Protector

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1993, Titel: 'Praetorian', Seiten: 495, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999, Seiten: 783, Übersetzt: Dietmar Schmidt
  • Augsburg: Weltbild, 2003, Seiten: 783

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1940: Der britische Premierminister Winston Churchill startet ein geheimes Kommando-Unternehmen. Sein Ziel: Die Ermordung des bisher ungeschlagenen deutschen Generals Erwin Rommel. Doch in dem Team gibt es einen Verräter...

Protector

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Letzte Kommentare:
21.11.2015 12:51:20
Harald Leinweber

Meines Erachtens hat das Buch in seinem Kern ein Geschehen, das auch heute noch viele Fragen aufwirft:(Wer das Buch noch nicht gelesen hat sollte hier nicht weiterlesen - Spoiler Warning!)Es geht darum, dass Churchill unterstellt wird, vorab über den Luftwaffenangriff auf Coventry gewusst, die Stadt aber nicht gewarnt oder evakuiert zu haben, um den Deutschen keinen Hinweis zu geben, dass die Briten den Enigma-Code geknackt hatten, also die Feind-Kommunikation belauschen konnten.Die Frage, wieviel Tote ein kriegswichtiger Vorteil wert ist, ist eine schwierige moralische und strategische. Das Buch leistet einen Beitrag zu der Debatte.
Das ist nicht wenig.

10.07.2008 23:36:53
Nadir

Zweifelsohne eines seiner besseren Bücher, was die ersten 200 Seiten und die letzten 250 angeht.
Der falsche Ehrgeiz 60 Jahre nach Hemingway und Fitzgerald das bessere Buch über das Paris der 20er zu schreiben kostet den Roman viel Schwung, ein paar Reminszenzen oder Rückblenden am rechten Ort hätten gereicht. Dafür ist Gifford zu wenig Dramatiker, vielleicht auch nur erzähltechnisch zu wenig beschlagen. Schade um das verlorene Potenzial des Plots.

28.11.2006 21:13:38
M. Dörr

800-Seiten Thriller. Hat mir gut gefallen, wenn auch eine Kürzung der Spannung zuträglicher gewesen wäre.
Der Schwerpunkt des Werkes bezieht sich nicht nur auf das Unternehmen "Protector". Auch die beiden Hauptpersonen Max Hood und Roger Godwin kommen hinreichend zur Geltung.
Die Schwächen liegen in der nur unzureichend beschriebenen Wesensart von Hood, die doch den Schlüssel zur Story liefert.
Trotzdem ein spannendes Buch.

29.12.2004 22:05:22
Maik

Habe es noch nicht ganz durch....muß aber wieder mal feststellen, dass T. Gifford nicht "mein" Autor ist. Immer wieder zuviele uninteressante Nebenkriegsschauplätze....vgl. mit Assassini...ebenso fad...

24.03.2004 17:53:47
Joachim

Das Buch hält dem Vergleich mit ähnlichen Veröffentlichungen von Robert Harris oder Ken Follett nicht stand. Es fängt tatsächlich spannend an, versandet dann aber sehr schnell. Ich war froh, als ich durch war. Es zieht sich ungemein.

04.02.2004 21:02:33
Ute Eppinger

Für mich ein fantastisches Buch: Stilistisch brillant, überaus spannend und ineinandergreifend erzählt, und die Geschichte hätte sich in den 30er Jahren und im 2. Weltkrieg wirklich so ereignen können.

23.07.2003 10:33:11
Marty

Ich habe Protector mit 60 % bewertet. Konnte mich nicht wirklich anfreinden mit dem Buch das spannend beginnt dann aber sehr nachläßt. Ich finde auch einige Handlungen schwach erklärt.