Ich habe dieses Buch extra für einen Urlaub vor einem Jahr gekauft und habe mich sehr sehr geärgert. Ich schließe mich "ich" an und muss auch sagen, dass ich mich nicht erinnern kann, ein so schlechtes Buch in den letzten Jahren gelesen zu haben. Absolut unglaubwürdige Story und diese Abstürze ins peinlich dargestellte Esoterische - unfassbar! In keinster Weise zu empfehlen...

16.08.2007 15:07:01
Ich

Das definitiv schlechteste Buch das ich jemals gelesen habe- weder inhaltlich noch sprachlich überzeugend. Eher im Gegenteil, ich kann nur absolut davon abraten dieses Buch zu kaufen! Wer an halbwegs interessanten und ernstegemeinten (ich hoffe,das dieses Buch nicht ernstgemeint ist) Büchern interessierst ist: Hände weg von diesem Buch!

28.05.2007 01:29:18
thrillerfan

ich hab das buch mit 15 gelesen und fand es einfach spitzenmäßig!!was mich stört ist das ende,denn wer etwas gegen die kirche hat(so wie ich)dem wird nicht gefallen das sie gewinnt!!und wer sagt eigentlich das got gut und nicht böse sei??!!!vorrausgesetzt es gibt ihn!!!

14.04.2007 00:25:23
Fabo.o

Habe das Buch schon vor einer ganzen Weile gelesen. Zu Beginn fand ich es recht fade, bis sich mal etwas Spannung aufbaute, welche sich eher wie eine Parabel durch die Seiten Zog. Der Schluss war leider etwas überzogen. Aber alles in allem hab ich nicht unbedigt bereut, es gelesen zu haben.

18.02.2007 10:49:50
MW

Ein naives katholisches Propagandawerk, das sich niveaumäßig auf einer Ebene mit dem Geisterjäger John Sinclair befindet. Allerdings ist es so grottig, dass es fast schon wieder fasziniert - diverse Momente unfreiwilliger Komik können durchaus zu lang anhaltenden Lachanfällen führen...

25.01.2007 20:30:19
Steffe

Meiner Meinung nach beginnt dieses Buch superspannend und bleibt es auch bis zur letzten Seite! Kaum ein Buch hat mich so gefesselt wie "Der Judasfluch"! Ich kann es also nur empfehlen!Wünsche allen, die das Buch noch lesen viel Spaß!

18.12.2006 11:51:58
Leser

Für manche ist der Judasfluch also zu verworren? Die Leute scheinen dann etwas in ihrem Horizont eingeschränkt zu sein. Ich habe sehr viele Bücher gelesen und halte den Judasfluch für ein echt geniales Buch. Es ist absolut fesselnd geschrieben. Habe das Buch weiter empfohlen und jeder der es gelesen hatte war einfach begeistert. Ich hatte es in 2 Tagen durchgelesen und konnte es nur schwerlich weglegen. Also sehr zu empfehlen!!!

04.11.2006 17:06:05
girfro1

"Der Judasfluch" wurde mir wärmstens von einer Kollegin empfohlen, also fing ich voller Erwartungen an das Buch zu lesen.....ich habe ca. die Hälfte gelesen und dann das Buch zur Seite gelegt mit der Option, später und mit Distanz weiter zu lesen. Die Story fängt eigentlich ganz gut an, wird aber zunehmend wirrer und ziemlich abstrus...(auch für Fans von Mystery u.ä.), für mich kein wirkliches Lesevergnügen,!

PS: habe das Buch nicht mehr in die Hand genommen und zu Ende gelesen!

04.06.2006 20:46:43
Engelke

"Die Geheimloge" gefällt mir am besten, gleich gefolgt von " Mastercode".
Der Judasfluch wird mir nach und nach zu wirr und abgehoben Lesbar ist es natürlich auch, jedoch ist die Story mir zu verworren, das dass lesen teilweise etwas anstrengend ist

01.06.2006 23:04:15
Torrjelen

Für mich als Fan das schlechteste seiner 3 Bücher...bis auf die eine Stelle im Gefängnis...hatte einfach zu hohe Erwartungen an diese Buch, weil der Titel und die Inhalsangabe mehr versprachen...
Auf jeden Fall sind die anderen beiden Bücher sshr zu emphelen...

