Die Geheimloge

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 2000, Titel: 'The Mastership Game', Seiten: 454, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2003, Seiten: 623
  • Augsburg: Weltbild, 2007, Seiten: 541

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Das Kollegium, eine elitäre Geheimgesellschaft, die sich der Bewahrung des Weltfriedens verschrieben hat, muss einen neuen Meister erwählen. Diesem Ziel dient ein Wettbewerb, der sich über ein Jahr erstreckt. Doch die fünf Auserwählten kennen die Regeln nicht. Einzig der Hinweis auf ein prachtvoll gearbeitetes chinesisches Kästchen leitet sie. Schnell zeigt sich, dass die fünf Anwärter zu fast allem bereit sind, um als Sieger aus dem Spiel um die Meisterschaft hervorzugehen ...

Die Geheimloge

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Letzte Kommentare:
25.05.2018 10:59:23
Dr. Reefer

Unlesbar. Abgedroschene Klischees, flache, eindimensionale Charaktere, vorhersehbarer Plot und eine Schreibe, die von jeder Schülerzeitung übertroffen wird. Nach der Hälfte ging nix mehr. Aber ist hier auch egal, die Story und Protagonisten sind so banal, es langt vollkommen, alle 10-20 Seiten ein paar Abschnitte zu lesen. Verpasst hat man nichts.

13.12.2012 15:03:01
Victor Grigorascu

Das Buch ist ein leichter Thriller, ein von vielen (zu vielen...) Welt-Konspiration basierten Bücher geschrieben um 2000.
Die erste Kapiteln sind ein bisschen zu lang und langweilig, und die letzte zu einfach zu vorhersagen.
Viele Ideen sind zu "mainstream"...
In algemein, das Buch ist leseswert im Zug, aber literarisch wird nicht dauern.

03.03.2011 15:17:44
Lilia Sophie

Der Gedanke der hinter der Geschichte steckt ist sehr gut, die Ausführung eher weniger.
Besonders zum Ende hin wird es unrealtistisch und vorhersehbar. Die Charaktere lassen sich von Beginn an sofort präzise einschätzen,auch hier gibt es keine Überraschungen.
Dennoch ein unterhaltsames Buch, wenn man bereit ist sich auf diese doch sehr fantastische Geschichte einzulassen und die ersten verwirrenden Kapitel übersteht.

06.05.2010 08:13:35
Kom_Ombo

Dieses Buch fand ich im Großen und Ganzen sehr langweilig.

Dem einzigen Punkt, dem ich etwas abgewinnen kann bzw. konnte war, wie meine Vorredner bereits vermerkt haben, das Verhältnis der Macht!Zumindest in dem Fall, was Menschen alles dafür tun, um Macht zu erlangen und erst wenn es zu spät ist begreifen, dass sie völlig falsch gelegen haben.

Ansonsten aber hat sich das Lesen der Seiten viel zu stark gezogen und ich hab\' das Buch nur zu Ende gelesen, weil es nicht meine Art ist, es nicht zu tun.

03.10.2009 17:39:06
Tempe

Dieses Buch scheint mir eher ein stark philosophiesches Werk.
Scott McBain, beschreibt wie sich die Macht den Menschen verändern kann und was ein Mensch alles tut um diese Macht zu erlangen.
Auch beschreibt er sehr gut wie die die Macht haben oft die falschen entscheidungen wählen und die die die Macht aufgebührt bekammen, das beste daraus machen.
Fazit:
Ich finde das Buch lesenswert, würde es aber nicht als Thriller bezeichnen.

