Koma

Erschienen: Januar 1979

Bibliographische Angaben

  • Boston: Little, Brown, 1977, Titel: 'Coma', Seiten: 306, Originalsprache
  • Berlin; Frankfurt am Main; Wien: Ullstein, 1979, Seiten: 367, Übersetzt: Martin Lewitt

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In einer der renommiertesten Universitäts-Kliniken der amerikanischen Ostküste wachen alarmierend viele junge Patienten nach Routine-Operationen nicht mehr aus der Narkose auf und sterben nach oft wochenlangem Koma. Handelt es sich um tragische Kunstfehler der Ärzte, um eine bisher unbekannte Krankheit oder um Sabotage? Susan Wheeler, eine junge hübsche Medizinstudentin, ist als einzige nicht bereit, diese Todesfälle für "statistisch normal" zu halten. Gegen den Widerstand der Ärzte versucht sie, hinter das Geheimnis der Koma-Fälle zu kommen - und begibt sich dabei selbst in äußerste Lebensgefahr. Mit Engagement, Mut und detektivischem Spürsinn gelingt es ihr, einem teuflischen Verbrechen auf die Spur zu kommen: mit den Organen junger, gesunder Spender wird ein blühender Schwarzhandel getrieben.

Koma

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Letzte Kommentare:
20.10.2014 16:56:58
Dagi

Das ist jetzt schon der dritte Robin Cook den ich lese. Die Themen sind ok und an der Realität gibt es nichts zu deuten. Aber ich muss echt sagen das ich sehr enttäuscht bin. Ich der Meinung bin, wenn man ein Buch schreibt dann sollte man es auch Ordentlich zu Ende bringen. Diese losen Enden, wo man nicht weiß was aus den Hautpersonen schlussendlich wird, verdirbt einen das Lesen kolossal.

16.03.2014 23:48:39
E.F.

Auch dieser Roman von Cook ist realistisch... man sollte nur ein bisschen googeln und bald erfährt man, dass Patienten, die hier in Deutschland (aber nicht nur hier) für gehirntot erklärt werden, gar nicht so tot sind. in Polen gibt es mehrere Fälle, wo hirntote Menschen wieder aufgewacht sind, weil man die länger an der Maschine lässt als in Dtl. der Fall ist. Manche wachen auf... wenn man sie nicht vorher auseinandernimmt (dabei ohne da groß Schmerzmittel zu verschwenden)...Der Organspender bekommt bei der Organentnahme in Dtl. oft keine Schmerzmittel, nur muskellähmende Mittel (damit sich die "Leiche" nicht bewegt...)
Für eine Transplantation gibt es viel Geld zu holen, von der Krankenkasse aber manchmal auch von anderen Quellen wie letztens in Regensburg der Fall war... nur googeln. da kann man gleich sehen wie realistisch Cook ist.
Hier einige Links für Interessierte:
http://www.initiative-kao.de/kao-themen.html
http://www.shortnews.de/id/706444/organspender-wieder-aufgewacht
http://www.fr-online.de/wissenschaft/organspende-der-student--der-juengst-noch--hirntot--war,1472788,15202820.html
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=4JD1151hsQw

25.09.2009 20:32:06
sandra

der dekan der kölner universität für medizin hat allen angehenden medizinstudenten dieses buch empfohlen. Es sei ein muss für jeden werdenden arzt und hätte ihm persöhnlich auch geholfen sich für die medizinische laufbahn zu entscheiden. ich hoffe das ich es mit dem gleichen interesse wie ihr lesen werde und das es mich in meinem berufswunsch bestärken kann =)
danke für eure rezensionen =)

18.08.2005 11:43:45
Bert

Wenn man von den letzten Werken absieht wurden Robin Cooks Bücher immer realistischer. Ein Szenario wie es in Koma beschrieben wird klang `77 noch viel Utopischer als heute und deshalb gewinnt das Thema jetzt an Brisanz. Ein herrausragendes Buch!
MfG Bert

16.11.2004 00:06:45
wolli

dieses buch hat mit zukunftsvision nicht viel zu tun. mir ist es beim lesen mehrfach eiskalt den rücken heruntergeflossen. Es ist alles sehr realistisch und gar nicht von der hand zu weisen, dass soetwas bei uns auch geschehen kann. spannend und packend von der ersten bis zur letzten seite.

24.05.2004 14:24:09
Stefanie G.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und lässt keine Langeweile beim Lesen aufkommen. Man kann sich gut in die Hauptperson Susan hineinversetzten. Das Ende ist ziemlich überraschend!

14.02.2004 22:45:47
Anja S.

spannend geschrieben, aber aeusserst unrealistische Handlung, zum Teil auch etwas Science-Fiction artig. Dennoch ist dieses Buch sehr beruehmt geworden...

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