Die Liste

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2004, Seiten: 6, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 479

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Peter Kümmel
Bei Grisham nichts neues

Buch-Rezension von Peter Kümmel Jan 2004

Die Geschichte einer kleinen Provinzzeitung in Mississippi und die ihres Verlegers Willie Traynor drängt das Verbrechen in John Grishams aktuellem Bestseller "Die Liste" fast ein wenig in den Hintergrund. Nach "Die Jury" und "Der Richter" hat der Autor zum dritten Mal das Geschehen seines Romans in die Kleinstadt Clanton nach Mississippi verlegt.

Als gescheiterter Student kommt der junge Willie Traynor, der als Ich-Erzähler des Romans fungiert, aus Syracuse in die Südstaaten-Kleinstadt, wo er einen Job bei der "Ford County Times" annimmt. Als die Zeitung wenig später in Konkurs geht, leiht sich Willie von seiner reichen Großmutter 50.000 Dollar und kauft die Zeitung auf. Daß er seine Sache gut macht, das macht sich an der langsam, aber stetig steigenden Auflagenhöhe bemerkbar.

Großen Anteil am Aufstieg des Blattes hat natürlich auch die reißerisch aufgemachte Berichterstattung vom Mord an Rhoda Kasellaw. Die alleinerziehende Mutter zweier kleiner Kinder wurde in ihrem Haus vor den Augen der Kinder überfallen, vergewaltigt und mit zwei Messerstichen getötet. Kurz bevor sie stirbt, kann sie noch den Namen des Mörders nennen. Der Täter Danny Padgitt wird gefasst, als er auf der Flucht vom Tatort mit seinem Auto verunglückt. Doch er leugnet die Tat. An den abgeschottet lebenden Padgitt-Clan ist nur schwer heranzukommen, da die von illegalen Geschäften lebende Familie mit ihrem Geld nicht nur den Sheriff in der Hand hat, sondern sich auch mühelos Zeugen kaufen kann.

Daß sich Willie mit seinem Bericht aber nicht nur Freunde gemacht hat, erkennt er schnell in der Kautionsverhandlung. Padgitts Anwalt, der unsympathische Lucien Wilbanks, wirft Willie Vorverurteilung vor, was aber dennoch nicht verhindern kann, dass sein Klient in Haft bleibt.

Recht unmotiviert führt Grisham dann weitere Personen der Handlung ein: den Anwalt Harry Rex Vonner, den der Grisham-erfahrene Leser ebenso wie Richter Atlee, der einen Kurzauftritt hat, bereits aus früheren Romanen kennt und Callie Ruffin, Mutter einer farbigen Familie, die später als Geschworene im Prozess gegen Padgitt auftreten muß.

Die Verhandlung geht recht schnell vonstatten. Nachdem Padgitts Entlastungszeugin der Falschaussage überführt wird, wird der Angeklagte schuldig gesprochen, woraufhin dieser Rache schwört. Doch bei der Beratung über das Strafmaß können die Geschworenen keine Einigung erzielen, so daß Padgitt mit einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe davon kommt, was im Staat Mississippi etwa soviel wie 10 Jahre Gefängnis bedeutet.

Jubel bei Grishams Fans: Der Meister ist nach Ausflügen in andere Gefilde in die Gerichtssäle zurückgekehrt. Dennoch lässt sich "Die Liste" nicht mit den Justiz-Thrillern seiner Frühzeit vergleichen, denn die eigentlichen Verhandlungen, die dem Autor vertraut sind und aus denen seine Romane die meiste Spannung beziehen, nehmen nur einen geringen Teil des Buches ein.

Und wie meist bei Grisham steht wieder mal ein junger emporstrebender Mann im Mittelpunkt der Handlung, diesmal jedoch kein Jurist. Doch anders als gewohnt bringt der Autor seinen Protagonisten nicht einmal in Gefahr. Er schafft es einfach nicht mehr, sein Publikum wirklich zu fesseln. Es scheint fast, als hätte er die simpelsten Praktiken des Spannungsaufbaus total verlernt.

