Der Mörder im Spiegel

Erschienen: Januar 1967

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1948, Titel: 'The Three Roads', Originalsprache
  • München; Wien; Basel: Desch, 1967, Titel: 'Schwarze Vergangenheit', Seiten: 154, Übersetzt: Rosmarie Kahn-Ackermann
  • Zürich: Diogenes, 1985, Seiten: 239, Übersetzt: Dietlind Bindheim
  • Beltershausen: Verlag und Studio für Hörbuchproduktionen, 2001, Seiten: 6, Übersetzt: Christoph Lindert

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Seine Frau, mit der er verheiratet ist, ist ermordet worden. Die Frau, die er eigentlich liebte, aber nicht heiraten konnte, versucht ihm zu helfen - oder doch nicht?

Der Mörder im Spiegel

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Letzte Kommentare:
03.02.2016 22:16:15
Diogenes

Der Krimi beginnt mit dem Aufenthalt von Bret Taylor in einer psychiatrischen Klinik, in die er nach dem Mord an seiner Frau wegen Gedächtnisverlusts eingewiesen worden ist. Wieder so ein Psycho-Drama? Nein - sobald er die Klinik verlässt, startet er eine handfeste Untersuchung um den Mörder zu finden. Kann ich mir sehr gut von Hitchcock verfilmt vorstellen, mit Gary Grant in der Hauptrolle. Natürlich spielen, wie bei MacDonald üblich, Ereignisse in der Vergangenheit eine Rolle, Freud und Jung lassen grüßen. Die Story an sich ist wirklich nicht sooo originell, aber die geschliffenen Sätze, die MacDonald anscheinend aus dem Ärmel schüttelt, sind wirklich lesenswert.

17.08.2006 21:06:32
herrmeister faramir/fabian

"ein Flug zwischen dies und jenseits?"ein Frevel gegenüber einem so großartigen Autor wie Ross macdonald,der es im gegensatz zu so einem versager wie Dan Brown noch nicht nötig hatte nur über die kirche oder die verschiedenen
orden der kirche herzufallen.

15.03.2005 17:54:41
Torsten Janssen

Diese Meinung kann ich nun überhaupt nicht verstehen, habe erst vor kurzem eine Ross MacDonald Kurzgeschichte gelesen "Einer lügt immer" ("The Suicide"). Ross MacDonald schreibt sehr flüssig gut lesbar, anschaulich und interessant. Nach den beiden Romanen "Der Fall Galton" und "Die Kehrseite des Dollars" , welche ich schon gelesen habe, werde ich sicher noch mehr von ihm lesen. Grüße

09.11.2004 14:15:14
Tom

"...zäh wie Gummi;" ein Flug zwischen diesseits und jenseits... Vielleicht liegt es an der Gewohnheit aus aktueller Literatur (Sakrileg etc.) das dieser, historische Krimi einem langweilig vorkommt...

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