Todesangst

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 1988, Titel: 'Mortal Fear', Seiten: 364, Originalsprache
  • Bayreuth: Hestia, 1990, Seiten: 352, Übersetzt: Diethard H. Klein
  • München: Droemer Knaur, 1994, Seiten: 352, Übersetzt: Diethard H. Klein

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Dr. Alvin Hayes, berühmter und erfolgreicher Genforscher und gleichzeitig Berater der bekannten Privatklinik Good Health Plan in Boston, bittet Dr. Jason Howard, einen der besten Ärzte der Klinik, dringend um ein Gespräch. Er vertraut seinem Kollegen aufgeregt an, dass er sich bedroht fühlt und über sensationelles Forschungsmaterial aus der Gentechnologie verfügt. Doch bevor er weitersprechen kann, erleidet er vor den Augen Howards einen überraschenden Blutsturz und stirbt, ohne das Bewußtsein wiederzuerlangt zu haben. Dr. Howard beschließt, das Geheimnis um Dr. Hayes zu lüften...

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Letzte Kommentare:
17.07.2016 14:57:37
trafik

Ich bin ein großer Fan von den Krimis von Robin Cook. Auch dieses hat mir sehr gut gefallen.
Am Anfang war dieses Buch ein wenig schleppend. Doch ab der Hälfte wird dieses Buch wirklich sehr spannend und man kann nicht mehr aufhören mit dem lesen.
Robin Cook verrsteht es so einfache aber trotzdem spannende Medizinthriller zu schreiben.
Schade, daß es keine neuen Krimis von Robin Cook gibt.

03.12.2005 12:20:42
Simone

Auch dieses Buch ist ein absolutes Muß für Fans von Robin Cook. Es ist spannend und läßt sich gut lesen. Sicher ist es mit einem gewissen medizinischen Hintergrundwissen leichter nachvollziehbar, aber das ist bei allen Medizinthrillern so.
Ich finde es auf jeden Fall lesenswert.

04.03.2005 00:47:17
Anja S.

Dieses Buch ist nun leider bloss absolute Dutzend- bzw. Durchschnittsware. Leidlich spannend, aufgebaut wie (fast) alle Romane von Robin Cook, leicht zu lesen und leicht verdaulich, hinterlaesst jedoch ein schales Gefuehl...

16.11.2004 00:27:25
wolli

Auch dieses Buch ist einer der Gründe, waarum ich ein Fan von Robin Cook bin. Allerdings braucht masn bei ihm schon ein gewisses medizinisches Grundwissen. Wenn man dieses hat, kann man vieles leichter nachvollziehen, als als blutiger laie. Mehr davon.

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