Todesstille

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • New York: Avon, 1992, Titel: 'Shallow Graves', Seiten: 261, Originalsprache, Bemerkung: als William Jefferies
  • München: Blanvalet, 2004, Seiten: 380, Übersetzt: Helmut Splinter
  • München: Blanvalet, 2007, Seiten: 349

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Wenn irgendwo in der amerikanischen Provinz ein großer Hollywoodfilm gedreht wird, kämpfen die Einheimischen normalerweise um eine winzige Rolle - um einen Augenblick des Ruhms. Als die Filmemacher John Pellam und Marty Jacobs im verschlafenen Städtchen Cleary eintreffen, wird ihnen jedoch ein ganz anderer Empfang zuteil: Nach einem offensichtlich gezielten Schuss stirbt Marty in seinem brennenden Auto! Erschüttert versucht John, die scheinbar sinnlose Tat aufzuklären. Dabei wird ihm aber bald klar: Im Gewehr des Mörders befindet sich auch noch eine Kugel für ihn ...

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Letzte Kommentare:
25.02.2009 14:41:48
krimiteufel82

hallo,

ich kann mich an den vorherigen meinungen nur anschließen. auch ich habe zuvor die deaver mit L.R und A.S gelesen, deswegen hat mich totenstille auch nicht vom hocker gerissen. die pellam reihe werd ich nicht mehr lesen.

mittlerweile gibt es dieses buch nicht in meiner privaten sammlung.

vg
krimiteufel82

15.05.2006 12:24:02
Fraenki

Mein erstes Buch von Deaver.... und es war eine völlige Enttäuschung. Leider hatte ich zu spät die Bewertungen gelesen. Ein Roman an dem es an allem fehlte. Die Story gleicht einer normalen Geschichte, von Spannung hab ich weit und breit nichts lesen.
Irgendwie zu durchsichtig. Mal sehen, andere Bücher sollen besser sein.

ciao

02.04.2006 12:03:37
Olli

Ein sehr langatmiges Buch, dessen durchweg psychologisierte Figuren einem oftmals tierisch auf den Senkel gehen. Auch die Tatsache, das die Lösung eigentlich offensichtlich ist zerstört die gekonnte Wirkung von Deaver - Romanen. In dieser Form bitte nicht mehr von unserem neuen Helden.

Note: 4

08.05.2004 19:38:30
frontside_2002

Hi Deaver-Fans!
Ich kann mich den schon bestehenden Meinungen nur anschließen. Der erste Roman mit John Pellam ist auch nicht gerade besser. Desweiteren sind die "Rune-Romane" meiner Meinung nach auch sehr langweilig zu lesen.
Trotz alledem bleibe ich ein treuer Deaver-Anhänger!
Lese gerade "Blutiger Mond". Dieses Buch ist um Welten besser.

22.03.2004 15:22:53
Benjamin Leitz

Ich muss zugeben das Buch gerade erst begonnen zu haben aber..
Im vergleich zu seinen anderen Büchern Grottenschlecht!! Ich bin nicht im geringsten gefesselt und werde wohl auch nicht weiterlesen

06.01.2004 13:24:49
Nina

Ich weiß nicht ob ich mit der falschen Vorstellung an das Buch bin, denn ich war enttäuscht. Ich kenne Deaver nur mit der L.R.-Reihe und war schockiert wie dieser geniale Autor so ein Buch zustande bekommt. Es ist jetzt nicht grottenschlecht, sondern einfach normal. Aber kein Deaver wie ich ihn bisher kannte.
Es ist zwar einfach zu lesen, aber es packt einen nicht und man kann sich alles denken. Ich kann es nicht empfehlen (vorausgesetzt man hat noch keinen anderen Deaver gelesen)