Nummer 5 hat keine Chance

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Moskau: Astrel, 2006, Titel: 'Игра во мнения', Seiten: 250, Originalsprache
  • Hamburg; Wien: Europa, 2004, Seiten: 105, Übersetzt: Margret Fieseler
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 91
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Wladik, ein Gauner, Walera, ein arbeitsloser Afghanistan-Veteran, und Michlja, der angeblich bei einer Hilfsorganisation arbeitet, helfen bei dem Tod eines Onkls von Walera ein klein wenig nach. Danach eröffnen sie eine Kette von Schaschlik-Stuben und Computerspielhöllen, in denen sie ahnungslose Gäste nach Strich und Faden ausnehmen. Unter ihren Opfern ist auch die Lehrerin Natalja. Sie investiert 500 Dollar in ein angeblich bombensicheres Geschäft. Sie verliert alles. Völlig benommen läuft sie auf die Straße und wird von einem Jeep erfaßt. Im Innern des Wagens sitzen: Wladik, Walera und Michlja. Doch das Schicksal nimmt eine überraschende Wende für die junge Frau, aber auch für die Gangster-Troika.

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