Das etruskische Ritual

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Mondadori, 2001, Titel: 'Chimaira', Seiten: 245, Originalsprache
  • Schwäbisch Hall: Steinbach, 2004, Seiten: 6, Übersetzt: Markus Hoffmann
  • München; Zürich: Piper, 2006, Seiten: 316

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Fabrizio Castellani ahnt nicht, was er auslöst, als er die telefonische Warnung "Lass den Jungen in Frieden" ignoriert. Der junge Archäologe, der im Museum von Volterra an einer rätselhaften etruskischen Statue arbeitet, hat nur eines im Sinn: das Geheimnis des Knaben zu lüften. Während Castellani bis nachts im Museum arbeitet, machen die Carabinieri in den Hügeln von Volterra einen grausigen Fund: die bestialisch zugerichtete Leiche eines Grabräubers. Spuren deuten daraufhin, dass ein Ungeheuer mit Fangzähnen und Klauen die Tat verübt haben muss. Castellani ist sich sicher, dass es sich um eine Schimäre handelt, die mit einem über 2000 Jahre alten etruskischen Ritual verbunden ist. Doch wer sollte heutzutage jemanden auf so grausame Weise richten wollen? Und welche Rolle spielt die Knabenstatue in diesem geheimnisvollen Spiel? Zusammen mit seiner jungen Kollegin Francesca entdeckt er eine heiße Spur...

Das etruskische Ritual

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Letzte Kommentare:
06.12.2015 01:02:38
uta

Das Buch ist richtig schlecht. Hölzerne, völlig unglaubwürdige Charaktere, die sich unmotiviert sprunghaft verhalten. Dazu eine total hanebüchene Story. Die Etrusker und die Zunft der Archäologen haben so ein geschreibsel wirklich nicht verdient. Und die Sprache ist auch noch zum Weinen schlecht. Wer archäologische Krimis lesen will, greife lieber zu Elisabeth Peters.

21.08.2011 16:05:56
Gabi

Hab dieses Buch als Mängelexemplar gekauft und bin total begeistert. Nicht nur die Geschichte an sich ist Spannung, sondern auch wie Manfredi in einfachen und zügig zu lesenden Textstellen die einzelnen Geschehnisse bildlich darstellt. Auch die bildhafte Darstellung am Ort des Geschehens ist wunderbar beschrieben. Die Toskana, die alte Stadt Volterra, einzelne Ortschaften und die mystischen Zusammenhänge in und um Volterra. Das ganze läuft wohl zu etwas Okultem vorraus, aber gefällt mir sehr gut. Die Seiten fliegen nur so dahin, da der Spannungsaufbau ständig gleich bleibt. Das Buch hat definitiv zu wenig Seiten. Ich strecke es schon, sonst ist das Lesevergnügen bald vorbei. Bin auf der Suche nach anderen Romanen von Manfredi, daher hier gelandet. Ich geb volle Prozente: 100 %

18.06.2008 13:57:54
marä

Es Hate Klar zu wenig Sex Und wenn dannwar es ziemlich schlafer Sex also ich häte Francesca gebumst wie nichts und aber auch Fabritzio Hätte ich gefickt

02.04.2006 13:26:08
Jens

Ein interessantes Thema und Spannung, die über weite Teile des Buches aufrecht erhalten wird, hatten mich mir zuerst eine ziemlich positive Meinung bilden lassen.
Am Ende jedoch driftet Manfredi in völligen okulten Blödsinn ab. Schade nach dem guten Start, das macht das ganze Buch kaputt!
Ein Krimi ist dieses Buch eigentlich in keinem Sinne, hat hier meiner Meinung nach auch dementsprechend wenig zu suchen.
Es war mein erster Manfredi und wird wohl auch der letzte gewesen sein. 25° von mir!

17.11.2004 18:54:26
Christina

Spannung von der Ersten bis zur letzten Seite und gefesselt bis zu letzt. Manfredi versteht es, die Spannung zu halten ohne dabei abzudriften. Ich habe selten ein gutes Buch gelesen, das Geschichte und Gegenwart geschickt mit einer interessanten Handlung kombiniert. Deshalb: 95 %

08.11.2004 08:55:02
Kristian

Die Geschichte ist ja schon beschrieben :-), deshalb gleich zur Meinung: eine überaus gute Idee, allerdings mit Schwächen in der Umsetzung, da manches Mal die Ereignisse sich überschlagen (ein paar Absätze wären gut gewesen). Auf der anderen Seite ist dies gerade vom Autor so gewollt, da auf diese Weise die Spannungskurve kaum abfällt. Dennoch war ich etwas enttäuscht, da ich nach seinem letzten Buch "Jagd nach dem Wüstengrab" eine ziemlich hohe Erwartung an das Buch hatte, deshalb: 81%

BEHIND THE DOOR
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