Kopf in der Schlinge

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Henry Holt & Co., 1998, Titel: 'N is for Noose', Seiten: 289, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 315, Übersetzt: Ariane Böckler
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 315

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Nach fünfunddreißig Jahren Dienst im District Nota Lake ist auf einmal alles vorbei. Ganz unerwartet erliegt der altbewährte Detective Tom Newquist einem Herzversagen. Doch seine Witwe Selma findet keine Ruhe. Zu merkwürdig erscheinen ihr die Umstände seines Todes: Er wurde nachts in seinem Dienstfahrzeug entdeckt - tot am Steuer, bei laufendem Motor und brennenden Scheinwerfern. Kinsey Milhone, der die Aufklärung übertragen wird, tappt zunächst völlig im dunkeln. Und die Leute im Ort machen ihr es auch nicht einfacher. Mit jeder Frage wächst die Mauer des Schweigens. Und dann wird Kinsey eines Nachts in ihrem schäbigen Motel von einem Unbekannten übel zugerichtet. Irgend jemand in Nota Lake will, dass sie verschwindet. Und zwar für immer.

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Letzte Kommentare:
02.06.2020 21:32:50
Plusundminus

Ein liebenswerter Krimi weil eine liebenswerte Protagonistin. Sie kriegt einen Fall aufgebrummt, der ihr eigentlich wenig bedeutet. Aber dann wird sie gemobbt und das kratzt an ihrer Detektivehre. Geradlinig erzählt, mit etwas gebremster Spannung aber viel Lokalkolorit. Am Ende etwas hopplahopp und überraschend, aber das ist bei vielen Autoren so. Uneingeschränkt zu empfehlen, weil gut zu lesen.

04.01.2016 19:37:45
stefan

Für mich ein Treffer. Ich lese Sue Graftons Kinsey Milhone immer mal sporadisch und wurde von "Kopf in der Schlinge" postiver überrascht als erwartet: Sehr spannend, ohne bemüht spektakulär zu sein, eher durchschnittliche Charaktere in einer realistischen Geschichte, gut nachvollziehbar. Ein unaufgeregter Stil, dem man gerne folgt, keine der neuerdings in fast allen Krimis lauernden verklemmten Pseudo-Sex-Szenen und keine Tierquälerei an Hunden/Katzen (dafür DANKE!!!) und kein Psychogewäsch. Wirklich solide Unterhaltung. Mir gefallen die immer wieder eingestreuten Alltäglichkeiten, z.B. die Beschreibung von Selmas fehlenden Kochkünsten, der Rat "auf die schwarzen Witwen aufzupassen" (das war so absolut nebensächlich, wirklich wie im echten Leben, fand ich super). Milhones eher trockener Humor ist gut ausdosiert. Ich habe den Roman als ungekürtzes Hörbuch genossen und möchte anmerken, dass die Sprecherin, Gabriele Blum, die Milhone-Reihe wunderbar interpretiert, genau mit der richtigen Diktion, Betonung, keine übertriebenen Pausen oder Akzente, tolle Stimme, sehr empfehlenswert. 90°

17.07.2014 18:24:24
Bruchpilot

Hallo. trotz intensivem Lesens leuchtet mir das Motiv von Brant nicht ein, z.B. "Er hatte Brant erniedrigt und gedemütigt" ist mir schleierhaft(In meiner Ausgabe S. 310 oben. Habe praktisch das halbe Buch nochmal nach Hinweisen durchsucht, leider ohne Ergebnis.
Danke für Eure Hilfe !
Ansonsten war es wieder ein spannender Grafton mit vielen (für den Leser) irreführenden Details.

17.06.2010 16:34:31
kunterbunt

Um den Kriminalfall herum beschreibt die Autorin recht eindrücklich das Leben und die teilweise skurile Gesellschaft einer amerikanischen Kleinstadt. Bis auf die letzten 5 Seiten wird dem Leser keinerlei Hinweis gegeben, was damals in Nota Lake eigentlich passiert ist bzw. ob überhaupt ein Verbrechen verübt wurde. Dabei ist der Schreibstil ziemlich unspektakulär, was im Zeitalter der hektischen Mainstreamromane einerseits begrüssenswert ist, den Leser jedoch auch längere Zeit auf die Folter spannt. Dennoch ein lesenswerter Krimiroman, da die Autorin den Zeilen mit guten Charakterbeschreibungen lebendig macht.

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