"Die Liste" ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Mit Bestsellern wie "Die Firma" hat sein aktueller Roman nicht viel zu tun. Und eine nette Geschichte erzählen, das hat Grisham in "Die Farm" wesentlich besser, flüssiger und tiefgründiger gemacht. Es mag ja ganz interessant sein, wie Willies Zeitung stetig wächst. Nette Episoden sind ganz unterhaltsam, Ansichten über den Vietnamkrieg bereits ausgelutscht und die Veränderung der Stadt durch das neue Einkaufszentrum wird nur angerissen. Doch alles dies lenkt den Leser immer wieder vom zentralen Geschehen ab. Auch weitere Themen wie die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß oder moralische Betrachtungen über die Todesstrafe werden in wenigen Sätzen abgetan. Charaktere mit wenig Tiefgang kennt man von Grisham, verzeiht sie ihm aber, wenn die Handlung fesselt.

Und so plätschert das Geschehen über 400 Seiten lang dahin, bis man zum Schluß wenigstens noch eine Überraschung erlebt, wenn auch das Ende dann relativ schnell abgehandelt wird.

Fazit: Wieder nichts Neues bei Grisham. Spannung Fehlanzeige. Justizthriller nur im Ansatz. Vieles angerissen, nichts durchdacht. Wer mit dem Gedanken spielt, "Die Liste" zu kaufen, sollte statt dessen lieber eines von Grishams früheren Werken nochmal lesen.

Die Liste

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Letzte Kommentare:
14.12.2016 18:38:31
Zündapp

"Die Liste" besticht durch eine wunderbare Sprache, glaubwürdige Charaktere und eine fesselnde Geschichte. Doch vor allem die Nebengeschichten, die mit Leichtigkeit eingestreut werden, machen den Reiz des Buches aus. Alleine die Beschreibung der Kirchen und ihrer Pfarrer sind derart treffend, dass man Tränen lachen kann.
Mag sein, dass es blutigere Krimis gibt. Dieses Buch ist gute Literatur, die spannend unterhält.
Ich habe es nun im Abstand von einigen Jahren zum zweiten Male gelesen und werde es sicher noch einmal lesen.

26.01.2014 02:50:20
steve006

Seichte Unterhaltung, ohne irgendwelchen Anspruch auf Tiefgang, aber dennoch spannend geschrieben. Der Leser wird nicht allzusehr gefordert, seichter Lesegenuß nach dem Motto: Lesen, Genießen, Vergessen.

Liest man sich die Kritik im Leitartikel durch, so dürfte es nur Meisterwerke geben. Warum eigentlich? Auch leichte Unterhaltung bringt echten Lesespaß!

04.01.2013 02:24:56
kianan

Ich kann nochvollziehen, dass einige der Kommentare aufgrund des Vergleichs mit den Büchern "Jury" und "Die Akte" eher eine enttäuschende Rezension geschrieben habe.

Doch empfinde ich persönlich dieses Buch zwar nicht gaaanz so spannend wie die vorher Erwähnten, jedoch durchaus mit einem sehr gelungen Plot versehen, lesenswert und kurzweilig.

Mich konnte es - abgesehen von winzigen Abstrichen - in den Bann ziehen und unterhalten. Daher mein Fazit: ein spannendes, lesenwertes Buch.

16.03.2006 15:17:14
Azime

Die Liste ist mein drittes Buch von John Grisham und ich hab noch ein paar andere Bücher von ihm und anderen Autoren gelesen und ich finde, dass die, die meinen, Grisham hätte in diesem Buch ("Die Liste") nichts sonderlich spannendes geschrieben, der hat nicht viel Ahnung von Grisham.
Er schreibt, meiner Ansicht nach immer gute, spannende und auch oft sehr lehrreiche Bücher. Grisham ist vielseitig;
er schribt mal sehr aufregend und mal nimmt er die Sache etwas lockerer. Und wenn jemand meint, Grisham nehme wiedermal den selben Stadtviertel oder die selbe Stadt, was langweilig sein soll, der sollte mal andere Bücher von Autoren wie Stephen King lesen.
Ich bin ein großer Fan von John
Grisham und ich finde er schreibt tolle Bücher.

