Die Tote im Griffith Park

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Random House, 1998, Titel: 'Billie Straight', Seiten: 467, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 604, Übersetzt: Christoph Hahn
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 604

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In Kürze:

Billy Straight ist zwölf Jahre alt, von zu Hause ausgerissen und nun in der Grossstadt ganz auf sich allein gestellt. Im Griffith Park von Hollywood schlägt er seine neue Bleibe auf. Doch dann beobachtet Billy von seinem Versteck im Park aus einen Mord. Er flieht in Panik, und nur ein zurückgelassenes Buch lässt die Ermittler später ahnen, dass sich in der Nähe des Tatorts ein Zeuge aufgehalten hat. Das Mordopfer wird als Lisa Ramsey identifiziert, Exfrau des bekannten Schauspielers Cart Ramsey. Dessen Karriere hatte ein halbes Jahr zuvor ein jähes Ende gefunden, als bei der Scheidung publik wurde, dass er Lisa immer wieder aus Eifersucht geschlagen hatte. Für Detective Petra Connor, selbst frisch geschieden, zählt Ramsey sofort zum Kreis der Verdächtigen. Doch Ramsey hat ein wasserdichtes Alibi. Als eine weitere Tote gefunden wird, versucht die Polizei fieberhaft, Billy zu finden, der in der Grossstadt untergetaucht ist. Aber auch der Mörder ist aufgeschreckt. Er weiss, er muss den Jungen schleunigst mundtot machen - und zwar für alle Zeit...

Die Tote im Griffith Park

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Letzte Kommentare:
16.01.2011 23:25:59
mattangs

Heute im Januar 2011 habe ich das Buch fertig gelesen. Bisher kannte ich den Autor Jonathan Kellerman nicht. Beim Titel "die Tote im Griffith Park" mit seinen 600 Seiten (gebundene Ausgabe - lese am liebsten gebundene Ausgaben, selten TB) dachte ich mir was kann da wohl alles passieren auf 600 Seiten!
Doch ich muss sagen, dass ich positiv erstaunt bin. Kellerman beschreibt die Karakteren sehr genau, was ihnen Leben einflöst. Teilweise beschreibt er gewisse Handlungen fast zu stark aber es war ein guter Krimi. Wenn man Krimis von Leon oder Nabb oder Mankel gewohnt ist, dünkt einem dieses detailierter was unter Umständen Geduld will, aber diese lohnt sich.
Ich fand die Beschreibung des Augenzeugens sehr gut und der Leser konnte gut mitfühlen. Spannend war das Buch bis zur letzten Seite.

08.02.2009 14:11:00
Feuerzeichen

Ich habe das Buch im Sommer 2006 gelesen, doch es ist mir bis heute gut in Erinnerung geblieben. Ich lese gern Krimis, die sich in einem Rutsch durchlesen lassen, spannend und mit nicht unbedingt viel Tiefgang. Das Buch passt gut in mein Beuteschema, ich fand es klasse. Denn spannend ist es auf alle Fälle.

27.07.2008 13:57:49
Büchermaus

Schlecht recherchiert, schlecht geschrieben, unnötige Handlungsstränge (who the fuck is Mildred?!), peinliches pseudo-sozialpolitisches Geschwafel, ebenso peinliche Liebesgeschichte unter den Polizeibeamten...Kein L.A.-Klischee kommt zu kurz, von den Tequila-saufenden Wanderarbeitern über den üblichen Trailor-Park White Trash, ständig dicht und immer bereit, jemanden zu vermöbeln, bis zur Russenmafia- und der Rest ist natürlich reich und schön und dass die Polizei absolut unprofessionell ermittelt liegt nur daran, dass einer der Verdächtigen einen Star-Anwalt beschäftigt. Nebenbei tauchen noch jede Menge Figuren auf, die man eigentlich für die Handlung nicht braucht, am Ende praktischerweise auch noch vermisste Erziehungsberechtigte. Wäre das Buch nicht so dick, wäre es ein Groschenroman. Nur für anspruchslose Dahin-Leser.

14.09.2007 15:59:25
Mia-Emily

es ist absolut faszineierend wie die meinungen über ein buch aber auch jedes mal auseinander gehen..
ich persönlich fand das buch sehr gut,
eine episode von langatmigkeit ist glaube ich bei fast jedem buch mal vorhanden.

ich bin absoluter kellerman fan und bis jetzt von keinem buch enttäuscht

23.07.2007 13:28:51
kiescher

Ich bin Kellerman-Fan, aber was er sich mit diesem Buch erlaubt hat, ist schlichtweg eine Unverschämtheit bzw. Lächerlichkeit. Die Arbeit des LAPD in einem hochkarätigen Mordfall dermassen unglaubhaft, weltfremd, polizeifremd zu schildern trotzt jeder Beschreibung. Und das alles unter dem Vorwand, man dürfe sich keinen zweiten O.J.Simpson Fall schaffen? Ein ganz schlechter Witz! Wenn man schon das an und für sich interessante Thema "Kind wird Zeuge eines Verbrechens und steht fortan zwischen den Fronten Polizei und Täter" aufgreifen will, dann bitte so wie Grisham in "Der Klient". Aber so wie in "Billy Straight"? Indiskutabel! 0 Punkte.

03.06.2006 21:37:02
Sijandi

dieser Roman hat viel von einer sozialen Studie der verhältnisse im heutigen L.A.
Ich fand die Schilderung hochinterresant auch wenn einige Längen zu überwinden waren.
Der Meinung einiger meiner Mitkommnetatoren von wegen "fade" und "langweilig" kann ich mich nicht anschließen.

28.07.2005 09:22:13
kaktus

Ich fand das Buch langatmig.Alle Personen waren ständig am denken über dieses und jenes oder doch vielleicht jenes und dieses, und dann erinnerten sie sich regelmäßig an früher, was dann auch breit gewalzt wurde. Habe schließlich nur noch die Seiten überflogen. Ein echter Zeilenproduzierer.

03.07.2004 15:15:46
Isa

Am Anfang war ich etwas entäuscht, weil diesmal Dr. Delaware nicht die Hauptrolle gespielt hat. Aber als ich mich nach den ersten paar Seiten dran gewöhnt hatte, war dieses Buch genauso spannend wie die meisten Bücher von Kellermann. Absolut empfehlenswert!

02.05.2004 22:38:58
SusanG.

Das Buch ist extrem spannend und perfekt durchdacht!! Anfangs evtl. etwas langatmig, was sich auf jeden Fall verliert. Ich konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Besonders gut fand ich den Wechsel der Erzählperspektiven. Genial! Absolut zu empfehlen!!

06.01.2004 12:24:48
SilkeS.

Ich fand das Buch einfach nur sehr langatmig und fad!

14.09.2003 15:55:01
Caroline

Meiner Meinung nach der zweifellos beste Roman von Jonathan Kellerman!

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