Und morgen in das kühle Grab

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • München: Ullstein, 2003, Seiten: 5, Übersetzt: Mareike Carrière, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 367
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 367

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Die ganze Welt blickt auf Gen-stone, ein New Yorker Pharmaunternehmen, das in Kürze einen Impfstoff gegen Krebs auf den Markt bringen will. Plötzlich jedoch verschwindet Nicholas Spencer, der charismatische Leiter des Unternehmens, spurlos. Auf einer Dienstreise nach Puerto Rico stürzt er in seinem Privatjet ab - doch die Leiche wird nicht gefunden. Kurz darauf wird überraschend enthüllt, dass Spencer die Firma um Millionen betrogen hatte.Die Journalistin Marcia DeCarlo wird beauftragt, über den Fall zu berichten. Bei ihren Recherchen stößt sie auf mehr Fragen als Antworten: Ist Nicholas Spencer wirklich tot, oder ist er mit dem Geld geflohen? War überhaupt er es, der Gen-stone betrogen hatte, oder steckt jemand ganz anderes dahinter? Und vor allem: Warum hat sich nach dem Verschwinden Spencers die medizinische Einschätzung des Impfstoffs von Anerkennung in Ablehnung gekehrt?

Und morgen in das kühle Grab

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Letzte Kommentare:
13.04.2011 14:19:09
franzissca

Als ich ,,Und Morgen in das Kühle Grab´´ las war ich fasziniert ich bin eine die Bücher eigentlich nicht mag aber schon die Überschrift hat mich dazu überzeugt das buch zu lesen, ich dachte das eigentlich Bücher sehr langweilig wären, doch das war es nicht im Gegenteil es war richtig spannend, und es wird nicht gleich erzählt was mit den Personen am Anfang geschehen, zum Beispiel mit Nicholas Spencer und ob Ned ins Gefängnis muss wie bei anderen Romanen. ich empfehle euch das Buch sehr,und freue mich schon auf das nächste Buch.

02.11.2009 10:50:43
tedesca

Ein unterhaltsamer Thriller mit einem brandaktuellen Thema, mäßig spannend, aber das immerhin bis zum Schluss. Genau richtig als Nebenbeschäftigung beim Putzen, als Printversion wär\'s mir wohl etwas zu langatmig gewesen. Mareike Carriere liest souverän - ich mag diese relativ emotionslose Art, für die sie viel kritisiert wurde - , und verleiht der Hauptperson Carly zusätzlich Charakter.

04.06.2008 00:13:46
patrick

Zum ersten Mal bin ich von Mary Higgins Clark enttäuscht worden-die Handlung zieht sich unglaublich in die Länge-alles ist schlüssig und trotzdem sooo vorhersehbar; auch die Charaktere überzeugen nicht wie in ihren anderen Büchern-wenn es mein erstes Buch von ihr gewesen wäre, würde ich kein weiteres lesen-so buche ich es als kleinen Ausrutscher.

08.10.2007 12:35:32
Rabea

Normalerweise fesseln mich die Bücher von Mary Higgins Clark von der ersten Seite an. Bei diesem Buch hat es etwas länger gedauert. Wie ich meine eines ihrer schlechteren Bücher und ziemlich durchschaubar.

09.10.2006 08:53:15
dundee

Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern als Hörbuch gehört. Mir gefiel der Schreibstil sehr gut und auch das Thema passt in unsere Zeit. Das Buch war zwar nicht so fesselnt, aber dennoch interessant. Jedoch finde ich wurde das Ende sehr kurz gehalten. Was einige Fragen offen lässt.

27.02.2006 09:26:37
dino

Ich fand das Buch am Anfang ziemlich langatmig und hatte schon bald keine Lust mehr zum Weiterlesen. Zum Glück wurde es dann aber immer besser und sogar noch richtig gut.
Für M.H.C.-Fans auf jeden Fall wieder ein absolutes Muss.

