Assassini

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1990, Titel: 'The Assassini', Seiten: 600, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1991, Seiten: 864, Übersetzt: Wolfgang Neuhaus
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1994, Seiten: 779
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999, Seiten: 779
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000, Seiten: 864
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2002, Seiten: 7, Übersetzt: Ulrich Pleitgen
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2004, Seiten: 7, Übersetzt: Ulrich Pleitgen
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006, Seiten: 779
  • Köln: Bastei Lübbe, 2012, Seiten: 784

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Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine lässt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblasstes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier Männern, die auf dem Foto abgebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe ungeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten.

Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, unter den berüchtigten Borgia-Päpsten, gab es eine geheime Mördertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt?

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Letzte Kommentare:
03.06.2018 19:30:18
Hans-Georg

Das Buch vermittelt nebenbei auch noch gut Fakten zur Kirchengeschichte ohne jemals langweilig zu sein.
Für mich ein „Alle Jahre wieder.“ Buch.
Wäre prädestiniert für eine TV Serie.
Wenn es denn dafür einen guten Regisseur gäbe, der da nicht so einen Müll daraus macht.
Die Story ist es allemal wert, insbesonders für die Generation die ohne Smartphone aufgewachsen ist!

03.06.2018 19:28:14
HGB

Das Buch vermittelt nebenbei auch noch gut Fakten zur Kirchengeschichte ohne jemals langweilig zu sein.
Für mich ein „Alle Jahre wieder.“ Buch.
Wäre prädestiniert für eine TV Serie.
Wenn es denn dafür einen guten Regisseur gäbe, der da nicht so einen Müll daraus macht.
Die Story ist es allemal wert, insbesonders für die Generation die ohne Smartphone aufgewachsen ist!

13.10.2014 10:08:09
Konrad H.

1. Langatmig. Ab S. 280 kommt raus, worum es eigentlich geht. 2. abartige Ex-Nonnen/Mönche ! Unmotivierte Liebes-Verhältnisse, die im Handumdrehen im Bett landen, abgehandelt mit 7 oder 8 Zeilen.
Es ist eine gewisse Spannung da, aber der Stoff ist Quatsch, der Hintergrund konstruiert. Einzig die Handelnden sind interessant.

17.08.2014 12:20:26
Altarir

es ist ein wirklich gutes buch und ich finde das fiel mehr menschen diese bücher lesen solten umd foralem habe ich mich schon immer für assassine interesirt und dieses buch zeigt eine ganz neue richtung zu diesen tema auserdem finde ich das gut das mahl jemand erzählt wie alles began.

14.05.2014 18:15:01
steve006

Eine interessante und spannende story, ohne Zweifel. Realitätsanspruch hat diese Geschichte natürlich nicht! Wer etwas über Kirchengeschichte wissen möchte braucht andere Lektüre.
Allerdings kommen derart viele Personen, vorzugsweise alles Kirchenmänner, in diesem Buch vor, dass man eine Namensliste beim Lesen aufstellen sollte. Das ist insbesondere dann erforderlich, wenn man sich diesen Roman als Hörbuch zumutet. Man kommt sehr schnell mit den Personenkreis durcheinander. An der Qualität ändert dies natürlich nichts, durchaus lesenswert!

24.01.2013 21:15:21
ChantalDuvall

Hallo Margit,

meiner Meinung nach ist das eines der besten Bücher, wenn nicht das beste, was man
so Kirchenthriller nennt!
Vergesst Dan Brown !
Die Assassini ist gut geschrieben, hervorragend recherchiert und mit viel Hintergrundwissen über die römisch-katholische Kirche
versehen.
Und wer sich wie ich für Geschichte interessiert, der wird voll auf seine Kosten kommen
Von wegen langatmig.Die Spannung wird wie bei jedem guten Krimi, oder guten Buch
ganz langsam aufgebaut.

18.11.2012 01:02:59
Margit

Leider bin ich immer noch am Anfang. Das Buch ist viel zu langatmig geschrieben. Eine Stolperei von Nebensächlichkeit zur nächsten, zu viele Ausschmückungen. Ob ich mir das antue, und das Buch zu Ende lese. Solcher Art langatmige Bücher kenne ich sonst nicht.
Eigentlich sollte am Anfang doch schon Spannung vorhanden sein und den Leser weiter in die Geschichte einführen. Aber hier ist keine Spannung, keine richtige Einführung, zu viele Wiederholungen.
Auch ich bin der Meinung, solch weltliche Nonnen gibt es nicht.

17.08.2012 21:17:11
Marliese

Ich habe Assassini vor Jahren schon gelesen. Ich fand die Darstellung der Kirche eigentlich sehr kritisch, außerdem sind weltliche Schwestern in Amerika nicht unüblich (siehe Dead men walking). Sprachlich ist Thomas Gifford zwar nicht gerade eine große Leuchte, aber dieses Buch ist einfach spannend und vom Ablauf gut durchdacht. Es gibt ja eine Fortsetzung des Romans, die aber wesentlich schlechter ist. Die anderen Romane von ihm sind aber einfach nur Schrott, nur in diesem Buch ist die Chronologie und Wortwahl gut. Man kann es guten Gewissens lesen

21.07.2011 12:13:33
Ana

@ Nadir36: Trotz dessen, dass Sie gewaltig viel Schlechtes über Thomas Gifford und seine Werke zu sagen haben, haben Sie anscheinend alles von ihm gelesen... (Zitat: "auch seine 300-Seiten-Romane mindestens 250 Seiten zu lang wirken") Ist es vielleicht vielmehr eine in Ihnen begründete Unzufriedenheit, die Sie zu dieser Vorstellung bewegt?

28.04.2011 21:06:33
Klaus H.

Ich habe den Roman 1990 geschenkt bekommen und zwischenzeitlich zum dritten Mal gelesen. Zu seinen Stärken gehört die Beschreibung von Situationen, deren atmosphärische Einfärbung - immer wieder Anlässe für Rückblicke auf eigene Erlebnisse. Dabei ist mir die von anderen Rezensenten geforderte Fokussierung auf Handlung gar nicht wichtig.
Der "Running Gag" ist in der Tat der Alkoholismus fast sämtlicher Akteure - lässt das Rückschlüsse auf T. Gifford zu?
Störend empfinde ich lediglich (ebenfalls) die vielen Wiederholungen - möglicherweise ein Entgegenkommen an all diejenigen, die den Roman einmal längere Zeit aus der Hand legen.

