Toxin

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 1998, Titel: 'Toxin', Seiten: 357, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 477, Übersetzt: Bärbel Arnold

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Der Herzchirug Dr. Kim Reggis möchte seiner kleinen Tochter trotz der Scheidung von seiner Frau weiterhin ein guter Vater sein. Deshalb freut er sich auf die Wochenenden, die er mit Becky verbringen kann, und lädt sie an einem Freitag in ein Fast-Food Restaurant ein. Der lustige Abend bei Hamburgern und Pommes frites wird jedoch zum Auslöser einer Tragödie: Becky erkrankt an einer gefährlichen Lebensmittelvergiftung, und Kim muß ohnmächtig mit zusehen, wie seine Tochter mit dem Tod ringt. Als er herausfindet, dass Beckys Erkrankung durch Kolibakterien in ihrem Hamburger verursacht wurde, will er die Wahrheit über die fahrlässigen Methoden der Fleischindustrie und der staatlichen Lebensmittelkontrolle ans Licht bringen. Lediglich die junge Marsha Baldwin, erklärt sich zögernd bereit, ihn zu unterstützen. Eine lebensgefährliche Entscheidung, denn die Lebensmittelbranche ist mächtig, gierig und völlig skrupellos....

Toxin

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Letzte Kommentare:
24.09.2014 09:26:55
Ebkes

Meine Lebensgefährtin hatte das Buch aus einer Tausch-Bücherkiste mitgenommen und mir darüber berichtet.
Da ich in den letzten Monaten kaum ein Buch in die Hand genommen habe, kam ich auch gar nicht auf den Gedanken es zu lesen.
Aber gestern Morgen , auf dem Weg zur Arbeit habe ich das Buch einfach mal in die Hand genommen und.nicht mehr losgelassen Heute Morgen habe ich das Buch durch.mit dem mulmigen Gefühl in der Magengrube, dass mich dazu veranlasst bei Fleisch genauer hinzusehen, denn obwohl ein Thriller, ist das Buch verdammt nahe an der Realität.

16.03.2014 23:15:21
E.F.

Auch dieses Buch von Robin Cook thematisiert ein Stück nordamerikanische Wirklichkeit. Ich habe in Canada gelebt (angebllich besser als die USA was Lebensmittelkontrolle angeht... ANGEBLICH.) und sogar dort wurde immer wieder von Krankheitserregern im rohen Fleisch gewarnt. Ich rede nicht von den "normalen" Verderbungsbakterien...
Wer glaubt, dass Cooks Darstellung übertrieben ist, sollte "virus" zusammen mit "feedlot" googeln da bekommt man mehr als genug zu lesen. Auch wurde vor einigen Jahren ein belgischer Tierarzt von der Branche ermordet, weil er wie man so schön sagt, zu viel wissen wollte.
Auch die übergroße Anzahl der Parasiten (aka "Administration") im Gesundheitssystem dürfte die Wahrheit sein...
Bevor ich nach Nordamerika zog, dachte ich, dass Autoren wie Cook eine sehr belebte Fantasie haben.
Heute denke ich, dass er sehr realistisch ist und seine Leser nicht nur unterhalten sondern auch warnen möchte.

20.02.2011 20:08:39
Harald

Nachdem ich "Virus" gelesen habe, hatte ich eine gewisse Erwartung an Robin Cooks Romane und bin bei "Toxin" - zumindest in Teilen - auch nicht enttäuscht worden.

Die Beschreibung der Charaktere, die Erkrankung der Tochter und der weitere Verlauf der Geschehnisse während der Krankheit sind sehr glaubwürdig und realistisch geschrieben. Kein Supermensch, der sofort das einzig Richtige tut, sondern eine Person mit menschlichen Schwächen, die so hitzig überreagiert, wie das die meisten von uns tun würden, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Als jedoch Hilfe seitens Marshak Baldwin hinzukommt, verliert das Buch seine Glaubwürdigkeit jedoch mit einem Male. Plötzlich ist da doch der Super-Held, der völlig vergißt, sich um seine kranke Tochter zu sorgen, sondern nur daran interessiert ist, die Hintergründe der Erkrankung heraus zu bekommen, und das mit Mitteln, auf die selbst James Bond nicht so einfach kommen würde.

