Pharmakon

Erschienen: Januar 1988

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 1985, Originalsprache
  • Bayreuth: Hestia, 1988, Titel: 'Pharmakon', Seiten: 360, Übersetzt: Hans Jürgen Jacobs
  • Augsburg: Weltbild, 2007, Titel: 'Tödliche Nebenwirkung'
  • München: Droemer Knaur, 1990, Seiten: 360, Übersetzt: Hans Jürgen Jacobs

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Als die junge Tänzerin Jennifer Schonberg schwanger wird, bricht ihre kleine, wohlbehütete Welt zusammen. Ihr Mann Adam muß sein Studium aufgeben und nimmt eine Stelle als Vertreter bei einem einflußreichen Arzneimittelhersteller an. Doch was er einst als Unternehmen zum Wohle der Menschheit ansah, entpuppt sich immer mehr als skrupellose Geschäftemacherei, als Spielbal gewissenloser Manager, die über Leichen gehen. Adam nimmt den Kampf gegen die unbarmherzigen Giganten der Pharmaindustrie auf...

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Letzte Kommentare:
08.03.2007 21:21:16
Bärbel Mayer

Ich bin ein totaler Robin Cook - Fan geworden , durch meine Freundin habe ich seine spannenden , aber auch manchmal etwas gruseligen Bücher kennengelernt . Es heißt zwar , die Storys sind erfunden , aber ich glaube schon , es steckt viel Wahrheit in jeden seiner Bücher . Dieses Buch ist eines von den Besten von ihm .

03.12.2005 11:27:20
Simone

Dieses Buch ist superspannend, obwohl die Story (wie immer bei Robin Cook) sehr beängstigend ist. Ich frage mich immer, wieviel davon ist doch Wirklichkeit, auch wenn es immer heißt - "Story frei erfunden...".
Auf jeden Fall sehr empfehlenswert für Medizinthriller-Fans.

13.02.2005 23:33:36
Evey

Das Buch ist echt genial!
Richtig spannend und man kann einfach nicht mehr mit dem Lesen aufhören.
Das Thema ist sehr gut umgesetzt.
Hin und wieder ist es etwas schwer, sich so manche Geschehnisse vorzustellen, allerdings ändert das nichts an der Genialität des Buches!

14.09.2003 17:53:06
Andreas Foßhag

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich lese das Buch gerade zum dritten Mal und je öfter ich es lese, desto mehr fasziniert es mich.
Ich kann mir die Story sehr gut als Film vorstellen, vielleicht können Sie mir sagen, ob das Buch verfilmt worden ist.

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