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Carolin ist zurück in Wien, zurück in der Blumenhandlung am Zentralfriedhof. Sie weiß, dass ihre Verfolger sie nicht mehr für tot halten, doch wie es aussieht, haben sie ihre Spur in München verloren. Kaum beginnt sie sich wieder ein wenig sicherer zu fühlen, wird der Friedhof von Grabschändern heimgesucht. Immer wieder werden nachts Gräber geöffnet, die Überreste der Toten herausgeholt und die Grabsteine mit satanistischen Symbolen beschmiert. Nicht lange, und auf einem der Gräber liegt eine frische Leiche – ist jemand den Grabschändern in die Quere gekommen?
Die öffentliche Aufmerksamkeit und das Polizeiaufkommen rund um den Friedhof sind Carolin alles andere als recht – doch fast noch mehr irritiert sie ein junger Mann, der seit kurzem täglich den Blumenladen besucht. Nach außen hin gilt sein Interesse ihrer Kollegin, doch in Carolin wächst der Verdacht, dass er in Wahrheit hinter ihr her ist. Sie entschließt sich zu einem folgenreichen Schritt ...

Vanitas - Bd.2: Grau wie Asche

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Letzte Kommentare:
04.05.2020 18:12:45
Manfred Fürst

Ich-Erzählerin, mit Deckname Carolin „Caro“ Bauer, zurück in Wien und arbeitet in einer Friedhofsgärtnerei des Wiener Zentralfriedhofs. Die arme Caro ist sehr ich-fixiert mit Verfolgungsfantasien; über der kleinen Maus Caro die russische Mafia, dort hat sie als Polizeispionin/-informantin und Dokumentenfälscherin das Töten gelernt. Offiziell ist sie tot, aber die Russen sind ihr auf der Spur. Mit Spezialgewehren kennt sich Caro aus, sie wechselt von einem Sniperrifle zum anderen, von der amerikanischen Barrett zur kanadischen Cadex Kraken. Natürlich im Darknet gekauft. Was braucht das Mädl ein Scharfschützengewehr? Auf dem Friedhof zieht Caro magisch Leichen an, frische und alte. Caro wünscht sich, „optisch kugelsicher“ zu sein.

Wir stellen uns die gleiche Frage wie Caro: „Warum mischt sie sich in Dinge ein, die sie nichts angehen?“

„Ich habe ganz sicher ein psychisches Problem. Ich leide unter Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Panikattacken, depressiven Verstimmungen, keine Wahnvorstellungen, nur leichte Paranoia, eben PTSD, Posttraumatic Stress Disorder“, sagt Caro.

Was sich am Anfang wie eine Krimikomödie liest, entwickelt sich sehr spät zu einem echten Thriller. Es ist ja eigentlich lustig wie Caro durch ihr Leben und den Friedhof strauchelt, doch wartet man darauf, dass es „kracht“ und man wartet relativ lang darauf. Das ist eben Poznanskis Erzählstil.

Und bitter ernst wird es wird es dann doch, mit einer sehr aktuellen Problematik.

Es ist ein bekanntes Paradoxon, wer Grausamkeiten beschreibt, sehnt sich nach Harmonie und heiler Welt.

19.04.2020 09:41:32
Vielleser

Fand den ersten Band gut und habe auf die Fortsetzung gewartet. Aber jetzt bin ich sehr enttäuscht.
Mehrmals 180 Seiten ( also die Hälfte) habe ich bis jetzt gelesen: nicht spannend, wenig Anreiz zum Weiterlesen ( aber ich halte durch!), abstruse Handlung bzw. Handlungsstränge. Die Ich-Erzählung trägt zur Langeweile bei. Ständig entschuldigt sich die Protagonistin für ihre Neugier, ihre idiotischen Handlungen und macht munter weiter. Unglaubwürdig, vor allem wegen der Gefahren, die laut Band 1 auf sie warten, und weil sie sich ständig bescheuert verhält.
Bin wirklich enttäuscht!! Aber sollte es besser werden, melde ich mich noch mal. Wenn nicht, dann ....

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