15.07.2010 20:37:24
Nadir36

Vorurteilsschwangere Weitschweifigkeit im Whisky-Nebel

Es haben hier ja schon etliche Leute ihre Begeisterung über diesen Thriller kund getan, und nicht weniger ihrer Fassungslosigkeit über die Weitschweifigkeit dieses Wälzers freien Lauf gelassen. Setze hier trotzdem mein ceterum censeo auf den ganzen Haufen:
Der Erfolg von Assassini wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben, der unverhoffte Höhepunkt seines literarischen Schaffens ist sein Bestseller jedenfalls nicht. Dieses Prädikat kommt wohl tatsächlich Protector zu, trotz aller, vergleichsweise verzeihlichen Weitschweifigkeiten.
Eine Geschichte auf Tempo bringen und dort halten gehört nicht Giffords Stärken, rein erzähltechnisch ist er immer im Kindergarten geblieben und Defizite in diesem Bereich nerven über 800 Seiten eher mehr, wiewohl auch seine 300-Seiten-Romane mindestens 250 Seiten zu lang wirken. Dafür hält er in seinen anderen Büchern wenigstens eine Perspektive durch. Die Gründe für den Wechsel zwischen den Driskoll-Partien in Ich-Form und den Kapiteln in dritter Person ist für mich nicht erkennbar. Ein fähigerer Autor hätte den Roman locker in Ich-Perspektive erzählen und ein paar echt anrührende Szenen voll Austausch der unabhängig voneinander gefundenen Geheimnisse zwischen dem Ex-Jesuiten und der Nonne auf die Seiten zaubern können, in denen die Faszination füreinander wächst, statt ständig zu schreiben: „Elizabeth erzählte Ben...“ „Ich erzählte Elizabeth alles, was ich seitdem in Erfahrung gebracht hatte.“
Aber auch ungeschickte Erzähler können ja mit einer Geschichte die Leser in ihren Bann ziehen, und ein Papst als Mörder und ein Attentat auf den Papst, das sind schon dankbare Themen. Allerdings handelt es sich bei den Assassini nur um eine ausführlichere Ansammlung von Giffords Klischees:
Ein naiver Held, der gern viel trinkt und in eine Frau verliebt ist, die er (eigentlich) nicht bekommen kann. Diese Konstellation verfolgt er seit seinem Debüt Windchill Faktor (1975), wo ein sturer Held dieses Zuschnitts die Errichtung eines Vierten Reichs verhindert, am Ende obsiegt er und bekommt seine leibliche Schwester als Geliebte zum Siegespreis.
Am Anfang von Assasssini steht der Tod von Ben Driskills Schwester, die Bösen sind wieder Nazis, Drikill betreibt wider jede Vernunft seine Ermittlungen rund um den Globus und entkommt auch aus den brenzligsten Situationen bis zum finalen Moment der Wahrheit in Papas Ferienhaus. Am Ende sind alle Bösen oder böse gemachten tot und der Held bekommt sogar noch seine Nonne aus dem Nichts.
Nun gut, jeder Autor hat seine Lieblingsthemen und Stereotypen, aber seine Einblicke in den Vatikan kann Gifford wohl nur auf dem Grund der vielen Gläser Laphroaig getan haben, die samt und sonders in die Schilderungen der einsamen Abende des gesamten Personals eingeflossen sind, wenn man mal den schrecklich nüchternen Meuchelmörder außen vor lässt. Aber anscheinend versteht Gifford sehr viel mehr von Scotch und Malts als von allen anderen Themen in seinem Hauptwerk, ledlglich die Theater-Szenen in Avignon scheinen eigener Anschauung entsprungen.
Am meisten an den Assassini nervt aber die politische Naivität des Autors, der einfach unterstellt, sämtliche Akteure hätte im zweiten Weltkrieg so handeln müssen wie es heute gängiger Geschichtsauffassung entspricht. Als wären Faktoren wie Opportunismus, Fehleinschätzungen oder zeitgebundene Vorurteile nicht existent. Von Reue, Einsicht oder späterer Korrektur ganz zu schweigen. „Einmal Nazi, immer böse“ so die simple Moral. Dieses Buch trieft jedenfalls nur so von Vorurteilen und von Whisky natürlich auch, wie so gut wie alle Bücher von Thomas Gifford mit einem männlichen Helden. In diesem Sinne ein Prosit auf alle Trunkenbolde dieser Welt mit Weltverbesserungsanspruch.

27.08.2009 11:15:25
UD1966

Die Geschichte selbst ist gut und wird zunehmend spannender. Mich stört auch nicht, dass so viele Personen miteinander verflochten werden. Die Handlung braucht aber sehr lange, bis sie den Leser richtig interessiert. Auf den ersten 100 Seiten habe ich mehrfach überlegt, das Buch beiseite zu legen.

Hanebüchen finde ich aber, wie Gifford seine Figuren inde klerikalen Hintergrund bettet. Wer auch nur ein bisschen Einblick ins Leben Geistlicher und von Ordensleuten hat, dem sträuben sich die Haare. Ein Orden, wie der von Val und Elizabeth muss erst noch gegründet werden. Das Ordensleben, dessen Säulen Armut, Keuschheit und das Leben inder Gemeinschaft besteht, wird hier völlig außer Acht gelassen. Auch mag es im Vatikan so manches Schlitzohr geben, das auch die eine oder andere Leiche im Keller hat. Allerdings verhalten sich die Figuren in Wahrheit ganz anders. Man muss Vertretern der Kirche zugestehen, dass sie insgesamt weniger weltlich daher kommen, als der Autor dies Glauben machen mag. Das stört ein wenig.

Ich musste mich beim Lesen immer zwingen, diesen total unrealistischen Hintergrund auszublenden. Wenn einem dies gelingt, und das fing bei mir so in der Mitte des Buches an, erlebt man aufregende Lese-Momente.

24.06.2009 15:37:39
Ms. Terry

Ich habe wirklich selten ein so uninteressantes, langatmiges und dabei auch noch völlig unlogisches Buch gelesen wie dieses.
Bei jeder Aktion der Hauptpersonen hab ich gedacht "Hääh?? Aber warum macht er/sie DAS denn jetzt?"

Es fängt damit an, dass die beiden wunderschönen, modernen, eloquenten, inteligenten, modernen Nonnen das totale Luxusleben genießen. Val schreibt kirchenkritische Bestseller, und ist daher quasi weltberühmt, und kann deshalb von der Kirche nicht abserviert werden, reist ständig in der Weltgeschichte rum, um für ihre Bücher zu recherchieren. Elizabeth lebt in einem Luxusappartment mit Swimmingpool auf dem Dach, was sie von Vals Liebhaber (jaaa, richtig gelesen. Ist aber nicht so schlimm, moralisch total korrekt, weil sie wollte vielleicht bald dann doch aufhören, Nonne zu sein, um Curtis zu heiraten. Vorher kann man von einem so liebenswerten Wesen wie der Val auch echt nicht verlangen dass sie sich entscheidet. Also, nicht falsch verstehen: Dass Nonnen auch "nur" Menschen sind, ist mir klar, und ich könnte auch nicht im Zölibat leben. Aber dann soll sie eben aus ihrem Orden austreten.) zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Es geht damit weiter, dass Ben jedem aber auch jedem, der ihm vor die Füße läuft, genau erklärt, dass er vorhat, die Gründe für Vals Tod herauszufinden, auf jeden Fall, und wie er das anstellen will.

