Mord im Regen

Erschienen: Januar 1976

Bibliographische Angaben

»Da wird mit Pulverrauch nicht gegeizt, Blei schraubt sich schwirrend aus Colts, Revolvern und Maschinenpistolen. Roulettetische drehen sich in Nepplokalen, schlaffe Figuren klammern sich an Whiskygläser, schwere Amerikanerwagen summen über nasse Asphaltboulevards - die Halbwelt arbeitet. Die Stories sind phantastisch, dicht, hart, schnell - sie sind nie reißerisch. Und wenn Chandler schreibt, dann schreibt er immer auch Zeitgeschichte, vermittelt er präzise Beobachtung, dann schreibt er eine Sprache, die jedem ein hohes Maß von Vergnügen bereitet.«

Enthält:

  • Gefahr ist mein Geschäft
    Trouble is my Business
  • Erpresser schießen nicht
    Blackmailers Don't Shoot
  • Spanisches Blut
    Spanish Blood
  • Nevada-Gas
    Nevada Gas
  • Perlen sind eine Plage
    Pearls Are a Nuisance

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Chandlers erste Stories, die er später für seine Romane ausgeschlachtet und kunstvoll zusammengenäht hat. Die meisten Geschichten, entstanden 1935-1941, erschienen zuerst im Crime-Magazine ›Black Mask‹, von dem die Revolution des Detektivromans ihren Ausgang nahm und ihre Klassiker entließ.

  • Mord im Regen
    Killer in the Rain
  • Der Mann, der Hunde liebte
    The Man Who Liked Dogs
  • Der Vorhang
    The Curtain
  • Cherchez la femme
    Try the Girl
  • Mandarin-Jade
    Mandarin's Jade
  • Bay City Blues
    Bay City Blues
  • Die Tote im See
    The Lady in the Lake
  • Keine Verbrechen in den Bergen
    No Crime in the Mountains

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Letzte Kommentare:
07.03.2011 21:36:35
Harry

Ein Weltklasse-Kurzromane! Die früheren Geschichte von Raymond Chandler ist genauso flüssig zu lesen wie seine Romane und andere Kurzgeschichten.
Lesbar sind sie auf jeden Fall, denn Spannung kommt nicht zu kurz und Humor ebenso.
"Mord im Regen" gehört zur meinem Favoriten.
Also eigentlich sind alle Geschichten besser. Nur "Mord im Regen" gehört zur seinem stärksten Kurzgeschichte. Wenn man das gelesen hat, erfährt man auch, warum.
Es ist hauptsache Geschmackssache.

11.04.2007 13:11:23
Fabian

Man sollte jede einzelne dieser "Pulp-stories" lesen,dadurch versteht man die Zeit in der sie entstanden vielleicht ein wenig besser.Beim lesen der Prosa kann man mit dem Ermittler immer sehr einfach mithalten,egal ob dieser nun Marlowe,Grayce,Dalmas oder Carmady heißt.Im Vergleich zu solchen "No -Sense" Protagonisten wie Hercule Poirot und den restlichen englischen Geschichtendedektiven sind diese Helden einfach menschlicher und wissen nicht schon nach 10 Seiten wer wen getötet hat und warum.Vielmehr geht es in den Geschichten um genaue Millieu-Schilderungen und darum,warum diese Leute so handeln wie sie handeln.

09.10.2005 20:18:43
*mädel*

Ich persönlich fand das Buch ungewöhnlich leicht zu lesen und zu verstehen, wahrscheinlich fand ich es auch deswegen recht interessant. Ich würde allen diese story als reclam empfehlen, denn dort stehen viele schwierigeren Wörter und Ausdrücke am Ende jeder Seite, so dass man den Zusammenhang leicht verstehen kann und den Spass am lesen nicht verliert.

15.12.2004 20:00:25
Tanja

Wir mussten das Buch für English zu Hause lesen. Es war recht schwierig zu verstehen. Die Klasse ist nicht sehr begeistert davon. Das Buch war auch nicht mein Geschmack. Ich erkannte nichts neues und verlor schon sehr schnell die Motivation weiter zu lesen (jedoch musste ich).

09.05.2004 13:55:34
kathi

Da ich das Buch leider (bis jetzt) nur auf Englisch gelesen habe, kann ich nur sagen dass dieses Buch soweit ich es verstanden habe denn es war ziemlich im Dialekt geschrieben und schwer nicht so mein Geschmack war, obwohl ich sehr gerne Kriminalgeschichten lese!