Außenseiter

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • London: Michael Joseph, 1990, Titel: 'Longshot', Seiten: 276, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1991, Seiten: 396, Übersetzt: Gerald Jung
  • Zürich: Diogenes, 1993, Seiten: 396
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Detlef Bierstedt

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John Kendall, Anfang dreißig, Verfasser von Ratgebern fürs überleben in Wüste und Dschungel, fühlt sich berufen, einen Roman zu schreiben. Er zieht sich ins Privatleben zurück, nimmt aber nach zehn Hungermonaten dankbar das Angebot an, eine Biographie über den erfolgreichen und exzentrischen Pferdetrainer Tremayne Vickers zu schreiben. Frohgemut beginnt er auf Vickers' Trainingshof mit den Recherchen. Doch bald wird er mit schrecklichen Dingen konfrontiert, sieht er sich Gefahren ausgesetzt, die denen des Dschungels in nichts nachstehen.

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Letzte Kommentare:
10.07.2019 16:55:42
ham

Ähnlich wie die Vorgängerromane gelangt die Hauptfigur auch bei Außenseiter in eine neue Lebenssituation. Ein Krimi ist da zunächst nicht zu erwarten. Aber in einer brisanten Atmospähre brodelt sich dann langsam einiges zusammen. Stilistisch und sprachlich ist Dick Francis große Klasse und auch dieser Roman nimmt nach verhaltenem Beginn ordentlich Fahrt auf. Für mich nicht der allerbeste Francis, aber nicht weit davon entfernt ... 88°

16.04.2013 16:49:07
uknig

Freunde des gepflegten Krimi-Plots müssen sich erst einmal gedulden: Denn im ersten Teil passiert relativ wenig, dafür erhält der Leser Einblicke in das etwas skurrile Leben eines erfolgreichen Trainers von Hindernispferden. Dieses Milieu kennt der Autor gut und ist für mich als Freund des Galopprennsports immer wieder Anlass, Dick Francis zu lesen. Doch später kommt die Geschichte auch kriminaltechnisch ins Rollen und entwickelt durchaus Spannung. Nicht herausragend, aber ein solides Werk des Altmeisters.

06.11.2011 15:58:08
Ruhelos

Mein Lieblingsbuch von Dick Francis! Ein kluger und umsichtiger Held, der in jeder Lebenssituation die richtigen Worte und das passende Lebensrettungsmittel dabei hat. Eine süße Liebesgeschichte, schräge Charaktere und ein knarziger Typ, der seine Lebensgeschichte geschrieben haben möchte. Einzig die Darstellung der Teenager finde ich nicht ganz gelungen.

14.10.2010 17:02:44
max

ich lese dieses buch jetzt zum zweiten mal und ich kann es einfach nur weiter empfehlen. Es ist eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. DF schafft mit dem Hof von ,,Tremayne das passende Umfeld um richtig mit zu fiebern. Nartürlich krönt er die Geschichte (wieder) mit einem Athem beraubenden Finish.
Also ich kann dass Buch nur allen empfehlen °99

05.03.2006 00:09:18
dick francis fan

ich finde es wirklich gut, habe es auf englisch gelesen, was ich jedem empfehlen würde (auch wenn man nicht gleich alles versteht) da bücher in der originalsprache immer besser und authentischer sind. ich würde dem vorangehenden kommentar zustimmen und sagen, daß es sich langsam anläßt, aber sobald die hauptperson, ein autor der die biographie eines rennstallbesitzers schreiben soll, in die handlung eintritt wird es spannend, was in einem sapnnungshöhepunkt kurz vor schluß gipfelt. sehr empfehlenswert zu lesen, wie bereits gesagt.

05.03.2004 08:45:17
michael quandt

das buch lässt sich sehr langsam an, wärend der ersten 30 seiten scheint es sehr fad, mit der ankunft des autors kommt aber bewegung in die story, die bis zum ende nicht nachlässt.
guter dick francis, nicht sein bester aber auch für nicht-fans sehr lesenswert.