Niemand kann einfach einen Raum betreten, ein Gespräch führen, und woanders hingehen. Alles wird bis ins kleinste unwichtige Detail ausgeführt, im Stil von "Der handgewebte Teppich aus Meerschweinchen-Haar verschluckte meine Schritte, und ich musste mich angesichts der Picassos, Monets und Van Goghs an den ochsenblutrot gestrichenen Rauhputz-Wänden am geschwungenen Treppengeländer aus Suaheli-Gelbem Schnickschnackholz festhalten, um nicht vor Ehrfurcht über diese Ansammlung an wertvoller Kunst in die Knie zu gehen, was die wie mit dem Lineal gezogenen Bügelfalten an meiner marineblauen Cordsamthose gefährdet hätte, die ich zu einem geschmackvoll gemusterten Hemd in otterbraun und textmarkerlila trug."

Fast alle, die Ben trifft, erzählen ihm sofort, was er wissen will. Die anderen wollen ihm "später" alles erzählen. Obwohl sie natürlich geschworen haten, niemals ein Sterbenswörtchen verlauten zu lassen.

Am Ende war alles ziemlich viel Lärm um letztendlich nichts. Dass da nix geheim bleibt, war eigentlich klar, da hätte man sich das Rumgemorde auch sparen können.

Ist nur meine Sicht, anderen scheint es ja unheimlich gut gefallen zu haben, aber ich kann wirklich nur abraten. Auf Seite 400 fängt langsam mal was an, was man "Handlung" nennen kann. Die hat mich allerdings nur irritiert den Kopf schütteln lassen. Und der lange und mühsame Weg dahin lohnt sich einfach nicht für die läpsche Auflösung. Die ich so ähnlich übrigens auch schon auf Seite 450 geahnt hatte.

02.02.2009 10:55:24
tedesca

Bezieht sich auf das Autiobook:
Obwohl Ulrich Pleitgen hervorragend liest, habe ich mir schwer getan, in die Geschichte reinzufinden. Es passieren zwar Morde am laufenden Band, Ben Driskill reist um die halbe Welt, aber trotzdem fehlt die Spannung. Dazu kommt, dass man sich die vielen Namen nur schwer merken kann, die ganze Geschichte ist irgendwann so wirr, dass man sich eigentlich Notizen machen müsste, um den Faden icht zu verlieren. Es scheint, dass der historische Teil der Erzählung gut recherchiert ist (habe ich bei einigen Rezensionen gelesen), aber davon wurde höchst wahrscheinlich einiges weggekürzt (812 Seiten gehen sich auch auf 7 CDs nicht einmal im Ansatz aus).
Im Großen und Ganzen OK für lange Autofahrten, aber von Herzen weiterehmpfehlen kann ich es nicht. Bei Interesse an dem Thema würde es sich wohl doch lohnen, das Buch zu lesen.

06.12.2008 00:43:00
DFK

Wirklich gelungen , hab sogar das schlafen vergessen weil ich zuende lesen wollte . ok anfangs ein wenig langatmig aber das muss sein da man den rest sonst nie verstehen würde

besonders gut gelungen ist meiner meinung nach der soannungsaufbau , nach einer weile bekommt man einen leichten suchteffekt und muss einefach weiterlesen "man könnte ja was verpassse/vergessen"
alles in allem wirklich fesselnd und gut das es noch keine 1,5h filmversion gibt die würde wohl alles aus dem zusammenhang reissen

25.09.2008 21:41:18
B. Renner

Wirklich eine interessante Story aber eine miserable Deutsche Version, die hier verkauft wird! Viele Rechtschreibfehler und manche Stellen muss man erst zurück ins Englische übersetzen, um zu erahnen, was der Autor wohl sagen wollte. Es bestätigt sich: Man sollte Bücher wenn möglich im Orginal lesen!

18.08.2008 13:40:56
Tamara

Assasini war mein erster Gifford-Roman, aber bestimmt nicht der letzte. Ich wurde darauf aufmerksam, weil ich zuvor Illuminati und den Da Vinci Code gelesen habe. Der Vorteil bei Assasini ist der, dass sich Gifford mehr mit der Geschichte befasst. Er greift zurück bis zu den ersten Päpsten, schildert historische Tatsachen sehr genau und flechtet sie geschickt in die Geschichte ein.
Auch das Verhältnis zu den Nazis und zur Résistance im 2. Weltkrieg wird einem nahe gebracht.
Genauso wie die Tatsache, dass auch Nonnen, Priester und Kardinäle nur Menschen sind.
Wenn man einen blutrünstigen Thriller mit klirrender Spannung erwartet, sollte man vielleicht doch eher etwas anderes lesen. Aber Gifford hat mit diesem Roman auf alle Fälle meinen Nerv getroffen.

18.07.2008 12:17:42
NickSch

Im ersten Drittel des Buches werden sämtliche Charaktere vorgestellt. Das geschieht sehr schleppend und langatmig und lenkt vom eigentlichen Handlungstrang sehr ab. Um die Fülle der Personen, die alle Kirchengeistliche unterschiedlicher Couleur sind, auseinanderzuhalten, empfiehlt es sich, eine kleine Beziehungskizze anzufertigen.
Der Ich-Erzähler der Geschichte, Ben Driskill, findet seine Schwester Val, eine Nonne, ermordet in einer Kirche. Sie wollte ihm ihre journalistischen Enthüllungen anvertrauen, doch nun gehört sie zu einer Reihe von toten Geistlichen. Ben entdeckt eine Fotografie aus dem 2. Weltkrieg, die ihm Val als eine Art Testament hinterlassen hat. Anhand derer macht er sich auf, den Spuren der Enthüllung seiner Schwester zu folgen und um Vals Mörder zu finden. Dabei stößt er auf sehr dunkle Machenschaften des Vatikans während des 2. Weltkrieges und auf den geheimen "Mördertrupp" desselben, die Assassini. Unterstützt wird er durch die beste Freundin seiner Schwester, Elizabeth, die ebenfalls die Mörder entlarven möchte. Ein teilweise verwirrender Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der aktuelle Papst Calixtus liegt im Sterben und es ist klar, dass dessen potentieller Nachfolger dem Geheimbund der Assassini angehörte.
Wenn man sich durch die ersten 250 Seiten durchgequält hat, wird das Buch gegen Ende hin spannender. Überraschend ist das Ende. Leider büßt das Buch einiges an Glaubwürdigkeit ein, da manche Protagonisten nicht "tot zu kriegen sind", andere sterben wie die Mücken. Auch die Vielzahl der Personen, die auch noch Decknamen und zum Teil bürgerliche Namen haben, sind doch schwer auseinanderzuhalten. Der Stoff, nämlich die Verwicklung der Kirche mit dem Nationalsozialismus, bietet Zündstoff und ist eine wirklich interessante Romanvorlage.
Aber man muß das Buch nicht unbedingt lesen, es gibt interessantere Bücher.