18.01.2008 15:14:16
unista

Macht, und was ist der Mensch bereit, für diese zu tun?
Welchen Menschen sollte man Macht geben?
Die einen mißbrauchen sie, die anderen nutzen sie für Gutes.
In diesem Buch wird ein "Spiel" dazu genutzt, rauszufinden, wer die größte Macht auf Erden haben sollte..
Ein supertolles Buch, finde ich!
Regt zum Nachdenken an, und plätschert nicht so vor sich her..
Ich hätte gerne noch viele viele andere Bücher dieser Art. :-)

16.05.2007 18:31:45
the_eggman

Ich finde gerade weil die Charaktere relativ einfach aufgebaut sind und man nicht so sehr darüber nachdenken muss, welche Art Person er ist, findet mann sich in den Wegen, mit welchen sie zur Macht streben, selbst wieder. Auch die Zitate sind klasse, da ich finde, jedes umschreibt das nachfolgende Kapitel treffend und das erste beschreibt sogar das ganze Buch. Ich denke auch, es war vom Autor beabsichtigt möglich wenig Thrill und Action hineinzubringen, da alles mit einer gewissen Distanz geschieht. Man erhält ständig Eindrücke der Gefühle der Charaktere und trotzdem bleibt man nur der einfache Zuschauer.
Insgesamt: Klasse Buch.

16.05.2007 18:30:49
the_eggman

Ich finde gerade weil die Charaktere relativ einfach aufgebaut sind und man nicht so sehr darüber nachdenken muss, welche Art Person er ist, findet mann sich in den Wegen, mit welchen sie zur Macht streben, selbst wieder. Auch die Zitate sind klasse, da ich finde, jedes umschreibt das nachfolgende Kapitel treffend und das erste beschreibt sogar das ganze Buch. Ich denke auch, es war vom Autor beabsichtigt möglich wenig Thrill und Action hineinzubringen, da alles mit einer gewissen Distanz geschieht. Man erhält ständig Eindrücke der Gefühle der Charaktere und trotzdem bleibt man nur der einfache Zuschauer.
Insgesamt: Klasse Buch.

14.04.2007 00:30:26
Fabo.o

Dass das Buch recht transparent ist, lässt sich nun wirklich nicht leugnen. Trotzdem ein guter Zeitvertreib, wenn man auf hochtrabende Floskeln und einen vorgegebenen Verlauf steht. Manche Ideen waren recht interessant und die Story war den Umständen entsprechend gut umgesetzt.

02.12.2006 14:40:01
Fia

Ich weiss nicht warum man immer so ein Drama daraus macht, wenn einem das Buch nicht gefaellt. Ist doch eh Geschmackssache.
Mir persoenlich hat es sehr gefallen, obwohl viele Handlungen vorhersehbar waren.
Dieses Buch regt zum Nachdenken an, sofern man es zulaesst.
Der Erzahlstil ist recht einfach und es erwarten einen kaum Ueberraschungen. Damit haellt sich der Autor an seine eigenen Vorgaben. Wie der Meister zu Begin sagte: "Es gibt kein Geheimnis"

19.11.2006 23:11:05
Mike-T

Tja, wenn man sich die Kritiken so durchliest gehen die Meinungen ja sehr weit auseinander...Ich persönlich fand das Buch wirklich toll! Das Buch beschäftigt sich wirklich sehr ausführlich mit dem Wesen der Macht, wie sie angewendet/missbraucht wird, was Menschen tun um sie zu erlangen...Schlussendlich wird aufgezeigt, was wir alle ja wissen, wenn wir unsere Politiker ansehen: Macht korumpiert, selbst die Klügsten, weshalb die Protagonisten in dem Buch auch lange nicht die Wahrheit sehen können.Die philosophischen Zitate regen zudem auch zum Nachdenken an...
Kurz gesagt: Es ist vielleicht nicht der rassanteste Thriller den es gibt, aber aus meiner Sicht auf jeden Fall einen Kauf wert!

24.08.2006 03:22:51
Mörk

Der ansatz des buches ist gut, die umsetzung ist leider nicht gelungen. Das ding hat mir für 6,90€ ein paar stunden gemütsamer unterhaltung beschert, aber meinen freunden würd ichs nicht empfehlen...

