Amissa. Die Verlorenen

Erschienen: November 2020

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In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius Zeugen eines grauenhaften Zwischenfalls an einer Autobahn-Raststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat.
Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu "Amissa", einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten.

Amissa. Die Verlorenen

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Letzte Kommentare:
22.01.2021 21:06:52
gerlisch

Grausames Thema

Direkt neben einer Autobahn-Raststätte läuft ein Mädchen panisch auf die Fahrbahn. Die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius werden Zeugen wie das Mädchen von einem Auto erfasst wird. Jan versucht ihr noch zu helfen, doch jede Hilfe kommt zu spät, sie kann ihm gerade noch einen rätselhaften Zettel in die Hand drücken bevor sie stirbt. Dieser Zettel und ihre letzten Worte lassen Jan keine Ruhe und er beginnt mit den Ermittlungen zusammen mit seiner Frau, die für Amissa arbeitet, eine Institution zur Aufklärung von Vermisstenfällen.

Der Auftakt der Trilogie um das Privatdetektiv-Ehepaar und Amissa hat mir sehr gut gefallen. Der gewohnt fesselnde Schreibstil des Autors Andreas Winkelmann, der hier unter dem Pseudonym Frank Kodiak schreibt, lässt die Seiten beim Lesen nur so dahin fliegen, obwohl die Spannung manchmal ein klitzekleines bisschen absackte.

Die Story wurde aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, so erfährt der Leser schnell verschiedene Hintergründe.

Die beiden Hauptprotagonisten wurden prima bildlich beschrieben, sie haben Ecken und Kanten und eine interessante Vorgeschichte.

Die Handlung ist gut durchdacht und die Darstellung der menschlichen Abgründe ist nichts für schwache Nerven. Die offenden Fragen zum Ende machen definitiv neugierig auf den nächsten Teil, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.

19.12.2020 10:07:32
Heidrun

Die Privatermittler Jan und Rica geraten in einen Unfall auf der Autobahn bei dem ein Mädchen überfahren wird. Das Mädchen stirbt in seinen Armen. Durch die Ereignisse um den Unfall fangen die beiden an zu ermitteln. Dabei kommen sie einer kriminellen Seilschaft auf die Spur.
Das Buch ist sehr actiongeladen und es wird auch Brutalität detailliert beschrieben. Durch die kurzen Kapitel wird ein hohes Erzähltempo erzielt. Die Kapitel werden aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Da auch Täter und Opfer zu Wort kommen, weis der Leser, im Gegensatz zu den Ermittlern, was hinter der Geschichte steckt. Dadurch war das Buch für mich vorhersehbar. Die Handlungen von Jan und Rica sind am Rande der Legalität. Ihre Vergangenheit wird immer wieder thematisiert.
Das Buch ist für Liebhaber spannender und actiongeladener Krimis zu empfehlen. Nur leider fehlt etwas Tiefgang und Gewaltszenen werden ausführlich beschrieben.

17.12.2020 11:01:16
Annabell95

Fesselnd und Spannung pur

Während das Privatermittlerehepaar Rica und Jan Kantzius auf dem Heimweg sind, läuft plötzlich ein Mädchen auf der Flucht auf die Fahrbahn und verursacht dadurch einen Unfall. Jan versucht dem Mädchen noch zu helfen, doch sie liegt schon im Sterben. Sie flüstert "die Grube" als ihre letzten Worte und Jan hält ihre Hand und bekommt dabei einen Zettel mit einer mysteriösen Zeichnung. Zur gleichen Zeit, passieren Schüsse und ein Wohnmobil steht auf der Autobahnraststätte in Brand. Kurze Zeit ist Leila wutenbrannt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weg. Wer ist das überfahrene Mädchen und was haben der Zettel und ihre letzten Worte zu bedeuten? Jan und Rica nehmen ihre Ermittlungen auf...

Andreas Winkelmann schreibt hier unter seinem Pseudonym Frank Kodiak. "Amissa - Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe. Ich habe bereits schon einige Bücher von ihm gelesen, aber auch dieses unter seinem Pseudonym hat es in sich. Es ist spannungsgeladen von der ersten Seite.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr fesselnd. Gleich die ersten Sätze haben mich in ihren Bann gezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin.

Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen für Spannung und Abwechslung. Grade durch die Cliffhänger an den Kapitelenden wird dies nochmal enorm gesteigert und das Buch wird quasi zu einem Pageturner.

Die Hauptcharaktere Jan und Rica haben eine persönliche Geschichte. Es sind nicht einfach nur Privatermittler, die versuchen den Fall zu lösen. Durch ihre schlimme Vergangenheit sind sie nah aneinander gewachsen, tragen ihr eigenes Päckchen mit sich. Dadurch steht für sie eher die Opfer und ihr Schicksal im Vordergrund als der eigentliche Fall. So unternehmen sie zum Teil auch wagemutige Aktionen, die dem Leser fürchterliches Herzklopfen bereiten.

Mein Fazit:
Fesselnd von Beginn an. Ein Thriller der den Lesern Herzklopfen bereitet. Als Thrillerfan muss man "Amissa - Die Verlorenen" unbedingt lesen.
5/5 Sternen

11.11.2020 20:43:09
nati

Absolut spannend
Rica arbeitet für Amissa, eine Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Menschen sucht. Auf der Rückfahrt von einer Veranstaltung kommen Rica und Jan Kantzius an einer Autobahnraststätte vorbei. Sie müssen stark bremsen, weil ein junges Mädchen direkt über die Autobahn rennt. Sie wird von einem Auto erfasst und ihr Körper fliegt durch die Luft. Jan eilt zu ihr. Sie schafft es noch ihm die Worte „Die Grube“ zu zu flüstern, bevor sie stirbt. In ihrer Hand hält sie krampfhaft ein zusammengeknülltes Stück Papier. Jan Kantzins Jagdinstinkt ist geweckt, denn bevor er Privatermittler geworden ist, arbeitete er als Polizist.
Zum gleichen Zeitpunkt läuft in Taubenheim die siebzehnjährige Tochter Leila von Martin und Lydia Eidinger weg. Leila ist sauer auf ihrem Vater und macht ihn für den beruflich bedingten Umzug von Frankfurt in die Provinzstadt verantwortlich. Leila ist nicht der einzige Teenager, der nach einem Umzug verschwindet.

Frank Kodiak ist das Pseudonym des Bestsellerautors Andreas Winkelmann. Ich muss gestehen, wenn man einmal mit dem Buch begonnen hat, möchte man überhaupt nicht mehr aufhören. Mit seinem packenden Schreibstil und einer geschickt aufgebauten Geschichte konnte mich der Autor von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Die ständigen Perspektivwechsel und die überwiegend kurzen Kapitel, die oft mit einem Cliffhanger enden, trieben mich regelrecht durch das Buch. Die Personen sind ausgezeichnet beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Mit seinen bildhaften Beschreibungen versteht es Andreas Winkelmann eine besondere Atmosphäre zu zeichnen. Die Spannung blieb auf hohem Niveau und nahm am Schluss noch an Tempo zu.

Wer Thriller liebt, die von der ersten Seite an zu fesseln wissen, sollte dieses Buch lesen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für diesen Thriller.

02.11.2020 17:11:12
Schneckchenleser

Erstmal hat mich natürlich der Name des Autors angezogen, denn ich besitze schon etliche Bücher aus seiner Feder. Das Cover recht düster und der spannende Klappentext geben ein ersten Einblick über das Buch und seine Abgründe. Die Schreibweise ist von Anfang an richtig spannend und der Autor hat ein gutes Gespür für die Hauptprotagonisten, die gut zueinander passen, doch trotzdem recht ungewöhnlich sind. Natürlich haben beide ihre Macken und eine düstere Vergangenheit vorzuweisen und dringen nach und nach in ein Abgrund ein, den man ungern liest und der höchstwahrscheinlich der Realität sehr sehr nahe kommt und ein deswegen auch sehr nahe geht und regelrecht durch Mark und Bein fährt. Die Kapitel sind alle recht kurz gehalten, sodass es recht schnell zu lesen ist. Natürlich recht schnell, eben wie ein Pageturner und zum Glück ist es auch als eine Trilogie angekündigt, wo der Leser in den Genuss von mindestens zwei weiteren Teilen kommt. Absolut empfehlenswert und ein gelungener erster Teil.

