Die Hitze der Hölle

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1995, Titel: 'Satan´s Fire', Seiten: 250, Originalsprache, Bemerkung: als P. C. Doherty
  • München: Droemer Knaur, 1998, Seiten: 294, Übersetzt: Holger Wolandt

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England im Jahre 1303: An einem windigen Märzabend entdecken zwei Nonnen in York einen Mann, der von den Flammen eines Feuers verschlungen wird. Der scheußliche Tod des Fremden beunruhigt nicht nur die beiden Nonnen, sondern auch König Edward I. von England, der sofort seinem getreuen Sir Hugh Corbett befiehlt, dieses rätselhafte Verbrechen aufzuklären.

Die Hitze der Hölle

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Letzte Kommentare:
09.09.2018 21:42:35
Alexander Herbert

Das Buch ist ganz flott geschrieben. An manchen Stellen wirkt die Sprache sehr umgangssprachlich und modern, was nicht unbedingt zu der historischen Kulisse passt. Das kann auch an der Übersetzung liegen. Nicht gerade gut recherchiert wirkt die Abneigung, Pferd zu essen, was damals gang und gäbe war. Auch wurden Pfeile nicht abgefeuert. Die Feuerwaffen kamen wohl erst später in Mode. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch. Es ist durchgehend kurzweilig und konfrontiert den Leser mit einer Welt, in der der Ermittler praktisch keine Hilfsmittel zur Verfügung hatte und Logik im Allgemeinen wenig zählte.