Weiße Apokalypse

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2002
  • 2
  • Paris: Métailié, 2000, Titel: 'L´apocalypse blanche', Seiten: 169, Originalsprache
  • Dortmund: Grafit, 2002, Seiten: 158, Übersetzt: Christel Kauder
Weiße Apokalypse
Weiße Apokalypse
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Seit seine Frau ihn wegen seines besten Freundes verlassen hat, leidet Inspektor Hoffmann nicht nur unter Depressionen, sondern muss sich außerdem mit einer quälenden Schneephobie herumschlagen. Am liebsten würde er den Brüsseler Winter im Bett verbringen, sich erotischen Träumen hingeben und seine Erkältung auskurieren. Doch dann erreicht ihn ein Anruf seines Chefs Francis Vanderlo, im Kommissariat von allen ›der Alte‹ genannt. Seine Nichte, die 15-jährige Maryse, ist seit zwei Tagen verschwunden. Wurde sie entführt? Oder ist sie wie so viele von zu Hause weggelaufen? Ausgerechnet Hoffmann, der nicht gerade durch polizeiliche Fähigkeiten glänzt und der schon seit Monaten nur noch mit Routineaufgaben betraut wird, soll sich dieser heiklen Familienangelegenheit annehmen. Hoffmann beginnt seine Ermittlungen im engsten Umfeld von Maryse. Von Ariane Rubens, einer Freundin von Maryse, die mit ihr zusammen zum Ballettunterricht bei dem russischen Tanzlehrer Sascha Alexejew gegangen war, erfährt er, dass Maryse seit einiger Zeit einen Freund hatte, Josse Fronsac, Sohn eines berühmten Geigers. Maryses Mutter Aurore hatte diese Freundschaft mit Argwohn betrachtet, da die beiden ein Geheimnis zu teilen schienen. Also doch eine romantische Ausreißergeschichte? Dann wird Josse Fronsac tot aufgefunden: erhängt in Sascha Alexejews Tanzschule ...

Weiße Apokalypse

Jean-Baptiste Baronian, Grafit

Weiße Apokalypse

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