Grünes Gift

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • New York: Berkley Books, 1997, Titel: 'Invasion', Seiten: 338, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 382, Übersetzt: Bärbel Arnold

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Der ehrgeizige Student Beau Stark schneidet sich eines Morgens an einem kleinen, scharfkantigen Objekt, das er unter seinem Auto findet. Zum Schrecken seiner Freundin Cassy Winthrope ist er seitdem wie ausgewechselt. Ein ungeahnter Fanatismus ergreift Besitz von ihm und treibt Beau in die Fänge einer sektenartigen Bewegung, deren Zentrum das "Institut für einen Neubeginn" ist. Seine Führer haben das Ziel, die Weltherrschaft an sich zu reißen, geben aber vor, die Erde vor politischen und ökologischen Bedrohungen durch die Menschheit bewahren zu wollen. Innerhalb kurzer Zeit steigt Beau zum Assistenten des Begründers auf. Unterdessen tauchen überall kleine Flugobjekte auf, die die Menschen anfallen und mit ihrem gezackten Rand verletzen. Die Infizierten geben Heim und Arbeit auf und schließen sich in Scharen der Bewegung an. Cassy, der Medizinstudent Pitt, die Ärztin Sheila Miller und der Polizist Jesse Kemper glauben einen Zusammenhang zwischen dem Massenfanatismus und dem plötzlichen Auftauchen dieser Flugobjekte zu erkennen. Sie vermuten eine Virusinfektion, die genetische Veränderungen hervorruft. Doch ihre Nachforschungen werden bald entdeckt, und die Gruppe muss in höchster Not fliehen. Ihre einzige Chance liegt im "Center for Disease Control", aber auch dort gibt es nur noch Infizierte.

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Letzte Kommentare:
25.03.2008 10:08:55
Lesemeister

Das Buch ist toll!

Jedoch habe ich Kritik an der Beschreibung zu üben: Die Objekte an denen sich die Menschen schneiden, sind nicht scharfkantig, sonder ganz glatt! Darum erfährt man erst nach einiger Zeit, dass sich die "Schale" der Objekte öffnen kann und ein Stachel daraus hervortritt!

Richtige Beschreibungen wären auf einer Seite wie dieser sicher sinnvoll!

13.02.2005 23:29:28
Evey

schon spannend, allerdings etwas weit her geholt (Außerirdische und Co)

Man kann zwar nicht mehr lesen aufhören, allerdings sollte man sich auch nicht zu viel davon erwarten.

Und es ist richtig "absurd", dass etwas so Schlimmes wie Außerirdische mit etwas so Simplem (das ich jetzt hier nicht nenne ;o)) vernichtet werden

30.01.2005 21:39:16
chewie

Grünes Gift ist eher Sciencefiction statt Krimi, ein Med-Thriller der anderen Art: Außerirdische bedrohen den Fortbestand der menschlichen Gesellschaft. Ich finde, mit diesem Roman beweist Robin Cook wie in all seinen anderen, dass er schreiben kann.

16.11.2004 00:21:41
wolli

Das buch an sich ist schon ziemlich spannend, allerding habe ich von Robin Cook etwas besseres logischeres erwartet. Auch wenn seine Bücher schon oft in der Zukunft spielen, sind sie doch meistens logisch und nachvollziehbar. Bei diesem Buch ist die Logik wohl grösstenteils abhanden gekommen

14.03.2004 15:50:08
Marlies

Irgendwie hatte ich das Gefühl die geschichte schon zu kennen. Alle Medizin-Thriller davor habe ich gelesen und war begeistert von den Romanen, nach diesem Quatsch keinen mehr.

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