03.04.2008 18:52:37
Susannah

Der Papst liegt im Sterben. Zwei Kardinäle kämpfen um die Nachfolge. In Princeton wird eine Nonne ermordert, in New York sterben ein Kardinal und einer der mächtigsten weltlichen Kirchenmänner. Und mitten drin stehen Ben Driskill und Schwester Elizabeth, die sich beide plötzlich in einem Intrigennetz wiederfinden, das ihre Vorstellungen übersteigt. Denn die Wahrheit, die sie beide Suchen, die Wahrheit über die Morde, liegt weit in der Vergangenheit. Im von den Nazis besetzten Paris, zwischen Papst Pius, Auftragsmördern und Kunstschätzen. Doch steht jeder auf der Seite, auf der er sich präsentiert?

Großartig! Besser als Dan Brown, spannender, historisch fundierter, lehrreicher, wahrscheinlicher. Tiefgehende Charaktere, eine dauerhafte, kaum auszuhaltende Spannung. Man teilt die Nervosität der Figuren, ihre Furcht, ihr Ensetzen, ihre Grüblereien. Man weiß zum Ende hin nicht mehr, mit wem man sympathisieren soll und warum. Und wieder und wieder drängt Thomas Gifford dem Leser eine Frage auf: Wie weit geht ein Mensch für das, was ihm am Wichtigsten ist und was er liebt? Geht er dafür über Leichen? Und wie können wir als Außenstehende das bewerten?

Wem Dan Brown zu platt war, wird hier fündig.

Wer Dan Brown gut fand, wird hier feststellen, dass es viel besser geht.

28.02.2008 08:23:22
spotty

Vor dem Hintergrund vatikanaler Intrigen und der Rolle der Kirchenoberen während des 2.Weltkrieges wird eine spannende Story aufgebaut. Einmal *eingelesen*, wird man in den Bann der ebenso mörderischen wie spannenden Geschichte gezogen ... es gibt immer wieder neue Wendungen und "als Bonus" einen geschichtlichen Abriss für die Handlung nicht relevanter und subjektiv bewerteter Ereignisse längst vergangener Papst-Historie. Genau das ist aber der Schwachpunkt des Romans, den man wohl dann ebenso fesselnd ein Drittel kürzer geschafft hätte.
Insgesamt jedoch richtig spannende Lektüre, und spätestens mit dieser "ausgedachten" Geschichte ist dann auch das Interesse an der Vatikanmafia geweckt!

04.02.2008 10:10:31
Annwyn

Ich habe das Buch zwei Male angefangen. Beim zweiten Mal habe ich es auch zu Ende gelesen, auch wenn es mich zwischendurch immer wieder Überwindung gekostet hat.
Die Geschichte ist hervorragend, das steht außer Frage, jedoch ist die Umsetzung für meinen Geschmack zu langatmig. Das Buch hätte man sicher locker um ein Drittel kürzen können, was den Lesespaß (für mich) deutlich erhöht hätte. Die Charaktere erscheinen mir stellenweise ein bisschen einfältig, was aber ihrer Sympathie keinen Abbruch tut. Allerdings wäre das Buch deutlich spannender, wenn sie mehr handeln als nachdenken würden, dann würde das Buch sicher an Spannung und Aufregung gewinnen.
Alles in allem, eine tolle Geschichte, mit nicht ganz so hervorragender Umsetzung.

15.10.2007 18:58:56
Ingo

Ich habe Assassini als Hörbuch,vorgelesen von Ulrich Pleitgen und bin total begeistert.Immer wieder habe ich die Kopfhörer abgesetz und wollte am anderen Tag weiterhören,doch das Buch war so spannend,daß es mir nicht gelang,damit aufzuhören,erst als die letzte CD zu Ende war.
Ich finde das Buch klasse und kann es absolut weiter empfehlen.
Ingo

15.10.2007 18:54:36
Ingo

Ich habe Assassini als Hörbuch,vorgelesen von Ulrich Pleitgen und bin total begeistert.Immer wieder habe ich die Kopfhörer abgesetz und wollte am anderen Tag weiterhören,doch das Buch war so spannend,daß es mir nicht gelang,damit aufzuhören,erst als die letzte CD zu Ende war.
Ich finde das Buch klasse und kann es absolut weiter empfehlen.
Ingo

26.08.2007 21:44:17
BegeisterteLeserIn

Ich finde es ein großartiges buch, aber ich denke, dass Gifford einen sehr eigenen Schreibstil hat, der nicht jedem zusagt. Dan Brown schreibt, wie ich persöhnlich finde, sehr anspruchslos und ''einfach'', Gifford hingegen komplexer, was sicher auch einige von Ihnen dazu gebracht hat, mit dem Buch aufzuhören. Es hat eben einen gewissen Anspruch, mit dem eben nicht jeder mithalten kann!!!
Mit dan brown nicht zu vergleichen, da es mehr verstand erfordert und einfach viel besser geschrieben ist!

07.06.2007 18:25:36
Der österreichische Dan Brown

Dieser Roman ist ein Meisterwerk. Ich verstehe nicht, warum "Assasini" von einigen Lesern so herunter gemacht wird.
Die Story ist spannend, perfekt geschrieben, in jeder Hinsicht eine fantastische schriftstellerische Leistung. Ich kann dieses Werk nur empfehlen! Meine Wertung: 100 Punkte!

23.04.2007 16:47:29
Schusti

Ich habe das Buch in einem Buchhandel zufällig endeckt und hätte mir von Klappentext her das Buch ehrlich gesagt spannender vorgestellt.
Obwohl man 2 Hürden beim Lesen nehmen muss, damit man nicht aufhört,ist die geschichte doch recht spannend. Dennoch denke ich, dass man das ganze Buch auch in gut 500 Seiten hätte abwickeln können, dann wären die "Hürden" vielleicht nicht aufgetreten.

