Jenseits von Mitternacht

Erschienen: Januar 1974

Bibliographische Angaben

  • New York: Morrow, 1973, Titel: 'The other Side of Midnight', Seiten: 440, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1974, Seiten: 429, Übersetzt: Christiane Bertoncini
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1977, Seiten: 429
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1979, Seiten: 429
  • München: Goldmann, 1981, Seiten: 429
  • München: Goldmann, 1988, Seiten: 429
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 429
  • Berlin: Ullstein, 1999, Seiten: 429
  • München: Pavillon, 2003, Seiten: 429
  • Berlin: Ullstein, 2005, Seiten: 429

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Ein sensationeller Mordprozeß lockt Heerscharen von Journalisten und Prominenten aus aller Welt nach Athen. Was dort vor den Schranken des Hohen Gerichts aufgerollt wird, ist die Lebens- und Liebesgeschichte zweier attraktiver Frauen, die demselben Mann heillos verfallen sind. Und aus dem Hintergrund schlägt als selbstherrlicher Rachegott ein Industriemagnat zu, wenn die Stunde jenseits von Mitternacht beginnt.

Jenseits von Mitternacht

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Letzte Kommentare:
14.03.2011 17:05:32
Schmetterling74

Genial dieses Buch!
Ich habe noch keinen Schriftsteller gekannt, der so ähnlich schreibt wie Sheldon. Ich kann kaum die normalen Tätigkeiten im Haushalt machen, weil ich süchtig nach dem Buch bin!!
Und er schreibt zeitlos. Ich habe schon vor 10 Jahren Bücher von Sheldon gelesen. Und bin jedesmal gefesselt!
Danke!

04.08.2009 02:36:25
hut

das buch ist wirklich interessant und ich konnte nicht mehr aufhören, es zu lesen. Mir gefiel das buch in erster linie aufgrund noelles leben, ihrer persönlickeit u denkweise. das buch ist wirklich super, aber das ende fand ich persönlich etwas enttäuschend. noelles denkweise, die sich durch das ganze buch zog und mich so fessellte hatte sich geändert. na ja, genauer kann ich darauf nicht eingehen, möchte ja nichts vorweg nehmen.Trotzdem auf jeden fall eins der besten bücher, die ich gelesen habe, wenn nicht sogar das beste, denn sonst würde ich jetzt nicht hier den eintrag machen, nachdem ich es gerade vor ein paar mim zuende gelesen habe;-)

28.02.2008 01:50:17
Rolf.P

Sheldon schreibt spannend und mitreißend.
Die einzelnen Charaktere wie z. B. Noelle Page und Constantin Demiris, jeder für sich interessant und charismatisch, brilliert im höchsten Maße.
Die langsam aufbauende aus verschiedenen Sichtweisen erzählte spannende Geschichte fesselt und lässt einen mit den zwei Frauen mitleiden.
Der Schluss ist der krönende Abschluss. Lesen!

24.11.2005 18:20:13
Torsten Janssen

Nochmal zur Thematik Literaturnobelpreis: Sicherlich ist es lachhaft mit dieser Thematik Sidney Sheldon in Verbindung zu bringen, allerdings dachten das früher sicherlich auch viele bei Preisträgern wie Pearl S. Buck, Dario Fo, William Golding oder der unsäglichen Jelinek. Harold Pinter hat ihn allerdings für mich hochverdient bekommen, seine Stücke sind gut lesbar, verständlich und trotzdem auf einem hohen intellektuellen Niveau. Diese Stücke sind für die Ewigkeit. Sigrid Löffler ätzte auf 3sat: "Ich finde es kleinmütig der Stockholmer Jury jemanden auszuzeichen, für seine Verdienste um das britische Theater der 60er Jahre." Oh nein Frau Löffler, Pinter ist wesentlich mehr, wesentlich...

25.09.2005 11:04:43
Emmerich

Das war mein erstes Buch, welches ich in der deutsche Sprache gelesen habe. Von Anfang an habe ich nicht gedacht daß ich bis zu letzter Seite es schaffe. Seit dem lese ich auch andere Bücher. Danke Sidney Sheldon

04.09.2005 13:38:32
sevilay

ich habe viele bücher von sheldon gelesen. ich fand "jenseits von mitternacht" ok, aber nicht sooo gut wie seine anderen bücher. es gab viele szenen, wo es langweilig war und ich kein lust mehr hatte weiter zu lesen. aber das ende fand ich sehr gut. ich hoffe seine anderen bücher sind besser als diese.

01.09.2005 06:49:51
Sarah

Das Buch war einfach perfekt. Es hat mir sehr gefallen. Mir wurde nie langweilig vom lesen, weil bei vielen Bücher es ist so, dass beim Anfang schon langweilig ist. Aber bei Scheldons Bücher es ist genau das gegenteil. Also ich habe nicht alle seine Bücher gelesen, aber habe es vor.