04.01.2006 11:51:22
Lena Sophie Müller

Mit die Liste habe ich mein erstes Buch von John Grisham gelesen. Meiner Meinung nach war es sehr gut, habe unten aber auch andere Kommentare gelsen die das Buch sehr stark kritisieren und die "Vorgänger" Bücher besser beschreiben. Werde nun andere Grisham Bücher lesen um mir selbst eine Meinung bilden zu können. Jedoch muss ich sagen fand ich die Liste trotzdem gut und man bekommt das Leben in den 70ern sehr gut vermittelt...aber wie gesagt das war mein erster Grisham und ich kenne seinen Schreibstil noch nicht so gut!

10.12.2005 17:51:23
Tobi

Eigentlich kann ich mich meinem Vorgänger anschließen, "die Liste" ist auch mein erster "Grisham" und ich muss sagen ich bin sichtlich beeindruckt über seinen Schreibstil. Es macht schon nach den ersten Seiten riesigen Spaß das Buch oder, mehr das geschehen, mit zu verfolgen. Durch mich hat John Grisham ebenfalls einen Fan mehr gewonnen, der nun Versuchen wird auch möglichst bald seine anderen Werke zu lesen, von denen ich wahrscheinlich ebenso angetan seien werde wie viele andere. Mein Rat: "Lest Grisham"

26.10.2005 01:25:35
Taner

Hallo, bin mit "die liste" noch nicht durch...finde es aber echt klasse. Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt. Auch wenn die Spannung wirklich fehlt, wird es, meiner Meinung nach, nie langweilig. Witzige einlagen sind auch dabei. Ein gutes Buch, dass einige schöne Stunden bietet. Zugegeben, ist mein erster Grisham...er hat nun eine Fan mehr!!!

24.10.2005 22:32:55
ole

Auf der Rückseite des Buches wird eine Handlung angedeutet, deren Inhalt auf der vierhundertsten von ca. 450 Seiten beginnt. Das nenne ich am Thema vorbei und Täuschung des Käufers. Spannung kann gar nicht aufkommen, da fast ausschließlich über die neun Jahre berichtet wird, in denen gar nichts passieren kann.
Ganz schwach. Allenfalls als oberflächliche Beschreibung der amerikanischen Südstaaten in den 70er Jahren zu gebrauchen.
Die Firma, die Jury oder der Klient waren Grishams. Hier kann es sich nur um die Erfüllung vertraglich geregelter Autorenverträge handeln.
In der Skala 1-10:
Idee: 5 Punkte
Spannung: 1 Punkt
Humor: 3 Punkte
Erzählstil: 5 Punkte
Magische Momente: 3 Punkte

04.10.2005 13:46:32
Nicole

Die Liste war für mich nicht das, was ich erwartet hatte. Was hinten drauf stand, versprach viel, viel mehr Spannung ... und das was da passiert - wird erst zum Schluß des Buches beschrieben. Ich fands langweilig - tut mir leid, hab schon besseres gelesen von Grisham. Ich war wirklich enttäuscht.

28.09.2005 14:00:36
Sabine

Es ist sicherlich ein Fehler, erst "Der Richter" und gleich danach "Die Liste" zu lesen. Der Charakter Harry Rex Vonner taucht in beiden Büchern auf, wie auch der Schauplatz. Ich bin mit "Die Liste" noch nciht fertig, aber ich frage mich die ganze Zeit, wann der Richter Atlee auftaucht...
Ansonsten ist es ein Buch mit immer dem gleichen Schema. Man weiß, was man bekommt - typisch Grisham eben

27.09.2005 22:56:53
gabla

vielleicht kommt man ein wenig zu kurz, wenn man den anspruch hat, einen weiteren "krimi" von grisham lesen zu wollen, aber gerade die wandlung, die grisham mit diesem buch (und z.b. auch mit "die farm") gemacht hat, bereichert das lesevergnügen auf andere, fesselnde art und weise, die zwar nicht eindeutig dem krimi-genre zuzuordnen ist aber dennoch viel mehr oder eben andere spannung zu bieten hat, als seine bisherigen bücher. letztendlich wohl reine geschmacksache. mir hat auf jeden fall gefallen, wie mich der ich-erzähler mit suptilem humor und geist dazu gebracht hat, das buch nicht mehr aus der hand legen zu wollen...