22.04.2006 20:15:01
Jannes

Ich habe erst die geheimloge von Scott Mcbain gelesen und finde das buch einfach super nun kann ich mich aber leider nicht zwischen dem Judasfluch oder dem Mastercode entscheiden...
Wenn einer schon mal beide gelesen hat könnte er mir ja sagen welches er von beiden besser findet..
Aber die GEheimloge kann man nur weiter empfeheln aber das ist hier ja am falschen Platz..^^
Álso kauft es euch es lohnt sich...^^

17.01.2006 15:21:12
Skandalf

Ähem...Der Judasfluch...hört sich interessant an, ist es auch. Leider stellt sich dies erst nach den ersten 80 Seiten heraus. Meiner Meinung nach am Anfang etwas zu langatmig, dennoch eine faszinierende Handlung welche durch die oben erwähnten "aufgesetzt wirkenden" Zitate aus z.b. Malleus Maleficarum deutlich an Klasse gewinnt...aber OK auch hier gilt, wem\'s gefällt.
Da ich selbst Fan von Fantasy-Literatur bin und mich auch gern mit Mystik und Legenden beschäftige, kann ich zu McBains Werk nur sagen : "Daumen hoch, weiter so!" Allerdings sollte er aufpassen, dass ihm nicht die selbe Schlappe wie Dan Brown unterläuft. Browns Bücher sind allesamt sehr gut...aber wenn man sie alle hintereinander liest, werden zuviele Parallelen deutlich. Schade Drum...

05.11.2005 11:07:41
Jan

Ich finde es ziemlich seltsam, dass erwachsene Leute so unquallifiziert schreiben. Wer von diesem Buch nicht überzeugt ist - gut, wer es lesenswert fand - auch gut! Aber solche total bescheuerten Aussagen wie: "Man hätte das Geld besser in den Mülleimer geworfen", zeugen von einer gewissen Unreife! Die Verfasser dieser Texte, sollten vielleicht ihren Horizont über das MAD Magazin hinausbewegen! Ich persönlich fand das Buch sehr angenehm geschrieben und habe es in 2 Tagen gelesen.

20.10.2005 23:12:48
Saturn

Ein gutes Buch. Natürlich kommt es auf die Erwartungen an, die man an das Buch vor dem Lesen stellt. Ich selber habe drei Bücher von Dan Brown gelesen. Nun, sie sind damit nicht zu vergleichen. Dan Brown stellt die Kirche mit ihren "irdischen Geheimnissen" in den Vordergrund. McBain hingegen den Glauben von Gut und Böse an sich. Ich finde man kann sich vielleicht auch ein wenig selber finden in diesem Kampf.

07.10.2005 22:52:52
Oiweiumhoibeachte

Am meisten stört mich die elend schlechte Übersetzung dieses Buches. Spannend ist es im Gegensatz zu Illuminati schon. Und es macht keinen Hehl daraus, daß es total in die Mystik abgleitet, was ich glaubwürdiger finde, als daß ein Mensch den freien Fall aus einem Helikopter überlebt (Illuminati) - hahaha. Aber am besten gefallen aus diesem Themenbereich hat mir Thomas Gifford\'s "Assassini".

22.09.2005 02:35:12
ClaudiK

Auch ich habe im Vorfeld Dan Browns Illuminati und Sakrileg verschlungen und hatte die Hoffnung mit diesem Buch Ähnliches zu erleben! Doch leider verloren. Die eigentliche Geschichte der Judas Silberlinge kommt zu kurz und man schwirrt zu oft in den verwirrenden Astralebenen...ich bin noch nicht ganz durch,werde mich weiter durch sämtliche Astralebenen hangeln. Aber ich kann nur raten,das Buch im Regal zu lassen...

