Gottspieler

Erschienen: Januar 1985

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 1983, Titel: 'Godplayer', Seiten: 368, Originalsprache
  • Bayreuth: Hestia, 1985, Seiten: 349, Übersetzt: Claus C. Fischer
  • Bergisch-Gladbach: Bastei, 1988, Seiten: 399, Übersetzt: Claus C. Fischer
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 349, Übersetzt: Claus C. Fischer
  • Augsburg: Weltbild, 2008, Titel: 'Die Vollstrecker', Seiten: 363, Übersetzt: Claus C. Fischer

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Unter unerklärlichen Umständen stirbt im Boston Memorial ein 42jähriger Patient nach erfolgreich verlaufener Herzoperation. Starchirurg Thomas Kingsley ist bestürzt und alamiert, vor allem weil in den nächsten Wochen weitere rätselhafte Todesfälle registriert werden...

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Letzte Kommentare:
07.06.2015 22:51:30
Ute Spingler

Ein absolut lesenswerter Medizinkrimi, der sehr tiefgehend die Psyche und Persönlichkeitsmerkmale der Hauptdarsteller beschreibt. Ich war sehr positiv überrascht von dem zunehmenden Spannungsverlauf mit dem absolut unvorhergesehenen Ende, welches mich sehr berührt hat! Ein absolut empfehlenswertes Buch!!!

03.12.2005 11:40:42
Simone

Dieses Buch von Robin Cook finde ich nicht so empfehlenswert. Ich mag seine Bücher eigentlich recht gerne, aber dieses Buch ist mit Abstand das schlechteste, was ich von ihm gelesen habe.
Die Story hat sich elend lang gezogen und dann war das Buch auf einmal zu Ende.
Schade.

16.11.2004 00:09:34
wolli

Auch ich war ziemlich Enttäuscht von diesem Buch. Kannte ich doch vorher einige andere Bücher von Robin Cook, die erstens wesentlich spannender und zweitens auch nachvollziehbar und logisch sind. dieses Buch muss man nicht lesen

23.06.2004 00:22:01
Evey

Bis jetzt das schlechteste Buch von R.C., welches ich gelesen habe...
Spannung kommt nicht wirklcih auf, was eigentlich schade ist, weil das Thema klingt doch sehr interessant...

09.12.2003 09:53:29
Andreas Block

Die Kurzbeschreibung verspricht hier leider mehr, als das Buch am Ende halten kann. Die erwartete Kriminalgeschichte kommt viel zu kurz und wurde anscheinend auch sehr lieblos geschrieben. Hier hat man es eigentlich eher mit einem Arztroman als mit einem Kriminalroman zu tun. Spannung kommt selten auf. Das Buch habe ich nur zu Ende gelesen, weil ich neugierig war, wann die eigentlich Handlung denn endlich losgeht, da waren die letzten 10 Seiten aber auch schon erreicht. Daran sieht man aber auch, dass es zumindest kurzweilig ist.

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