20.08.2005 17:01:33
Antje

Das war mein erster Grisham-Roman. Mich hat er sofort gefessel. Es wurde nie langweilig und es ist spannend geschrieben wurden. Mitlerweile ist Grisham mein lieblings Autor geworden. Ich würde jeden das Buch empfehlen!

08.08.2005 19:13:19
Andre

Na ja, den oben angeführten beurteilungen kann und will ich mich nicht ganz anschließen. zwar ist es kein "typischer" grisham, aber was ist da denn so typisch wenn man alle bücher betrachtet.

sicher ist die handlung die eigentliche handlung die wohl den spannungsbogen bilden soll in zwei teile geliedert. und der zweite am schluß ist wirklich etwas kurz und überraschend. der mittelteil liest sich aber auch sehr spannend und zügig. ich hatte das buch an zwei tagen durch, und fand es super. von der spannung sicher nicht zu vergleichen mit "die jury" etc., aber zum kauf werde ich es jederzeit empfehlen.

08.08.2005 16:23:46
Marcus

Langsam aber stetig erweckt sich mir der Eindruck, Herr Grisham schreibt des Geldes wegen.

Waren seine Bücher wie "Die Firma", "Der Klient", "Die Akte" oder auch "Die Kammer" spannende und fesselnde Gerichtskrimis, scheint nach "Die Farm" nun auch "Die Liste" nur noch "müde" Erzählbücher.

Der Spannungsbogen, der in den ersten Büchern stets vorhanden war schwächt m.E. immer weiter ab.

Schade. Nicht überall wo Grisham draufsteht, ist auch echter Grisham drin.

01.08.2005 11:23:38
Kadir

Bin ebenfalls kein Bücherwurm,doch dieses buch hat mich dazu beweget weiter Bücher von John Grsiham zu lesen.
Zum Buch selbst muss ich sagen,dass sehr spannden und die vielen witzigen Einlagen des Autor sehr amüsant fand.
Auch ich ahnte wer der Heckenschütze war,....vielleicht auch absicht des autors.....

28.07.2005 09:58:07
Sebastian

Also bisher war ich noch nie so der Bücherwurm, aber die einzigen Bücher, die ich auch zuende gelesen habe waren von ein und dem selben Schriftsteller: John Grisham.
Zu "Die Liste" möchte ich sagen, dass es wieder einmal ein sehr gutes Buch ist, uach wenn ich finde dass es sich in der Mitte stark zieht, da brauch man schon ein wenig Disziplin um auch wirklich weiter zu lesen, was sich allerdings auch sehr bezahlt macht!!
"Die Liste" ist sehr spannend, und beim Lesen habe ich mir schon sehnlichst gewünscht, dass auch dieses Buch verfilmt wird.
Leider muss ich sagen dass ich den Schluss zu vorhersehbar hielt. Nachdem es auf das Ende zu ging, und der Mörder strikt seine Liste "abgearbeitet" hat. Hatte ich schon irgendwie das Gefühl, dass es einen Zusammenhang mit dem Heckenschützen vom Clanton Square gab. Leider wurde meine "Befürchtung" bestätigt. Aber dennnoch eins der Top-Five-Bücher Grishams. Sehr Empfehelenswert!!!!

