Gefahr ist mein Geschäft

Erschienen: Januar 1959

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1959, Seiten: 205, Übersetzt: Wilm W. Elwenspoek
  • Zürich: Diogenes, 1967, Seiten: 343, Übersetzt: Wilm W. Elwenspoek
  • Zürich: Diogenes, 1980, Seiten: 259, Übersetzt: Hans Wollschläger
  • Berlin: Volk und Welt, 1984, Seiten: 332, Übersetzt: Hans Wollschläger

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:94
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":1,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Vier Detektivgeschichten, die eigentlich Miniaturromane sind:

  • Perlen sind eine Plage
    Pearls Are a Nuisance
  • Gefahr ist mein Geschäft
    Trouble Is My Business
  • Straßenbekanntschaft Noon Street
    Noon Street Nemesis
  • Der Bleistift
    Marlowe Takes on the Syndicate
Gefahr ist mein Geschäft

Gefahr ist mein Geschäft

Deine Meinung zu »Gefahr ist mein Geschäft«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
10.01.2007 19:51:33
Fabian

Chandler nutzt eine tolle Sprache,die dem Leser sofort gefällt und bei der man sofort bemerkt ,was Chandler so populär gemacht hat.(Neben seinem Archetypus des privatdedektivs,eben Marlowe oder auch Walter Gage aus "Perlen sind eine Plage".)Die Sprache ist so,dass der Leser denkt,dass Chandler selber im Gangster-Millieu der 40.er tätig war,zB."Reden sie nicht so ein Blech....Das dellt leicht ein." Die erste Chandler-Geschichte war allerdings "Erpresser schießen nicht"von 33.Die Story oder "Novellete" wie Chandler sie nannte mit dem Namen "Der Bleistift" ist etwa das letzte was er geschrieben hat,nämlich kurz vor seinem Tod 1959. Die Story wurde postum im "Dime detective magazine" veröffentlicht

30.08.2006 17:49:10
fabian

tolles buch.die geschichten sind toll übersetzt,wie bei
diogenes üblich.Die Marlowe Story ist absolut genialund straßenbekanntschaft noon street ist auf jedenfall interresanter als die hammett
short stories(bis auf die mit dem blonden teufel sam spade).Wenn man chandler liest kriegt man viel vom gangster-flair von los angeles
mit,wahrscheinlich einer der gründe warum man chandler
immer wieder gerne liest.

04.11.2003 17:55:38
Torsten Janssen

Habe die Geschichte "Der Bleistift" gelesen: lakonischer und zynischer kann man wohl kaum noch schreiben. Chandler pur.