07.09.2005 23:27:41
gregor

Ich finde das Buch toll , absolut spannend und interessant .
Kann es nur weiterempfehlen.
Man braucht eine Menge Fantasie und wird in eine total
spirituelle Welt hineingezogen.

Sollte es dem Leser jedoch an Fantasie und Interesse für gewisse Mystik fehlen, empfehle ich lieber bei den
" Rosamunde Pilcher" Romanen zu bleiben.

22.08.2005 09:41:33
Odiug

Habe im Urlaub erst "Illuminati" gelesen und bin dann auf die Thematik des "Judasfluch" hereingefallen. Im Klappentext kein Wort von der starken Ausrichtung auf Mystery-Themen. Schade ums Geld. Habe das Buch dann halb gelesen in unserer Ferienwohnung gelassen und mir den "Sakrileg" gekauft.

15.08.2005 11:14:41
Nicole

Also, der Judasfluch gehört meiner Meinung nach nicht zu den Krimis, sondern eher und Mystery oder sowas. Ansonsten war es jetzt nicht wirklich der bringer. Ich hab es zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte wer am Ende überlebt oder womöglich von den Toten aufersteht. Aber ich hab in dieser Richtung schon bessere Bücher gelesen. Verschwendete Zeit oder rausgeschmissenes Geld würde ich jetzt nicht sagen. Aber das ist halt Ansichtssache.

02.08.2005 14:47:56
Ulrike P.

Schwachsinn in höchster Vollendung. Wenn ich das Geld für dieses Buch weggeworfen hätte, hätte ich noch ein gutes Werk getan. Ich hätte vorher lesen sollen, was hier schon steht. Was für ein Unsinn...

08.07.2005 21:43:04
Leonie

Spannend ist es schon irgendwie, aber ich fand es zu - sagen wir mal "abgefahren". Stellenweise geht es doch allzu arg ins Spirituelle und verliert sich darin.
Vor allem die oben schon erwähnten "Astralebenen" sind arg weit hergeholt.

04.07.2005 15:40:05
Selma Fox

Wie schon erwähnt,
erklärt McBain an manchen stellen einfach zu viel und an anderen die es nötiger hätten erklärt er zu wenig. Ich selbst bin noch am anfang des Buches und mich nervt schon das nach jedem ende des Kapitels, in dem das scenario in Rom beschrieben wird, immer wieder das selbe im letzten Satz steht. ich mein langsam müsste es der Leser doch kapiert haben das eines der Silberlinge in die Welt gekommen ist AAAAH.
Ok von der Geschichte her find ich das Buch aber OK ist eigentlich ein sher gelungenes Buch. aber obwohl ich persöhnlich Fan von Dicken Büchern bin, konnte ich es kaum erwarten das Buch endlich fertig zulesen und mir ein neues zu Kaufen

25.06.2005 12:06:34
eric

Das Buch war ganz oK. Der Plot hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, aber dennoch konnte ich es irgendwie zügig durchlesen, ohne mich zu langweilen.

Ich würde dem Buch 6-7 von 10 Punkten geben. Eigentlich ganz interessantes Thema, daher auch die bedingt gute Wertung. Aber der Autor verschenkt imho zuviele Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten und gleitet mir teilweise zu sehr in esoterisches ab.

26.05.2005 18:31:19
Marion

Ich bin zwar gerade erst auf Seite 170 bis jetzt fand ich echt gelungen !!!
Gut gemacht Scott !!!
Aber wenn es wirklich am Ende so schlimm wird wie ihr alle sagt muss ich mir echt noch mal überlegen ob ich es zu Ende lesen werde .
Als ich in der Buchhandlung stand wollte ich es einfach haben und da ich die Woch darauf Geburtatag hatte habe ich es mir einfach gewünscht .
kann mich dann am Ende auch nicht wegen dem Geld ergern ! Mal sehen ob ich nicht Illuminati anfange zu lesen bei meinem ersten Versuch konnte ich nach den Ersten 10 Seiten nicht mehr .