24.03.2007 15:54:45
Adrian Lorey

Ady:Die ersten 250 Seiten waren wirklich langatmig,aber dann wirds wirklich viel besser.Neben den Dan Brown Büchern die sehr gut sind(SAkrileg mit Abstrichen)sind noch Bücher von Philip Vandenberg zu empfehlen,z.B.Purpur Schatten,wenn man bei Kirchenthriller bleiben will.

13.03.2007 10:32:49
Hardy Rapior

Ich bin 77 Jahre alt und habe noch nie ein so
miserables Buch gelesen:
dürftiger "plot" mit unsägliche Wiederholungen
von 2 "zentralen" Fragen (Wer hat wen
ermordet und Warum?) -
athmosphärisch blaß und farblos - Charakterisierungen flach und oberflächlich - Sprache platt mit vielen Entgleisungen: z.B. unglaubhafter Straßen-Jargon mit deftigen Kraftausdrücken (Scheiße, Arschloch) zur Untermalung emotionaler Reaktionen bei den als intelligent und gebildet "verkauften" Protagonisten (Nonnen und Priester) -
Struktur sprunghaft und willkürlich (ohne klare
Linie) und, und, und !
Docere et delectare ? Fehlanzeige in jeder
Hinsicht.
Hardy

28.02.2007 21:55:21
Christian

Die Grundidee des Buches ist Super.
Die Handlung des Buches ist Super.
ABER
Es hat zwischendurch zu viele Längen.
Es werden leider zu viele Themen neben der Story, zu sehr ausgeschmückt und beschrieben.
Weniger wäre hier mehr gewesen.
Christian

19.12.2006 15:49:49
Susanne

Ich kann Assassini nur empfehlen. Sicher, ich muss auch gestehen, dass ich mich bei einigen Seiten auch sehr gequält hab, aber ich glaub, das lag weniger am Buch, sondern vielleicht eher an meiner privaten Stimmung/Laune. So richtig verstanden hab ich all die Zusammenhänge erst, als ich fast durch war.....spannend, aufregend und macht wissbegierig auf mehr. Eigentlich möchte man nun noch mehr über die Hintergründe wissen, wie alles angefangen hat, wie es weiterging, wer heut noch wo die Fäden zieht.
In die Zeit, als ich das Buch gelesen hab, fiel die Papstwahl....oje, da kommt man doch mächtig ins Grübeln...

04.09.2006 16:46:24
roman

Ich habe das Buch zu Ende gelesen und die manchmal durchaus anstrengenden Beschreibungen, wie zum Beisspiel die von Alexandria, sind etwas lange geraten.
Ich habe mich dadurch aber nicht entmutigen lassen weil die ausführliche Erzählweise in meinen Augen die Spannung nicht zu kurz kommen lässt.
Das Buch ist wie ich finde sehr lesenswert und daher empfehlenswert!

06.08.2006 16:40:00
Benedikt Selke

Ich lese eigentlich gerne Bücher in der Art von "Assassini" aber dieses Buch habe ich nach 243 Seiten wegelegt, weil es mir zu langweilig wurde. Es ist nie wirklich was passiert und die interessanten Ding (wie z.B. Mord) werden in aller kürze auf einer halben Seite geschildert. Man erfährt keine Einzelheiten, es wird keine Spannung aufgebaut, einfach nichts, während auf über einer Seite die Geschichte Alexandrias beschrieben wird.
Ich konnte das Buch nicht zu ende lesen, weil es einfach zu langweilig war.
Tut mir leid.

04.08.2006 14:45:37
Sebastian

Nett. Mehr auch nicht... Das Buch zieht sich sehr und hat zu viele höhen und tiefen! Einige Teile bzw. Abschnitte finde ich nicht gut hervorgehoben. Aber es ist ganz Ok. Ist zwar Älter als die beiden Dan Brown Bücher die grade für Forure sorgen aber spätesten jetzt sollte man genug haben von dem Kirchen zeug. Noch zu empfehlen ist trotz 1200 Seiten Säulen der Erde... damit können Sakrileg, Illuminati und Assasini meines Erachtens nicht mithalten....

29.07.2006 17:58:31
Thomas

Ich habe ebenfalls Sakrileg und Co. gelesen und bin der Meinung das Assassini auf jeden Fall mithalten kann, sogar noch besser ist, weil es sich einfach gut liest und es überzeugt!
Das beste Buch, dass ich bisher gelesen hab!

15.07.2006 22:48:15
trinä

Assassini ist eines dieser Bücher, das ich einfach geradezu verschlungen habe und das ich in meinem Schrank nicht missen möchte! Es ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe aber es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Am Anfang wirklich etwas langatmig aber die Informationen sind für den Fortgang der Geschichte von Bedeutung und somit macht die restliche Lektüre die anfängliche Mühe wirklich Wett!

Absolut zu empfehlen!!!!! Einfach großartig!

15.07.2006 21:16:53
Marc-Michael

Assassini ist ein genial geschriebenes Buch. Ich lese es gerade und habe bereits ca. 700 Seiten gelesen. Ich bin begeistert. Es war von Anfang an sehr spannend geschrieben. Die ersten 150 bis 200 Seiten fand ich gar nicht langatmig. Muß man einfach gelesen haben. Top-Buch!!!

30.05.2006 08:31:25
Philipp aus Münster

Ein anspruchsvolles Buch, welches sich im Themenfeld Dan Browns bewegt. Dies ist jedoch die einzige Gemeinsamkeit mit Dan Brown, zumal Thomas Gifford dieses Buch ca. 12 Jahre vor "Illuminati und Co." veröffentlicht hat. Ich muss denen, die behaupten, die ersten 150 Seiten wären zah und langatmig recht geben, doch um dieses überaus intelligente Buch zu verstehen sind sie unerlässlich. Also müht euch durch die ersten Seiten und ihr werdet mit einem großartigem Roman belohnt!

28.05.2006 11:53:29
Dirk Kottke

Das Buch ist einfach super, genial, abwechslungsreich und spannend... gebe den Buch 10 Punkte.

Mit Dan Browns "Iluminati" und "Sakrileg" gar nicht zu vergleichen.

Neben die purpurnen Flüsse eines meiner lieblings Romane.