02.11.2020 11:54:18
Darts

Bei Amissa - Die Verlorenen handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie des Autors Frank Kodiak alias Andreas Winkelmann. Amissa ist eine Organisation, welche sich um vermißte Mädchen kümmert, deren Schcksal nicht aufgeklärt wurde.
Das Ehepaar Rica und Jan Kantzius helfen dort und sind mit Herzblut bei der Sache. Rica die zierliche Karibikschönheit weiß aus eigener Erfahrung, wie es jungen Mädchen ergehen kann, wenn sie in schlechte Gesellschaft geraten und Jan als ehemaliger Polizist hat auch schon so viel Elend sehen und ertragen müssen. Nach seinem Ausscheiden bei der Polizei hat er dort zwar noch Freunde, aber auch erbitterte Feinde.
Bei einer Fahrt über die Autobahn müssen sie mitansehen, wie ein junges Mädchen gehetzt auf die Fahrband rennt und tödlich verletzt wird. Jan erlebt ihren Tod hautnah mit und gibt ihr ein bißchen Sterbebegleitung, indem er ihre Hand hält. Sie flüstert noch die Worte: Die Grube.
Damit ist die Neugier von Jan Katzius geweckt, außerdem brannte neben der Autobahn ein Wohnmobil aus. War das tote Mädchen dasselbe, welches abends von ihrem Elternhaus fort gelaufen war? Wer ist der Tote im Wohnmobil? Warum wurde er erschossen?
Der Schreibstil von Frank Kodiak ist flüssig und spannend, allerdings hatte ich bei diesem Buch teilweise Schwierigkeiten, die verschwundenen Mädchen auseinanderzuhalten. Der Autor versuchte den Leser auf eine falsche Spur zu bringen, dann gab es Rückblicke auf vergangene Taten und plötzlich noch einige zusätzliche Leichen, zu denen ich eine Aufklärung bzw. Hinweise vermißt habe. Das Ende war sehr abrupt konstruiert, aber ich hoffe einfach mal, dass meine offenen Fragen in den Folgebänden beantwortet werden.

01.11.2020 12:44:28
Gaby2707

Ein spannender und absolut gelungener Einstieg in eine neue Thrillerreihe

Leila Eidinger, gerade mal 17, fühlt sich nach ihrem Umzug in die neue Stadt allein und verloren. Da lernt sie über ein Internetforum Peer kennen. Als ein heftiger Streit mit ihrem Vater eskaliert, will sie nur noch weg – und verschwindet spurlos.
Kann es da Zufall sein, dass Jan Kantzius und seine Frau Rica an diesem Abend auf der Autobahn dabei sind, wie ein junges Mädchen vor Jemandem zu fliehen scheint, auf die Autobahn rennt und von einem Wagen erfasst wird? Jan, der ihre Hand hält, bevor sie stirbt kann nur ihre letzten Worte verstehen: die Grube...
Rica und Jan, die für die Hilfsorganisation Amissa arbeiten, die ähnlich dem Roten Kreuz nach verschwundenen Menschen sucht, nehmen sich dieses Falles an. Und stoßen auf Dinge, die selbst sie an die Grenze ihres Verstehens bringen.

Mit diesem Buch legt Frank Kodiak (Andreas Winkelmann) den ersten Thriller zu einer neuen Reihe um die Privatermittler Rica und Jan Kantzius vor. Extrem spannend, hochaktuell und brisant.
Schon beim Lesen der ersten Zeilen schnellt bei mir der Pulsschlag nach oben und ich fürchte um das Mädchen, das hier um sein Leben rennt – und verliert. Aber wer ist sie und wo kommt sie her? Hat das in der Nähe ausgebrannte Wohnmobil etwas mit ihr zu tun?

