Inferno

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • São Paulo: Companhia das Letras, 2000, Titel: 'Inferno', Originalsprache
  • Stuttgart: Klett-Cotta, 2003, Seiten: 400, Übersetzt: Barbara Mesquita

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Der Kinderheld José, der sich der Kleine König nennt, lebt in den Favelas von Rio de Janeiro: ein emotionaler Krüppel, im Innern tief verletzt durch die Prügel seiner Mutter; ein unfertiger Mann; ein Pragmatiker, der in die Welt hinausdrängt. Er möchte irgendwo dazugehören, wo er Halt und Anerkennung bekommt, und so gerät er in eine Welt der Gewalt. Denn in den brutalen und armen Favelas gibt es nichts anderes ... Der Titel erinnert an Dante, und Patrícia Melo beschreibt die Stadt als einen Kreis der Hölle, in dem Mord, Vergewaltigung und Folter zum Alltag gehören, wo das Entsetzliche normal ist. Wie in der brutalen Eingangsszene: Gewalt geschieht nebenbei, mit einem Achselzucken. Josés Boß schießt ihm, um ihn wegen seiner Unaufmerksamkeit zu strafen, durch die Hand. In diesem Roman gibt es keine Moral. Ein Verbrecher zu werden ist die logische Antwort auf das Pech, in diese Welt hineingeboren zu sein.

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