Schade, den eigentlich ist die Thematik ein interessanter Stoff mit vielen Facetten und Hintergründen, die es wert gewesen wären, ein wenig mehr Sorgfalt auf das Schreiben des gesamten Buches zu legen.

Sicherlich ein empfehlenswertes Buch, aber man muss über die Schwächen hinweg sehen können, sonst legt man es am Ende enttäuscht aus der Hand.

08.10.2007 10:04:49
Bianca Ströhla

Spannung pur ...und dennoch ein Buch, welches zum Nachdenken über unsere heutige Zeit anregt. Wenn man bedenkt, aus welchem Jahr dieses Buch ist und wieviel Nahrungsmittelskandale inzwischen auch in Deutschland bekannt wurden und immer wieder werden. Ich kann nur sagen LESEN;LESEN;LESEN

25.11.2005 20:30:10
Claudia

Ein hochgradiger Thriller der wieder zeigt - das Krankenhaus ist Robin Cooks zuhause. Wie John Grisham Anwaltsthriller und Polit-Thriller schreibt so ist Robin Cook ein Author der höchsten Liga. Wer sich danach fragt ob er besser Vegetarier werden soll - ich habe fast 4 Monate kein Rindfleisch mehr gegessen. Wenn das nicht die höchst Note für das Buch bedeutet was sonst?

03.05.2005 20:05:26
Nadine N.

Ich finde dieses Buch absolut spannend und fesselnd. Ich interessiere mich trotz meines Alters von 14 Jahren sehr für die Bücher von Robin Cook und ich denke, dass dieses Buch eines der besten Bücher von Robin Cook überhaupt ist. Ich konnte das Buch erst aus der Hand legen als ich es zum zweiten Mal gelesen hatte. Das Thema ist echt interessant und für mich aufklärend, denn ich wusste vorher nichts von von solch gefährlichen Kolibakterien. Ich hoffe, dass es in der Fleischbranche nicht wirklich so abläuft, denn sonst würde mir der Appetit auf Hamburger echt vergehen.

03.03.2005 16:04:33
Anja S.

Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten hat mir dieses Buch so dermassen schlecht gefallen, dass ich es absichtlich im Flugzeug habe liegenlassen. Ein an den Haaren herbeigezogenes Thema mit einem persoenlichkeitsgestoerten Vater, der aufgrund seiner medizinischen Ohnmacht einen Suendenbock finden muss und dabei ohne Erbarmen den Tod einer jungen Frau verschuldet und dann raesoniert: " das ist, was sie tun wollte, sie wollte herausfinden, was sich im Schlachthaus abgespielt hat". Ausserdem sind die hygienischen Verhaeltnisse in der Fleischindustrie ausreichend bekannt, es braucht daher keinen Robin Cook mit einem schlechten Buch...

16.11.2004 00:17:04
wolli

eines der besten bücher von robin cook. Auch wenn manchmal etwas weit hergeholt, aber trotzdem sehr logisch und nachvollziehbar. Spannend und fesselnd. Wenn man erstmal damit angefangen hat, legt man dieses buch nicht mehr weg, bevor man es bis zu ende gelesen hat.

28.06.2004 20:12:15
Carmen K.

Absolut spannend und bedrückend. Der Autor hat ein Thema gewählt, bei dem sich jeder betroffen fühlen muss, wodurch es so bedrückend wirkt. Die Handlung entwickelt sich schnell und ist spannend konstruiert, ich konnte das Buch nicht vor dem Schluss aus der Hand legen.

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