Die Maske des Narren

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin’s Press, 1995, Titel: 'To play the fool', Seiten: 260, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998, Seiten: 285, Übersetzt: Ute Tanner

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Im Golden Gate Park in San Francisco wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden, der auf brutale Weise getötet wurde. Als Kate Martinelli und Al Hawkin ihren zweiten gemeinsamen Fall übernehmen, fällt der Verdacht sehr schnell auf den Laienpriester Bruder Erasmus, der sich besonders um die gestrandeten Menschen in San Francisco bemüht. Bei den Verhören spricht der Geistliche allerdings nur in Bibel- und Shakespearezitaten und verweigert so jegliche Aussage. Fasziniert von diesem Mann, recherchiert Kate seine Vergangenheit. Sie ahnt, dass sich hinter der Maske des heiligen Narren ein Geheimnis verbirgt...

Die Maske des Narren

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Letzte Kommentare:
20.06.2009 10:44:26
Maria-Luise

Mir hat diese Geschichte gut gefallen. Krimi und Philosphie ist ein interessante Aspekt.Frau King baut sie wie immer langsam auf und läßt ihren Figuren Zeit sich zu entwickeln, auch wenn es manchmal etwas langatmig ist. Aber das stört mich nicht . Ich finde die Figur der Kate gut konzipiert. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.

16.06.2008 06:14:50
Taennsche

Ein Roman, mit philosophischen Gedanken gespickt, allerdings hätte die Autorin das interessanter in den Roman einbinden können. Trotz allem bedeutet dies kein Hinderungsgrund für mich, weitere Martinellis zu lesen

21.01.2004 00:48:24
Adi

Dieses Buch hat zwar einen interessanten philosophischen Hintergrund, aber es ist das sagen wir mal langatmigste der Reihe.

08.08.2003 14:52:52
Franzi

Mich hat dieser Bruder Erasmus ebenso fasziniert wie die ermittelnde Kate Martinelli. Eine interessante Mischung aus Philosophie und Krimi. Leider hat der Krimi dabei etwas verloren, das Tempo bleibt auf der Strecke, und es dauert zu lange, bis eine Lösung auftaucht.

06.08.2003 16:54:07
Anja S.

ganz nett, aber kein Muss.