25.05.2006 12:32:48
Fori

Ich finde das buch auf jeden fall lesenswert und auch sehr sehr gut(auch wenn Grifford nicht an Dan Brown rankommt),jedoch finde ich den Anfang etwas zu langatmig...es dauert ungefähr bis Seite 200 bis das ganze so richitg in die gänge kommt!!aber alles in allem ein Lesenswertes Buch

22.04.2006 15:30:31
Anne

lese das buch gerade und mich haben nie der enge zeilenabstand und die kleine schrift abgeschreckt. es zieht sich doch schon ganz schön lange, aber ich will auf keinen fall mit dem lesen aufhören. der schreibstil von gifford ist gut und flüssig zu lesen und man stockt auch nicht bei längeren sätzen. jedenfalls bin ich heilfroh endlich mal wieder ein gescheites buch lesen zu können; war schon ganz ausgehungert.

27.03.2006 15:03:51
Markus Oblinger

Kein lohnenswertes Buch.
Langweiliger, zähfliessender Schreibstil (dieses Buch lebt definitiv nicht von der Sprache des Schreibers), zu detailsversessen (wann kommt der Mann endlich in die Gänge?),
und überhaupt ein irreführender Titel. Die Assassinen haben mit der Papsttruppe nur den Namen gemeinsam. Ein zweiter Dan Brown halt, obwohl einer genügen sollte.
Fazit: Leidliche Story, schlecht verpackt und endlos lang.
Nicht lesenswert.

02.03.2006 14:16:44
Ina aus Münster

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es auch weder zu langatmig, noch hat mich die Länge des Textes oder die Art und Weise wie es gedruckt ist (kleine Schrift, kleiner Zeilenabstand) abgeschreckt das Buch zu lesen. Das kann allerdings auch daran liegen, das ich des öfteren "schwierige" Bücher lese bzw. lesen muss, da ich Schülerin noch bin.
Das geistliche Machthaber dem Weltlichen lange nicht so abgeneigt sind wie die Kirche es uns glauben machen will, wusste ich auch schon vorher. Dies ist ein Punkt, der mir besonders zugesagt hat bei der Thematik des Buches. Ich bin ein gläubiger Mensch, bin aber bei Weitem nicht mit den Lehren der Kirche einverstanden.
Ich bin der Meinung das dieses Buch so oder so lesenswert ist, da es ein spannender und packender Krimi ist.

27.02.2006 16:01:45
Kai

Tolles Buch, ohne Frage! Klasse und sehr spannend geschrieben!
Ich würde es definitiv in eine Reihe mit den Büchern von Dan Brown (Illuminati / Sakrileg) stellen!

PS: Mein Tip an alle "Der Schwarm" von Frank Schätzing!!!!

08.01.2006 18:54:27
Chantal Duval

Ein intelligentes Buch über die
Machenschaften der Päpste im
Mittelalter und von Papst PiusXII
im 20.Jahrhundert.Sehr spannend und lehrreich.Eines von
2 genialenBüchern,welches ich in den letzten 5 Jahren gelesen
habe.Das andere Buch ist
" Der Schwarm " von
Frank Schätzing.
Dan Browns Iluminati und Sakrileg sind nichts dagegen.

06.01.2006 16:15:12
Aber hallo

Das Hörbuch ist recht spannend.
Allein das missionarische Sendungsbewustsein, dass in ab dem Gespräch mit dem reichen englischen Millionär und Krals-Kundler deutlich wird, stöst ab.
Zudem werden scheinbare Tatsachen subkortikal dem Hörer serviert, obwohl sie jeder fachlichen Grundlage entbehren.
Also, ich bin gespannt, wie\'s weitergeht, dass allein hilft mir über den religiösen Touch hinwegzusehen.

04.01.2006 08:21:59
Andreas

Ich habe den Roman als Hörbuch gehört, da mir das Buch zu dick und die Schrift zu klein war.
Hörenswert (zumal jetzt als Sonderangebot erhältlich)!
Ausgezeichnet vorgelesen, so dass auch entsprechende Atmosphäre aufkommt.
Inhaltlich sind Verwechselungen zwischen Kirche und Mafia möglich und wahrscheinlich auch beabsichtigt. Spannung bis zum Schluss ist garantiert.

08.12.2005 02:56:38
Caro

Eines der besten Bücher das ich jemals gelesen habe!!! Es ist zwar an manchen Stellen recht langatmig geschrieben(wie schon an mehreren Stellen erwähnt), aber es ist auch sehr interessant und wird durch die Beschreibung vieler Details sehr realistisch. Es bleibt spannend bis zum Schluß und ist wirklich sehr zu empfehlen!!! Einziger Makel: Mit den vielen Namen kommt man manchmal etwas durcheinander, aber ein Zettel hilft :-) !

04.12.2005 16:03:09
hoddel

Ich habe lange gekämpft mit dem lesen des Buches anzufangen, hauptsächlich wegen der kleinen und engen Schrift. Aber erst einmal angefangen war es spannend und unterhaltsam zugleich. Absolut super fand ich, das wenn man mal zwei Tage es beiseite gelegt hat und dann wieder weiter gelesen hat sofort wieder Anschluß fand (lese meistens beim Zug fahren). Also mein nächster Gifford wird vorraussichtlich Aquila werden.

23.11.2005 13:56:41
Sahnekuchen

Das Buch habe ich genauso wie andere Bücher von ihm dreimal durchgelesen.
Seine Werke sind spannend und simple...
Soetwas könnte auch im wahren leben passieren, original getreu....
Ich empfehle das Buch jeden weiter ;D

10.10.2005 20:17:49
Toni

Ein Super-Buch. Am Anfang habe ich auch ein wenig länger gebraucht, da teilweise wirklich sehr genau beschrieben wird, doch dann kommt man in den Genuss eines spannenden, packenden, anspruchsvollen und mitreißenden Thrillers um den Vatikan und einen Geheimbund. Leuten, die weniger auf genaue Beschreibungen und Hintergrundwissen stehen, würde ich Dan Brown empfehlen. Doch Gifford schreibt einfach subtiler . . .

09.10.2005 20:56:49
LiL.Speedy

Also ich habe das Buch nun auch endlich fertig gelesen und bin nicht wirklich begeistert. Enttäuscht bin ich zwar auch nicht, da ich mit keinen großartigen Erwartungen drangegangen bin (es wäre falsch, es mit Illuminati oder Sakrileg zu vergleichen, da es sich um ganz andere Hintergründe handelt), aber empfehlen würd ich es nicht. Es ist sehr sehr langatmig und man hätte den Inhalt mal ganz locker auf 450 - 500 Seiten kürzen können! Auch der Schluss ist nicht gerade umwerfend, da schon früh vorhersehbar! Also da habe ich schon bei weitem besseres gelesen ;-)!

04.09.2005 21:16:03
Luna

Hab mir das Hörbuch angetan und ich muss sagen es hat alle von Dan Brown übertroffen. War nicht so James- Bond- mäßig wie Illuminati. Man muss allerdings sehr mit den vielen Namen aufpassen, sonst steigt man nicht mehr durch.
Aber sonst hammermäßig!!