01.06.2006 23:12:00
Torrjelen

Genial, genial und nochmal genial...mir persönlich gefällt vor allem der "Protagonist" Andrew...genau der typ mensch, die die Welt brauch ;)
Aber auch so eine hervorragende Story und viel wissenswertes über das Thema Macht...LESEN...
Ciao!!!

27.02.2006 18:35:15
Berchfuzzy

Ein gutes Buch, obwohl die Story sich lange zieht und das Ende verhersehbar ist. Es bietet wenige spannende Wendungen, die es dann allerdings in sich haben. Negativ ist höchstens noch anzumerken, dass die einzelnen Kapitel relativ lang sind. Mal abgesehen davon, dass sich die Hauptdarsteller, die nach Angaben des Autors Übermenschen sein müssen (sehen alle super aus und höchst intelligent), es in jedem Kapitel mindestens einmal miteinander treiben, ist das Buch (vielleicht sogar deshalb) auf jeden Fall eine Lektüre wert.

20.10.2005 11:12:30
Stefan

Sehr gute Idee und ein interessanter Hintergrund.
In Ansätzen auch mit etwas Tiefe zur philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema "Macht".
Aber letztendlich schliesse ich mich der Kritik on Marie Bach an (s.u.).
Weder Mystik noch Thrill ist in der Geschichte vorhanden.
Die Charaktere sind viel zu einfach aufgebaut und dadurch sind einfach viele Ereignisse und Handlungen vorhersehbar.
Aber insgesamt noch unterhaltsam.

21.08.2005 18:19:28
Karen

Sehr gutes Buch. Scott Mc Bain vergleicht Philosophien des Taoismus und von Machiavelli um dem Leser die Hintergründe von Macht näher zu bringen. Lohnt sich für jeden, der sich gerne mit philosophischen, literarischen und politishen Themenb auseinandersetzt.

08.05.2005 18:52:55
Jaro

Das genialste buch der welt!
Den wer weiss schon wie die macht wirklich ist!Scott mcbain beschreibt das was man eigentlich nicht kennt,das wesen der macht und das sie zerstörerisch ist!
Genial
Wer anderer meinung ist,hat das bus nicht richtig gelesen!

25.03.2005 17:39:07
Denis

Das Schleteste, was ich seit langem gelesen habe. Zumindest die ersten 300 Seiten. Denn weiter bin ich nicht gekommen. Total unrealsitisch, unlogisch, spannend wie das letzte "Wetten, dass...". Bäh.

28.01.2005 10:54:35
Bina

Ich fand den Roman nicht schlecht. Die Idee, dass es eine Macht gibt, die die Größen der Welt berät, ist echt gut. Allerdings fand ich es schon etwas lächerlich, wie die Anwärter gegeneinander kämpfen. Sonst ist es ganz spannend geschrieben.

08.01.2005 09:06:52
marie bach

Ein ausgesprochen langweiliges Buch. Der Autor lobt seine Protagonisten auf fast jeder Seite ob ihrer überdurchschnittlichen Intelligenz und lässt sie handeln wie ein Heer Idioten. Der Leser wird auf 620 Seiten mit moralisierendem Geschwätz gequält. Am Buchdeckel wird ein mystische Thriller versprochen, leider ist der Text weder mystisch noch Thriller. Schade ums Geld.

06.01.2005 00:49:36
Gabi

Super spannend, clever konstruiert.
Vereint Weisheiten des Taoismus mit Zitaten Machiavellis (denn es geht um Macht!).
Und das alles in einem Roman - fantastisch!
Was Dan Brown kunsthistorisch uns in seinen Büchern nebenbei näherbringt, schafft Scott McBain auf philosophischer Ebene - nebenbei.
Genial.

01.12.2004 11:19:58
Pascal

Naja, ein Krimi? Nein, für mich eher ein Fantasie-Roman. Die Vorstellung, dass dieses Weltszenario Wirklichkeit sein könnte überschreitet mein Vorstellungsvermögen.
Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ohne grosse Spannung, aber ehrlicherweise auch nicht langweilig.

Muss man nicht gelesen haben.