Der Turm der Einsamkeit

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Mondadori, 1996, Titel: 'La torre della solitudine', Seiten: 305, Originalsprache
  • München: Heyne, 1998, Seiten: 351, Übersetzt: Peter Klöss
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 380
  • München; Zürich: Piper, 2004, Seiten: 351

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Abenteuer zwischen altorientalischer Mystik, Römerzeit und den 30er Jahren in Pompeji: Philip Garrett entdeckt bei Ausgrabungen ein antikes Musikinstrument, dessen Melodie in seine Kindheit führt und ein dunkles Geheimnis trägt...

Der Turm der Einsamkeit

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Letzte Kommentare:
17.04.2004 12:21:57
Tristan

Ein dämliches Buch. Nach einem interessanten Anfang fällt es stark ab. Das liegt an den Charakteren, die wandelnden Klischees gleichen und an der Handlung, die aus aus bekannten Versatzstücken zusammengebastelt ist, wobei letztlich vernünftige Erklärungen ausbleiben. Die Schilderungen der romantischen Gefühlsaufwallungen des Helden gehören zum lächerlichsten, was ich seit langem gelesen habe.
Manfredi ist ja angeblich ein Akademiker, was er aber hier fabriziert, ist ziemlich geistlos, das hätte jeder beliebige Schundschreiber genausogut zustandegebracht.

BEHIND THE DOOR
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