27.08.2005 23:39:56
beaz

Ich finde dieses Buch einfach grandios!!!Das das gleich am Anfamg klargestellt ist.

Der Schluss ist so kompliziert und verzwickt, dass ich die Hälfte wahrscheinlich schon wiéder vergessen habe. trotzdem genial.

Nach diesem Buch von Thomas Gifford, habe ich mir gleich zwei weitere Bücher von ihm gekauft. Mal sehen, ob die genau so spannend sind, wie Assassini. Ich kann es wirklich kaum abwarten.

26.06.2005 16:09:58
Benny

Ein absoluter Knaller wie ich finde. Habe zuvor die Bücher um Dan Brown gelesen und bin durch das Thema Vatican an dieses Buch geraten. Es ist super spannend und dabei nicht so "abgefahren" wie die Dan Brown Bücher in manchen passagen, die sich mit dem Thema befassen (Aus dem Hubschrauber springen und überleben und solche Dinge). Absoluter Knüller!

12.06.2005 16:51:25
Nobbin

Ich bin nur bis Seite 17 gekommen. Und das in drei Monaten. Danke, dass ich die anderen Kommentare lesen konnte und mir somit eine weitere Qual erspart habe. Lege es jetzt weg. Den Ergeiz mich durchzuquälen habe ich einfach nicht.

14.05.2005 21:28:26
pömbel

normalerweise verschlinge ich sämtlich art von büchern, bis hundert seiten in einer stunde. für illuminati habe ich 3 tage gebraucht.
mit assassini schlage ich mich jetzt schon seit einer guten woche herum, überspringe immer wieder halbe seiten. leider fehlt bei diesem buch das motto "in der kürze liegt die würze", da mister gifford sich (meiner meinung nach) zu lange an zu unwesentlichen dungen aufhält... habe das buch fast geschafft... (ehrlich gesagt lese ich nur weiter, um das ende zu erfahren, nicht des guten stils willen) das buch wird auch durch die (verhältnismässig) zahlreichen recht- und trennungsfehler des lektors nicht leichter lesbar... schade, da die story an sich eigentlich sehr flott und spannend geschildert werden könnte...

09.04.2005 20:48:12
Rudi

Habe das Buch verschlungen und kann mich nur dem Großteil der Meinungen anschließen. Tolles Buch.

Die Zusammenhänge sind gut verstrickt. Dadurch dass die Erzählweise stets von Driskill auf andere Nebenrollen wechselt weis der aufmerksame Leser immer einen Tick mehr als die Hauptperson, Driskill, selbst und wird meist durch dessen neue Erkenntnisse doch wieder überrascht.

04.03.2005 18:15:10
Nine

Auch wenn ich kritisiert werden sollte, ich finde dieses Buch ziemlich schlecht, weil man ab einer bestimmten zeit einfach nicht mehr weiter lesen kann, weil es sooo langweilig ist.
ich habe illuminati und sakrileg gelesen . Da ich dachte das buch wäre auch in dieser art geschrieben , habe ich mich sehr darauf gefreut es zu lesen - desto größer war die entächung als ich überhaupt nicht begeistert war...

22.02.2005 18:58:12
Kurt Köhler

Das Wertvolle an diesem Buch ist meiner Meinung nach die Darstellung von hohen kirchlichen Würdenträgern als normale Menschen. Hier ist ein Kardinal auch ein Mensch, ebenso wie der Papst. Dies bringt in einen spannenden Romen eine bisher nicht bekannte Note. Diese Kombination zwischen Kriminalroman und kirchlichen Interna ist einzigartig. Der Name der Rose heute!

15.01.2005 11:54:52
Swen Piper

Krimi, der im Milieu der katholischen Kirche und insbesondere im Umfeld des Vatikans spielt. Ein klassisches Beispiel dafür, dass auch eine gut konzipierte Story nicht über 800 Seiten tragen muß. Gifford bläst die Geschichte zu sehr auf und verliert sich des Öfteren im Detail. Weniger wäre mehr gewesen

10.11.2004 21:14:25
Hanna S.

Richtig gutes Buch! Die Charaktere sind unglaublich genau beschrieben. Ich finde es auch sehr interessant wie die Glaubenskrise von Ben Driskill dargestellt wird. Ich finde, dass die Tatsache wie gut die Menschen im Buch dargestellt werden wiegt das manchmal etwas weit hergeholte Vatikan-Zeugs auf! Ist manchmal aber echt nicht einfach den Überblick über alles zu behalten.

30.10.2004 01:00:16
Thomas

Dies ist einer der Vorläufer der aktuellen Schmöker von Dan Brown. Nicht ganz so reißerisch, aber auch auf Englisch sehr gut lesbar. Vor allem die Charaktäre haben mehr tiefgang - die psychologische Dynsamik wird nachvollziehbar entwickelt. Super! :o)

02.09.2004 22:32:42
check checker

super thriller :anfangs wegen der detalierten darstelllung von machtstrukturen(bevor die reise losgeht),
danach wegen derverschwörung ,die ein immer neues licht auf die vorkommnisse wirft und mit dem spiel des decknamenratens den leser immer gefesselt hält.

sonst muss ich noch sagen ,dass ich begeistert davon war wie die handlung aus so vielen blickwinkeln durch verschiedene personen ,von denen man dadurch einen eidruck ihrer wahren intentionen und ziele bekam. erzählt wird.

31.08.2004 08:26:49
Christian B.

+ Spannend aufgezogene Storyline
+ Sowohl Haupt-, als auch Nebencharaktere werden gut ausgearbeitet
+ Viel Wissen wird eingebracht, sodass das ganze Werk an Realismus gewinnt

- Einige Längen, die vor allem dann auftreten, wenn Vergangenes wiederholend zusammengefasst wird
- Teilweise imo schwerfälliger Stil

Insgesamt halte ich diesen Roman für sehr unterhaltsam und somit empfehlenswert. Wer aber bei jeder Länge das Buch weglegt, sollte hier nicht zugreifen!

--> 87%

09.07.2004 20:14:49
snoozer

Ich habe mir dieses Buch gekauft aufgrund einiger Empfehlungen bei den Illuminati-Rezensionen hier.
Leider kann ich weder die Empfehlungen noch die Begeisterung hier nachempfinden.