24.07.2005 12:14:18
Viviane

Habe soeben "Die Liste" fertiggelesen. Ausser zwei kenne ich mittlerweile alle Bücher von J.Grisham und finde "Die Liste" eines seiner Besten. Es ist gefüllt mit Sprachwitz und verstecktem Humor, gleichzeitig schafft es der Autor, in die Tiefe zu gehen, man wird hinein genommen in die Story und weggetragen und erwacht erst wieder, wenn das Buch zu Ende gelesen ist. Grisham hat sich weiter entwickelt, und wer ihm vorwirft, die Brillanz seiner ersten Bücher verloren zu haben, ist zu bedauern. Denn die neuen Grisham-Bücher sind auf ganz andere Art ebenso packend wie die alten.

11.07.2005 23:03:42
Marian Husmann

Also och habe das Buch gerade Durchgelesen, ich muss zugestehen es ist meine rstes Buch von grisham! Ich fand es sehr gelungen und besser asl die meisten der Romane un Krimis die ich bisher gelsen habe( und das waren einige).
Mit meinen 15 Jahren kann ich alle Fakten gut verstehen und mich mit der Hauptfigur einigermaßen indentifiezieren! Ich werde mals chauen ob, wie einge es sagen Die FIRMA wirklich besser ist?
soweit verbleib eich
mfg marian husmann

30.06.2005 09:41:56
zejo

Also ich muss mich fragen, was ist denn bloss mit John Grisham los. Von seinen Anfangserfolgen ist nichts mehr zu merken. Wie habe ich seiner Zeit seine Romane "Die Firma", "Die Akte" und "Der Klient" verschlungen. Aber seit die "Die Farm" ist er wohl eher zum Geschichtenerzähler avanciert. Dachte, es ginge mal wieder um einen spannenden Justizthriller à la "Die Jury" aber stattdessen werden die Essgewohnheiten einer netten, schwarzen Dame bis aufs Kleinste geschildert. Nett zu lesen, aber auch nicht mehr. Vielleicht sollte sich Grisham mit seinem Millionen lieber einen schönen Lebensabend gönnen, anstatt noch mehr langweilige Bücher herauszubringen.
Schade, er war mal mein Lieblings-Autor

17.06.2005 20:10:03
Thomas Nordmann

Ein schönes Buch, aber es fehlte doch die Spannung. Das für mich beondere an diesem Roman war, dass er einen ganzen Strauß voller Lebensgeschichten in diesem Werk beschreibt.
Auch ist ein Anklang an sein Meisterwerk "die Jury" zu erkennen (z.B. an den Namen). Politisch interessant sind auch die Darstellungen der Südstaaten in den späten 60er und 70er Jahren. Insgeammt ein schönes rundes Werk, dass aber nicht besonders hervorsticht.

19.05.2005 22:48:59
Lars Rottwilm

habe mir gerade im urlaub grishams \'the last juror\' im original gegoennt, und muss leider sagen das es nicht seine normale gueteklasse besitzt.
spannung kommt nur ansatzweise auf und einiges ist vorhersehbar. es scheint mir als wolle grisham weg vom krimi und hin zu schoenen erzaehlungen (wie schon in a painted house \'die farm und in bleachers \' der coach\') fazit:
wie immer schoen zu lesen aber leider wenig spannung diesmal

29.04.2005 10:54:56
K.Heyden

Da ich 8 1/2 in USA gewohnt habe, bin ich seinerzeit mit Grisham in Verbindung gekommen und finde alle Bücher gut lesbar und spannend. Muß allerdings sagen, dass ich seine Bücher nur im Original gelesen habe und noch keine deutsche Übersetzung. Vielleicht sollte der Couch-Kritiker Kümmel (Name sagt ja alles) sich mal die Mühe machen, die Bücher im Original zu lesen.