10.01.2006 11:43:21
Tati

Also das war mein erste Buch, dass ich von Marry Higgins Clark gelesen hab. Und ich fand es einfach super. Seit dem bin ich total der Fan von den Büchern und lese schon das vierte.

Einfach Fantastisch !

10.07.2005 15:19:09
Anne Obermann

Also ich habe das Buch gerade zu ende gelesen, und ich muss zustimmen das die ersten Seiten des Buches ziemich langweilig sind. Jedoch finde ich schon das es ein klarer Mary Higgins clark Stil ist, den in der ersten hälfte erhält man alle Informationen die in der Zweiten hälfte Stück für Stück zum klaren Bild werden. Es ist super spannend, und auch nicht so hoch aus der Luft gegriffen. Kann ich jedem nur empfehlen!

20.02.2005 16:01:57
phibs

leicht zu lesen, flüssig geschrieben. jedoch zu schwarz/weiß. eine ! impfung gegen krebs hat geholfen, der böse schizophrene...
pharmafirmen sind böse und reporter sind gut, das ist die überraschung des buches.
war mein erstes mhc buch, wahrscheinlich auch mein letztes.

05.02.2005 18:27:24
M.M

Ich hab dieses Buch vor ein paar Tagen angefangen und ich muss sagen, es ist nicht schlecht, anfangs zwar etwas langatmig, aber nach ein viertel des buches gehts wieder spannender weiter... das was mich allerdings stört ist die form der ich erzählung manchmal... oder sagen wir so, es ist sehr ungewohnt. Bei "VERGEBEN WIRD DIR NIE" hat es zum Beispiel überhaupt nciht gepasst diese ich erzähl form, hier passt es schon ein wenig besser..aber es ist halt ein wenig ungewohnt. Ende ist sehr kurz, was auch ungewohnt ist! seit vergeben wird dir nie, werden die enden immer kürzer! MHC, whats up???

Aber alles in allem nicht schlechtes buch!

09.07.2004 18:35:39
Alexandra

Ich finde das Buch super gut und spannend. Leider ist mir der Schluss etwas zu kurz gekommen, da er ja praktisch auf 4 oder 5 Seiten abgehandelt wird. Es wird z.B. nicht aufgelöst, wer letzten Endes die Aufnahmen der Kernspintomographie abgeholt, bzw. falls es derjenige war,der auch die Röntgenbilder abgeholt hat,wird nicht erläutert, wie er vorgegangen ist.
Das Buch ist auch nicht typisch für Mary Higgins Clark. Es geht eher in die Richtung Medizinthriller-trotzdem eindeutig sehr gut!!!

29.06.2004 18:39:48
Lea

als ich finde den Anfang eher langweilig, im Vergleich zu dem, was ich von Mary Higgins Clark schon gelesen habe. aber ich werde weiterlesen, glaub, dass es doch noch spannend wird....hoffentlich

30.05.2004 16:40:50
Bettina

Den Aspekt, dass es hier um Krebs-Forschung geht finde ich sehr spannend und äußerst zeitgemäß.
Jedoch muss ich sagen, dass der Anfang dieses Buches ziemlich langatmig ist und der Schluss nicht so spannend ist, wie man es von Mary Higgins Clark gewöhnt ist.
Insgesamt finde ich diesen Krimi zu wenig fesselnd, auch wenn ich ihn mit Begeisterung gelesen habe.

04.04.2004 23:12:12
Katie R.

Ein gutes Buch, dass Lust auf mehr macht. Das sich das Buch mit dem Thema der Krebsforschung und mit den damit verbundenen Hoffnungen der Menschen beschäftigt, finde ich sehr interessant. Nur die entgültige Auflösung des "Falls" kommt etwas zu kurz und ist etwas undurchsichtig. Die damit verbundenen Menschlichen Schicksale stehen mehr im Vordergrund.

18.01.2004 14:15:24
montschi

also die paar seiten die ich bis jetzt gelesen habe, haben mcih nciht enttäuscht! probiert es selbst.. ich werd jetzt weiterlesen! ;)