Frank Kodiak hat mit Jan und Rica Kantzius zwei sehr unkonventionelle Ermittler geschaffen, die mir ab den ersten Seiten beide sehr sympathisch sind. Obwohl ich bei dem, was sich Jan, der Ex-Polizist, hier und da leistet, schon geschluckt habe. Rica, die aus der Karibik stammt und sich wegen ihres Aussehens und ihrer Hautfarbe immer wieder Anfeindungen ausgesetzt sieht, hat die Gabe ihn immer wieder aus seinem Loch heraus zu holen und ihn zu erden. Die Lebensgeschichte der Beiden erfahre ich in kleinen Happen sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Da Leila nicht das einzige junge Mädel bleibt, die nach einem Umzug verschwindet, haben die Beiden sehr viel zu tun.
Auch die anderen Menschen, denen ich hier begegne haben ihre Ecken und Kanten, ihre Macken und Eigenheiten, an denen ich sie immer wieder gut erkennen kann, egal ob sympathisch oder eher nicht. Eine Mann, der mir bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben wird, ist Henk. Warum? Das müsst ihr beim Lesen selbst heraus finden.

Die Geschichte ist durch die verschwundenen Mädchen etwas verschachtelt und ich muss sehr aufpassen, dass ich die Fäden langsam zu einem Teppich, der mich zur Auflösung trägt, zusammen gewebt bekomme. Das Ende hat mich einerseits befriedigt, auf der anderen Seite aber auch erschüttert. Was sich Menschen nicht alles einfallen lassen. Schrecklich.

Ein packender, fesselnder, spannender und hoch aktueller Thriller, der zeigt, was der unvorsichtige Gebrauch des Internets anrichten kann. Beste Unterhaltung, bei der ich gut mit ermitteln konnte und nach dem ich mich nun schon auf den nächsten Fall für Rica und Jan freue.
Von mir bekommt der Thriller die vollen 5 Sterne.

18.10.2020 18:26:44
buchleserin

Ein schrecklicher Unfall an einer Autobahn-Raststätte. Ein Mädchen läuft auf die Autobahn und wird überfahren. Und an der Raststätte findet man in einem brennenden Wohnmobil die Leiche eines Mannes der sich erschossen hat. Die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius sind Zeugen des schrecklichen Unfalls und ermitteln in dem Fall. Warum ist das Mädchen panisch weggelaufen? Vor wem ist sie geflohen? Ein Vater ist auf der Suche nach seiner Tochter. Es gibt noch weitere Mädchen, die nach einem Umzug in eine andere Stadt, verschwunden sind.

Ich habe von Andreas Winkelmann (der hier als Frank Kodiak schreibt) schon mehrere spannende Thriller gelesen. „Das Fundstück“ war auch so ein Pageturner. Auch dieser Thriller fängt schon ziemlich spannend an. Der Schreibstil des Autors lässt einen direkt die Atmosphäre dort spüren, als wäre man bei dieser Flucht des Mädchens selbst dabei. Und man kann auch die Verzweiflung des Vaters spüren, der auf der Suche nach seiner Tochter ist. Und schließlich dieser schlimmer Unfall auf der Autobahn. Mysteriöse Worte einer Sterbenden und ein zusammengeknülltes Stück Papier.
Der Anfang dieses spannenden Thrillers zieht einen schon gleich in seinen Bann. Und auch der weitere Verlauf der Handlung hat mich nicht losgelassen, so dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Ermittlungen eines sehr sympathischen Privatdetektivduos, Jan Kantzius, der früher Polizist war und jetzt mit seiner Frau Rica zusammenarbeitet. Rica arbeitet für die Hilfsorganisation Amissa, die weltweit nach vermissten Personen sucht. Ich fand die Handlung durchgehend spannend. Jan und Rica sind auf der Suche nach verschwundenen Mädchen und geraten in brenzlige Situationen. Ich war sehr gespannt auf die Auflösung.
Ein spannender erster Band der Amissa-Trilogie.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

Lies die Geschichte, erkunde den Tatort und bringe Licht in das Dunkel um einen mysteriösen Kriminalfall. Welche Auffälligkeiten bringen die Ermittlungen voran? Welches Indiz überführt den Täter? BEHIND THE DOOR ist der unterhaltsame und kurzweilige Rätselspaß auf Krimi-Couch.de.

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