23.03.2005 12:07:57
Kristin Biro

bin grad drüber mir the last juror auf english reinzuziehen, und hatte auch vorher noch nicht das vergnügen einen grisham zu lesen, ich finde es sehr schön erzählt, wobei man vielleicht erwähnen muss das die deutsche version trotz allem nicht so originalgetreu wiedergegeben werden kann, ist einfach sprachspezifisch, dehalb les ich die bücher lieber auf englisch!!...auf jeden fall nicht schlecht, und ich denke darüber nach mehr bücher von ihm zu kaufen!:-)

06.02.2005 10:53:01
Natty

Das Buch "Die Liste" knüpft an die letzten Bücher von Grisham leider an.
Es ist sehr gut geschrieben aber die Spannung fehlt und dadurch wird es langatmig. Es gefällt mir wie die letzten zwei Bücher (Der Richter und Die Schuld) in Summe recht gut kann aber mit den Spitzenbüchern von früher nicht mithalten.

03.02.2005 20:25:49
Martin

Wie alle Bücher von Grisham, fand ich auch dieses ganz gut. Doch im Gegensatz zu anderen Büchern von ihm fehlte da die Grisham-typische Spannung. Trotzdem habe ich, wie immer, die Lesezeit genossen. Note: "empfehlenswert"

24.10.2004 20:01:31
bina

Ich hab fast alle Grishams gelesen, aber bin der meinung, dass die Liste nicht gerade zu seinen besten Büchern zählt. er kann es besser ;-) freue mich aber auch schon auf seinen nächsten roman bis dahin ciao

31.08.2004 19:04:45
Mark

Ich finde das Buch super, wie alle Grisham Bücher. Genial! Einfach total super!
Ich verstehe nicht, wie einem Grishamfan, das Buch nicht gefallen kann.
Wie wird der nächste Grisham heißen?
"Das Urteil" ist bereits im Kino.
Und "Das Fest" wird mit Tim Allen verfilmt.

26.08.2004 22:42:32
Werner Hörhager

Hi Leute!

Tja hab grad gesehen das ich meine Meinung zu "Die Liste" immer noch nicht kundgetan habe. Wieder einmal eine richtig gute Leistung die John Grisham mit diesem Werk geboten hat. Die Spannung hat zwar teilweise gefehlt, aber ein Grisham zeichnet sich meiner Meinung nicht nur durch die Spannung aus sondern auch durch seine Art Dinge zu schildern - wirklich hervorragend wie er dieses mal das Kleinstadtleben einerseits und andererseits den Einstieg als Jungunternehmer in die Zeitungsbranche beschrieben hat (natürlich nicht zu vergessen die Erläuterung der Rassenprobleme, ...).

Tja ich glaub das waren genug Eindrücke von meiner Seite, wieder rum gibt es nur eins zu sagen: Schnell in den Buchhandel - erwerben - und schleunigst durchlesen - es lohnt sich meiner Ansicht auf alle Fälle - bis zum nächste Werk vom Meister -

Mfg

Werner Hörhager

05.08.2004 10:39:20
FANATIKERIN

Mit Begeisterung habe ich "die Liste" wie all die anderen Bücher von J. Grisham gelesen. Ich kann es nur weiterempfehlen, denn zu Grishams Büchern fehlen einem immer die Worte nach dem Lesen! Warte gespannt auf das nächste Buch!

20.07.2004 14:15:09
Leseratte Julia

Ich fand das Buch richtig gut, aber leider muss ich zugeben, dass sich keine richtige Spannung aufbaut... am Ende zwar noch eine Überraschung das der Mörder der Geschworenen nicht Padgitt war, aber sonst war nichts atemberaubendes dabei!

damals waren die Bücher einfach fesselder..

07.07.2004 19:15:27
Grisham-Fanatiker ;)

Genial, Spitze, toll, wenn nicht sogar perfekt!!!
Einer der besten Romane Grishams. Eine tolle Mischung aus amerikanischem Alltag, ihrer Justiz und ihrer Kriminalität!

01.07.2004 15:11:50
trixi

Habe erst 2/3 des Buches gelesen und bin echt begeistert, so wie er schreibt ist es nicht schwer sich in die Geschichte hinein zu versetzen. Ich hoffe er arbeitet schon an der nächsten packenden Story !!