01.05.2005 10:08:12
Richard.H

Das Buch ist nicht mehr als mittelmäßig.Am Anfang recht stark geschrieben gleitet das Buch immer mehr in die Mystik ab.Wer dieses Genre mag wird hier sicher gut bedient,ansonsten gibt es von mir nur eine eher mittelmäßige Bewertung.Ich habe schon weitaus bessere Bücher gelesen als dieses hier.

20.04.2005 13:27:53
David Goldstein

Grausam! Der Anfang schien zumindest den Ausblick auf einen soliden thriller zu versprechen, aber dann...
Entweder hat mich der Teufel geritten oder ich hab eine der "Astralebenen" verpasst, das ich dieses Buch gekauft habe! Wirklich schade um das Geld, absolut trivialer Schwachsinn.

23.03.2005 18:40:27
Caro

Als ich das Buch in der Buchhandlung sah,musste ich es einfach kaufen und lesen.Es hört sich ja auch sehr spannend an.Am Anfang,bis fast zum Ende war es das ja auch an einigen Stellen,aber dann wurde mir das alles mit den Astralebenen einfach zu viel und ich war es Leid darüber zu lesen.Nach einer Weile,will man das Gedöhns einfach nicht mehr kapieren..es steckt wohl doch ein tieferer Sinn dahinter?Irgendwann fängt man doch auch an zu glauben,es könnte jeden Moment passieren,dass etwas Böses von jemandem Besitz ergreift,oder man doch nicht allein im Zimmer sitzt..
Ich finde,man sollte das Buch nicht so schlecht machen,denn an einigen Stellen war es wirklich sehr spannende.Alles in einem,finde ich,ist dieses Buch ein guter Zeitvertreib und Lückenfüller.

11.03.2005 16:48:42
Watz

Wer sich eine Mischung aus der Story eines Edgar Wallace und den letzten fünf Seiten von John Sinclair vorstellen kann, dem sei dieses Werk ans Herz gelegt. Allen Anderen rate ich: Finger weg. Ich war vom Spannungsbogen ca. 3/4 des Buchs angenehm überrascht worden, nur um dan in dei finsteren Täler der Trivialliteratur zu gleiten.... Nein, das war nix!!!!

28.01.2005 10:48:35
Bina

Ich bin geteilter Meinung. Auf der einen Seite fand ich die Idee mit den Silberlingen echt klasse, aber McBain hätte sehr viel weglassen oder anders schreiben können. Aus der Idee hätte man echt was Gigantisches machen können. Das mit den Astralebenen hab ich am Schluss nur noch überflogen, da es für mich reines Geschreibe war, damit der Roman länger wird. Wer auf einen guten Vatikan-Thriller hofft, wird bitter enttäuscht, denn bis auf das, dass ein armer Kardinal ständig durch die Gegend hechtet und von Selbstzweifeln geplagt wird, bekommt man vom Vatikan herzlich wenig mit. Ich war so naiv, es zu Ende zu lesen, in der Hoffnung, dass es besser wird. Ich wurde bitter enttäuscht. Es war mit Sicherheit nicht das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe, aber es ist nahe dran!

04.01.2005 11:55:20
Susanne

Ich muß mich auch outen, denn ich habe das Buch fast in einem gelesen und fand es sehr spannend. Das hin und her hat mich nicht verwirrt.
Ich finde es gut und werde es auch weiterempfehlen. Inwieweit Dan Brown besser kann ich erst nach dem lesen sagen

28.12.2004 13:46:19
Albin

Es soll doch noch Menschen geben, die dieses Buch klasse finden, ich bin einer davon. Ja gut Dan Brown ist um Klassen besser aber das zählt nicht, die Story ist wohl durchdacht und spannend aufgezogen. Das einzige was an diesem Buch zu bemängeln sei ist wohl der Überkonsum an Freud und Jung den sich Mr. McBain zu schulden hat kommen lassen. Das Buch schlängelt immer am Rande des pornographischen Romans entlang.

01.12.2004 09:24:28
Birgit

Ich bin zwar "schon" bis zur Hälfte durch, aber nun reicht\'s.
8.90 € zum Teufel....

