Gesetze der Gier

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • London: Chatto & Windus, 1993, Titel: 'Dead Meat', Seiten: 243, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994, Seiten: 265, Übersetzt: Julia Bachstein
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999, Seiten: 265
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002, Seiten: 265

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Der Journalist Miljukin wurde in St. Petersburg ermordet. War der Mafiakritiker einer so heißen Sache auf der Spur, dass er sterben musste? Oberst Gruschko nimmt gegen den Willen seiner Vorgesetzten die Ermittlungen auf. Als er das dramatische Ausmaß des Falles erkennt, ist es schon zu spät.

Gesetze der Gier

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Letzte Kommentare:
07.04.2008 10:05:20
Rolf-Juergen Heidemann

Das Problem des Buches ist zuweilen die Sprache, wobei mir nicht klar wurde, ob es auch an der Übersetzung liegen könnte.
Beispielsweise hat der Erzähler des Buches
eine Vorliebe für vollbusige Frauen, sie sind nur in seiner Vorstenllung schöner als in seiner Beschreibung. Die Figuren überzeugen nicht, Sankt Petersburg bleibt blaß. Das ist schade, denn:
Die Geschichte und die Vermittlung eines Abschnittes von Rußland ist gelungen.
Man versteht einges besser nach der Lektüre.
Sollte man Phlip Kerr schätzen, würde ich sagen, lesen, sollte man ihn nicht kennen bloß nicht.

30.03.2004 15:26:12
Thomas

Interessantes Buch über die Zustände in Russland, wie sie waren und auch heute häufig noch sind.
Aber die handelnden Personen sind eher nüchtern beschrieben und man baut keinen rechten Bezug zu ihnen auf. (Vielleicht ja so gewollt um das Triste hervorzuheben?)Das Buch liest sich erst gegen Ende flüssiger und spannender. Die Einführung in die Handlung ist sehr zäh und stellenweise auch oberflächlich.

Keine uneingeschränkte Empfehlung möglich, andere Kerr Werke sind wesentlich besser! Es sei denn man interessiert sich sehr für die politische und soziale Situation in Russland...