25.05.2004 15:26:27
Denise

Hervorrragend, spannend, Grisham halt. Da kann ich nur sagen: Bravo Mr. Grisham. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman

23.05.2004 11:58:50
das_Karima

Die Liste fand ich absolut klasse, mal wieder ein typischer-Grisham im Stil von "Die Jury" ich bin von dem Buch begeistert gewesen und kann es nur weiter empfehlen.

21.05.2004 15:48:05
Robert

Wiedermal geht der "Herztackt" höher, es ist aus dem "Leben" gegriffen, nichts läuft wie s verlangt wird, um Glück. Für mich läuft als "billiger Leser" aber grosser Fan der Grisham Storys ein Film ab und ich fühle mich mitten im Süden der USA.
Mein Gefühl sagt mir dass Grisham wieder zur "Top - Form" aufläuft.

07.05.2004 12:42:08
Reto

Ich finde "die Liste" seit langem wieder einmal ein Buch, bei dem ich auch das Gefühl habe, dass es von Grisham geschrieben wurde. Während der Lektüre von "die Farm" und "der Coach" war ich mir dessen nicht mehr so sicher, da diese Romane unter einem riesigen Stilbruch litten.
Zu "die Liste" kann ich sagen, dass ich die Grisham-untypische Mischung zwischen soziologischer Abhandlung (wenn auch stark vereinfacht) und Krimi sehr reizvoll finde. Der Krimifanatiker kommt nicht auf seine Kosten, was aber der Qualität des Buches keinen Abbruch tut!

06.05.2004 17:32:04
Kati

Absolut genial !!!
Spannend bis zur allerletzten Zeile.

Leider muss er nicht in\'s Gefängnis zurück, das hätte ich gerne gesehen, wenn er für *absolut lebenslänglich ohne Aussicht rauszukommen* zurück gemusst hätte.

06.05.2004 17:28:00
Kati

Genial !!!

Komisches Ende, aber absolut genial.

Gruß von einer, die fast alles von Grisham gelesen hat

16.04.2004 15:08:12
Uwe

Also ich kann meine Vorrednern nur beipflichten. Ich fand Der Coach war schon arg langweilig. Ich dachte das sich Grisham fängt und mal wieder ein gutes Buch schreibt. Leider wurde ich wieder entäuscht. Ich bin jetzt dazu übergegangen die "GUTEN Alten" Grisham Bücher in Englisch zu lesen. Macht auch Spaß!! So long UH

05.04.2004 13:42:22
William

Ja da teile ich Henri\'s Meinung. Auf dem Markt das es haufenweise bessere Krimis, aber es ist natürlich auch Geschmackssache, meiner ist es definitiv nicht.

05.04.2004 13:32:47
Henri Oversohl

liebe leute,
macht nicht immer wieder den selben fehler und vertraut der fließbandliteratur aus dem hause grisham! auch "die liste" ist ein griff in den eimer, ein spannungsloses geschwafel. als roter faden zieht sich eine art sozialstudie einer us-amerikanischen kleinstadt durch die seiten - wer sich dafür interessiert, wunderbar. wer einen pageturner erwartet - lieber finger weg. zudem ist "die liste" ein weiterer beweis dafür, wie einen die buchklappentexte der verlage in die irre führen können.

24.03.2004 15:20:35
Olaf Meyer

Tut mir einen Gefallen und seit ehrlich. Eigentlich wollte ich mir keinen Grisham mehr kaufen. Nach „Der Richter“ und „Die Schuld“ ist mir mein Geld zu schade.

24.03.2004 04:37:41
Nils Kraus

ich vertraue auf john grisham und kaufe (oder ich lass es mir schenken ;-) ) mir das buch auf jeden fall!

27.02.2004 10:18:40
obelix

klasse buch :) kommt allerdings erst in etwa 1 jahr als taschenbuch auf deutsch. warten lohnt sich. seine letzten romane wie der richter oder die schuld fand ich nicht so prickelnd. the last juror lässt dagegen das alte grisham-feeling wieder aufkommen. klasse!