Jetzt soll ich mindestens 200 Zeichen tippen, aber was soll ich dazu noch sagen?
Reicht immer noch nicht (tut mir Leid)

09.10.2004 03:42:30
Maik

Liebe Leute!! Hier kann man nur eines zu sagen: FINGER WEG UND DAS DADURCH GESPARTE GELD FÜRN LECKER EIS AUSGEBEN!!! Sorry Scott, aber das war einfach nur grausam!!! Miese Charaktere, miese Story, mieser Stil....ich hätte auf die Leute hören sollen, die mir von diesem Werk abgeraten haben.

03.09.2004 21:46:05
Martin

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist von der ersten bis zu letzten Seite spannend, und eigentlich kann man den Schluss nicht vorausahnen. Anfangs beginnt es wie ein Krimi und gleitet dann in einen Mysterie-Roman um, was ich sehr gelungen finde. Kurz und gut, ich war begeistert!

28.07.2004 00:37:28
Marco

Habe davor Illuminati,Meteor und das Sakrileg jeweils von Dan Brown gelesen.War dann auf der Suche nach ähnlichem.Leider wurden meine Hoffnungen mit diesem Buch nicht erfüllt!!!Fängt spannend an,hat gute Ansätze.Zum Ende hin wird es jedoch immer verwirrender.Es fehlen logische Zusammenhänge und die Fantasyelemente nehmen zu sehr zu!Verwirrend,unlogisch und übertrieben!!!

19.07.2004 19:52:49
Ochse Uwenknecht

Schade, Schade. Das Buch fängt wirklich gut an und lässt auf eine spannende Handlung hoffen, aber dann driftet der Author leider zu sehr in andere Sphären ab! Schwer nachzuvollziehende Bilder werden beschrieben und man benötigt eine Menge Fantasie, um dem Buch noch folgen zu können. Eher ein Fantasy-Roman als ein Krimi. Sehr entäuschend! Leider hatte ich vorher gerade noch Illuminati gelesen und meine Liebe zur spannenden Literatur wieder entdeckt, als mir dieser Roman in die Hände fiel! Schwach, schwach, schwach!

18.07.2004 23:33:39
Chris

Ich habe durchgehalten bis zum Schluss obwohl es sich verdammt lang mit okulten Dingen dahinzieht, die ein anderer Autor vielleicht in kürzerer Zeit auch zum Ausdruck hätte bringen können.
Ich erwartete mir mehr Auseinandersetzung mit der katholischen Kirche. Geschrieben ist es aber erzkatholisch mit der trivialen Unterteilung in Gut und Böse, als hätte ich noch den alten Pfarrer aus meiner Kindheit von der Kanzel wettern hören.
Dennoch gibt es einen Einblick in die menschliche Seele, den ewigen Drang nach Macht und das Scheitern an den eigenen Schwächen. Sehr realistisch.
Auch das Ende, denn es gibt keinen Sieger.
Wem es gefällt, der wird sicher seine Freude daran haben!

06.07.2004 15:03:54
Michael Knarr

Selten so ein dämliches Buch gelesen. Habe mich bis zum Ende durchgehangelt. Aber eigentlich war es nur verschwendete Zeit. Besserung war nie in Sicht und kam auch nicht. Ein guter Autor hätte aus der Story was machen können, aber der Roman war entweder stümperhaft übersetzt, oder nur schlecht geschrieben.

27.05.2004 23:20:43
snoozer

Was für ein Mist... noch nie nie nie habe ich ein Buch nicht zu Ende gelesen, aber dieses lege ich jetzt nach 2/3 weg, das hätte ich schon längst tun sollen.

Zum Glück brauche ich mir nicht vorwerfen, das gekauft zu haben, denn ich habe es geschenkt bekommen.

Keine Ahnung wer sowas mag, vielleicht Stephen King-Leser oder so. Aber selbst der ist meist um Klassen besser.

Bloss nicht lesen.

02.05.2004 10:01:39
pet

Fängt sehr interessant an und lässt dann immer stärker nach. Spätestens in der Mitte sollte man das Buch beiseite legen, der Rest ist nur noch absoluter Schwachsinn.