Schlittenfahrt

Erschienen: Januar 1973

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1973, Titel: 'Ein Jockei auf Tauchstation', Seiten: 127, Übersetzt: Gisela Stege
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1987, Titel: 'Schlachtritt', Seiten: 127
  • Zürich: Diogenes, 1996, Seiten: 271, Übersetzt: Jobst-Christian Rojahn

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Auf der Rennbahn von Øvrevoll in Norwegen verschwindet der britische Jockey Bob Sherman mitsamt den Tageseinnahmen. Als er wieder auftaucht, ohne das Geld, aber mit einem Betonklotz am Bein und tot, ist David Cleveland, Chefermittler des Jockey Club in London, bereits tief in diesen mysteriösen Fall verstrickt. Die Suche nach dem Täter wird zu einer immer wilderen Jagd, bei der der Jäger immer auch der Gejagte ist. Und schon bald erweist sich, dass der Diebstahl des Geldes nur von einer weitaus perfideren Schurkerei ablenken sollte, hinter der eines der ehrenwerten Mitglieder des Rennvereins von Øvrevoll steckt.

Schlittenfahrt

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Letzte Kommentare:
18.06.2016 11:04:01
Rainer Möller

Für einen britischen Konservativen sehr typisch ist die kühle Behandlung des norwegischen Staatsozialismus. Interessant fand ich die kühle Behandlung der norwegischen antifaschistischen Resistance im Zweiten Weltkrieg, die immerhin ein Verbündeter Churchills war, sodass Francis faktisch (aber vielleicht nicht ideologisch) auf der gleichen Seite kämpfte.

04.03.2009 17:31:10
Ham

Nun also Skandinavien. Nach Abstechern in die USA, nach Italien und Südafrika spielt dieser Roman zum größten Teil in Norwegen. Und wie die meisten anderen Stories, die DF abseits vom UK plaziert hat, ist auch "Schlittenfahrt" kein großer Wurf. Natürlich sind die Francis' üblichen Grundzutaten vorhanden, aber die Geschichte entwickelt keinen Elan und plätschert so dahin...69°

20.08.2005 18:45:45
Rolf Fl

Aber nein, der fadeste Francis den ich bisher gelesen habe. Bei mir kam kaum Spannung auf. Weinprobe, Aussenseiter, Handicap, Rate Race u.a. haben mir gefallen, nun bin ich von Dick Francis enttäuscht. Diesen Roman würde ich nicht mehr lesen, SORRY

01.12.2004 20:08:00
Isabella

Am Besten gefällt mir ja der Englische Humor.Als er am Anfang ertrinkt ist er immer noch humorvoll, aber nicht zu sarkastisch. Einfach genial! Und das was Melanie geschrieben hat stimmt, es bleibt spannend bis zum Ende.

04.01.2004 23:49:41
Melanie

Super genial! Man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist. Ein Muss für Francis Fans!

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

Lies die Geschichte, erkunde den Tatort und bringe Licht in das Dunkel um einen mysteriösen Kriminalfall. Welche Auffälligkeiten bringen die Ermittlungen voran? Welches Indiz überführt den Täter? BEHIND THE DOOR ist der unterhaltsame und kurzweilige Rätselspaß auf Krimi-Couch.de.

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