19.07.2005 18:19:06
Torsten Janssen

Liebe Mirjam, besonders die ersten sexuellen Erfahrungen der Catherine an der Uni, ("Pimm.. mit Mostrich und Kopfsalat..") fand ich sehr erheiternd und auch die scharfe Duschszene zwischen Noelle und Larry Douglas. Eine Bekannte sagte dazu nur: "Dieser Autor hat aber eine schmutzige Phantasie". Nun, das kann man sicherlich auch über Henry Miller oder D.H. Lawrence ("Lady Chatterlys Lover"). Warum ich dieses Buch so fasznierend finde und eben preiswürdig, ist die unglaubliche Zuspitzung der Handlung, die schließlich in dem Duell Catherine gegen Noelle und Larry in dem Wochendhaus am See kulminiert. Sheldon beginnt das Buch völlig weitläufig. Noelle lebt in der Unterschicht, Catherine ist das Mauerblümchen an der Uni, Larry beim Militär. Alle 3 sind an völllig verschiedenen Orten heimisch. Ihr Schicksal aber steuert aufeinander zu, wie zwangsläufig. Obwohl Noelle und Catherine sich in dem Buch nur einmal fast begegnen, nämlich beim Mordversuch an Catherine. Die Gerichtshandlung ist zwar etwas unglaubwürdig, kein Richter würde dem Verteidiger gestatten derart weitläufige Fragen an Zeugen zustellen, aber das Finale ist gelungen. Renomierte Kritiker mögen über Sheldon die Nase rümpfen, aber er ist spannend. Und das ist für mich bei einem Buch das wichtigste. Grüße

17.07.2005 16:06:20
Mirjam Niederer

Einfach genial dieses Buch!Was man nicht alles für die Liebe tut...Noelle ist eine gewaltige Frau!was mich sehr beeindruckt hat sind die total verschiedenen Charakteren von Catherine und Noelle, die man von ihrer Kindheit bis zur erwachsenen Frau mitverfolgen kann.Eigentlich ist dieses Buch eine Art Liebesgeschichte und es geht um die Rache einer Frau.Ich denke, dass diese Buch vorallem den weiblichen Sheldon-Fans gefallen wird!:)

09.07.2005 17:26:09
Torsten Janssen

Liebe(r) Speedqueen, völlig recht haben Sie da. Frau Jelinek hat eine Rede geahlten, von der ich wirklich kein Wort verstanden habe. Kürzlich las ich Uwe Johnson, "Mutmaßungen über Jakob", ebenfalls wirr und schwer verständlich. Da lob ich mir Leute wie Sheldon oder Simenon, gut lesbar und spannend. Her mit den Preisen. Übringens hieß die Hauptfigur Noelle und nicht Joelle. Grüße

03.12.2004 11:20:50
Smiley

*fg* Ich habe mir ein paar Bücher von meiner Tante ausgeborgt und leider habe ich zuerst "Schatten der Macht" und danach den eigentlichen Teil 1 "Jenseits von Mitternacht" gelesen! Aber es war umso spannender, da man nicht wusste wie alles zustande kam und so, und nachher klärt sich alles etwas auf! Doch die Bücher von Sidney Sheldon umgeben einen wahnsinnigen geheimnisvollen Schleier, dessen jeder selbst bewusst sein sollte. Total mitreissende spannende Romane! Echt klasse!

06.11.2004 18:23:28
Speedqueen

als Anmerkung fuer Torsten: vielleicht waere der Literaturnobelpreis fuer Sheldon angebrachter als fuer die unsaegliche Elfriede Jelinek, die ihn dieses Jahr bekommen hat und die laut MRR noch nie ein gutes Buch geschrieben hat...
Joelle und Catherine, die Ueberfrauen...eine blond, die andere dunkel, bildschoen, sexy, hochintelligent, ungeheuer gebildet und abgrundtief boese die eine, ein Engel die andere...nun ja, es ist wenigstens leicht zu lesen!!!

23.09.2004 16:44:50
Torsten Janssen

Habe übrigens gelesen, daß der Film "The other side of Midnight" im Programm zusammen mit Star Wars gelaufen ist, natürlich nicht ganz so erfolgreich. Ein wirklich schöner Film, wenn man ihn besser verfilmt hätte.

28.07.2004 11:25:45
Nicole K.

für mich eines der besten Büchern von Sidney Sheldon, bin gerade dabei den zweiten Teil "Schatten der Macht" zu lesen und dieser ist ebenso spannend.

11.07.2004 01:47:19
Anja S.

also mir hat dieses Buch leider nun gar nicht gefallen: klischeehaft, vorhersehbare Handlung, "triebhafte" Frauen (hat Herr Sheldon Konsalik gelesen?). DEn Nobelpreis echt nicht!!!

07.08.2003 15:53:11
Torsten Janssen

Absolut unverständlich, warum Sidney Sheldon für das Buch nicht den Literaturnobelpreis bekommen hat, absolut spannend.