Geld kostet zuviel

Erschienen: Januar 1970

Bibliographische Angaben

  • New York: Knopf, 1969, Titel: 'The Goodbye Look', Seiten: 243, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1970, Seiten: 337, Übersetzt: Günter Eichel
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1974, Seiten: 155
  • Zürich: Diogenes, 1981, Seiten: 337

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
1 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:78
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":1,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":1,"99":0,"100":0}

Eine Verbrecherjagd vor dem Hintergrund der Autobahn-Kultur Kaliforniens, den Villen der High-Society und den Slums der Deklassierten.

Geld kostet zuviel

Geld kostet zuviel

Deine Meinung zu »Geld kostet zuviel«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
26.08.2009 22:38:56
LarryDimmick

Einer der besten Archer Fälle ist dies wohl, völlig richtig. Was ich hier schätze ist, dass alle typischen Merkmale eines guten MacDonald vorhanden sind und auch ausgeschröpft werden. Archer ist für mich der realistischste Privatdetektiv, da er weniger in Schwermut zergeht als Philip Marloe und doch mehr ein Mensch ist als Hammetts Sam Spade.

10.06.2009 11:14:37
John67

Einer der ganz grossen Lew Archer Fälle und die Investition in dieses Buch lohnt sich für jeden, der einen Klassiker sucht.
Irgendwo in der Mitte ist ein kleiner Hänger und man hat das Gefühl, dass die Story auf der Stelle tritt, aber das ist schon vergessen.
Lew Archer ist gegen Ende seiner Karriere noch abgebrühter als in jungen Jahren. Vielleicht sagt auch der eine oder andere langweiliger, aber ich finde, in diesem Krimi hat er mehr von Marlowe als von dem jungen Archer.

30.07.2006 21:48:24
Herrmeister Faramir/ Fabian

der 2beste Macdonald-nach der
kehrseite des dollars.Doch alles in allem dreht es sich doch nur um
eine goldene Dose zu der dann auch noch der mord an diesem P.I.
kommt den Archer tot in seinem Wagen findet.Außerdem gibt es ja dann auch noch die Freundin des vermeintlichen Dosendiebes und die ältere alkoholkranke Geliebte des "Dosendiebs" der der Sohn des Besitzers der Dose ist.Archer
muss hart arbeiten um an die Lösung des Falls zu kommen.

15.03.2004 16:36:47
Torsten Janssen

Vielleicht wie "Chinatown" oder "Der Fall Galton"?! Sicherlich, denn jedes MacDonald Buch ist ein Gewinn.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

mehr erfahren