Ein Buch ohne Längen ? ähm, naja... ich hab jedenfalls erst ganze Absätze und später auch ganze Seiten nur noch überflogen, weil ich genau wusste, dass da eh wieder nichts passiert. Die Schilderungen sind dermassen breitgetreten, dass man dabei richtig gehend ermüdet. Von Tempo jedenfalls keine Spur.
Normalerweise lese ich so ein Buch in einer Woche, aber für dieses habe ich 6 gebraucht und war dankbar, endlich fertig zu sein.
Sicherlich, sooo schlecht ist die Story nicht und im letzten Drittel wird\'s auch recht spannend (endlich), aber dieser Schreibstil ist einfach zum Einschlafen.

Meinetwegen ist der Anspruch bei Assassini auch etwas höher als bei anderen, wenn das aber auf Kosten des Lesespasses geht, verzichte ich doch lieber drauf.
Also wer von Illuminati vor allem wegen des Tempos, mit dem Dan Brown erzählt, liebt, sollte sich dieses Buch besser nicht antun.

Naja, ich geb mal 40 %, mich hat\'s ziemlich abgenervt.

01.06.2004 13:17:48
Lampl

Ich bin mir mit mir selbst nicht so im Klaren, aber eines muss - aus meiner Sicht - einmal klargestellt werden: Es ist ein sehr gutes Buch, keine Frage; doch ist es wirklich ein Thriller?
Der Autor beschreibt ausführlich (am Anfang vielleicht zu ausführlich) jede Handlung, schade ist, dass es nicht mehr Handlungsstränge gibt, die sich am Ende vereinen.
Wer zum Beispiel Tom Clancy liest, weiß, dass dadurch sehr viel Spannung erzeugt wird.

Ich habe das Buch mit 81% beurteilt, da ich als eingefleischter Krimi-&Trillerleser schon viel bessere Bücher verschlungen habe

30.04.2004 21:27:21
Birgit H.

Ganz spannend erzählt dieser Mix aus Krimi
und modernem "Hollywood" im Vatikan. Hätte mir genauere Details gewünscht,
aber alles in allem, gute Kurzweil mit Hintergrundwissen um Pius VI.

30.04.2004 21:25:08
Birgit H.

Eine Mischung zwischen Krimi und Einblick in die Machenschaften der katholischen Kirche. Eigentlich ganz spannend erzählt,
aber viele Details sind zu oberflächlich, irgendwie zu viel "Hollywood" im Vatikan.

24.03.2004 17:49:49
Joachim

Fesselnd. Beste Unterhaltung. Es ist mit großem Abstand das beste Werk von Thomas Gifford. Wer den Autor noch nicht kennt, sollte mit diesem Roman einsteigen.

23.03.2004 13:48:51
Martin W.

Kann die euphorischen Kommentare nicht nachvollziehen. Spannend? Für mich so spannend, dass ich in der Mitte aufgehört habe und der Roman seit zwei Monaten darauf wartet, fertig gelesen zu werden. Alles wird zu wenig auf den Punkt gebracht.

23.03.2004 13:15:34
TSE

Dieses Buch sollten sich die Kollegen und Kolleginnen des Autor vornehmen die selbst Bücher mit diesem riesigen Seitenumfang schreiben.
Dann würden sie sehen wie man auf fast 900 Seiten wahnsinnige Spannung erzeugt und eine Story ohne Längen schreibt.
Hier stimmt einfach alles. Gehört mit zu den besten Thillern die ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe - und das waren nicht wenige.
Man sollte ja vorsichtig sein mit dem Wort KLASSIKER. Aber dieser Wälzer ist einer.

Was man von dem Zweiten Roman mit der gleichen Hauptfigur nicht behaupten kann.

31.12.2003 10:58:09
Thomas Uchtmann

Wenn man aufgrund seines Berufes eigentlich leider viel zu wenig Zeit zum Lesen hat, dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommt, es innerhalb von vier Tagen zu Ende gelesen hat - dann ist dies Urteil genug...!

29.12.2003 13:08:25
B. Schroeder

Super Buch, spannend bis zum Schluß!

17.12.2003 15:34:40
Benjamin Wolter

Ich finde das Buch ist wirklich super spannend. Ich habe das Buch jetzt zum zweiten Mal gelesen und es hat mich wieder gefesselt. Es ist nur wirklich Bedauerlich das Gifford nicht nochmehr Geschichten um Benjamin Driskill geschrieben hat. Und jetzt fang ich nochmal mit Gomorrha an, was fast genauso gut ist.

01.12.2003 17:54:15
susi

Eigentlich bin ich kein besonderer Fan von Thrillern, aber dieser hat mich gefesselt. Die Zusammenhänge im Vatikan fand ich sehr beängstigend, da ich mir vorstellen kann, dass es so passieren könnte. Einfach klasse und fesselnd.

23.11.2003 21:09:10
Stefan H.

Am meisten hat mir an dem Buch gefallen, dass ich genau wie Ben Driskill nie ganz durchgeblickt hab, was eigentlich passiert und immer eigene Theorien, wär jetzt welchen Decknamen hat, aufgestellt habe. Ein wirklich fantastisches Buch.

17.11.2003 12:58:58
Ich

Asassini ist ein sehr interessanter Roman, der neben Spannung auch einiges Wissen über die katholische Kirche und den Vatikan vermittelt.
Die Schilderungen sind überhaupt nicht langweilig oder gar "verstaubt.
Die ca.870 Seiten lassen die Herzen von richtigen Leseratten höher schlagen.

20.08.2003 00:33:07
Anja S.

Einer meiner Lieblingskrimis, wahnsinnig spannend.

01.08.2003 18:58:12
katja

Habe 99 gegeben, denn ich habe das Buch sprichwörtlich verschlungen!!! Einfach super wie Gifford hier den Leser bei Laune hält und die Spannung immer aufrecht!

23.07.2003 10:31:14
Marty

Ich habe 91% gegeben. Eines meiner Lieblingsbücher. Superspannend. kann ich wirklich jedem empfehlen.

22.07.2003 18:13:48
tobang

Danke "Couch", das Ihr Thomas Gifford mit in Eure Liste aufgenommen habt. Erschütternd nur, das der Mann schon gestorben ist, somit also ein Dritter Ben-Driskill-Roman (Assassini/Gomorrha) nicht zu erwarten ist.

Assassini ist ein rundum gelungenes Buch. Bildlich geschrieben und "immer in Bewegung", durch Ben\'s Reisen.

Habe mir aufgrund der vielen Namen im Buch Notizen machen müssen um die Übersicht nicht zu verlieren, aber Gifford frischt für alle "Profi"-Leser immerwieder Zusammenhänge auf.

Wem dieses Buch gefällt, dem sei auch Gomorrha nahegelegt. Den nach dem Papst und dem Vatikan ist dort das Thema Nummer Eins die amerikanische Präsidentenwahl...

11.07.2003 21:56:51
Anja S.

Phantastisch, super spannend.
98 grad

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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