Blood Orange - Was sie nicht wissen

Erschienen: Oktober 2019

Bibliographische Angaben

Aus dem Englischen von Kerstin Winter
Originaltitel: Blood Orange
Originalverlag: Headline

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Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen kann. Doch die gute Ehefrau und Mutter in ihr gewinnt immer wieder die Oberhand. Außerdem will Alison das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander, die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht …

Blood Orange - Was sie nicht wissen

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Letzte Kommentare:
24.11.2019 13:39:05
Eidechse

Anders als erwartet

Das Buch war anders, als ich erwartet hatte. Das kann ich allerdings nicht auf den Klappentext schieben, sondern vielmehr auf meine Fehlinterpretation von diesem. Vielleicht liegt es daran, dass ich bisher den Ausdruck „Domestic Noir“ nicht kannte, und noch kaum etwas derartiges gelesen hatte. Aber auch, wenn das Buch auf diese Art und Weise zu einer Überraschung für mich wurde, hat es mir ganz gut gefallen.
Der Mordfall war eher Nebensache. Und auch Spannung spielte für mich in der Geschichte nur die zweite Geige. Im Vordergrund stand die Psyche. Die ist in Büchern selten ein leichtes Thema, so auch bei „Blood Orange“. Es hat mich zum Teil abgeschreckt: die Protagonistin war mir zu egozentrisch und unbelehrbar. Ich wollte sie an den Schultern packen und wachrütteln. Das ging natürlich nicht. Eine dementsprechend hoffnungslose, deprimierende Atmosphäre hat die Geschichte ausgeströmt. Nicht unbedingt eine angenehme Unterhaltung. Dazu kam eine Derbheit in Handlung und Erzählstil, die mich ebenfalls manchmal abgeschreckt hat.
Trotzdem – ich kann nicht genau benennen warum – habe ich das Buch nicht zur Seite gelegt, sondern weitergelesen. Vielleicht ist es das Befremdliche, der natürliche Drang danach seine Mitmenschen zu verstehen und die Neugier zu erfahren, wie sich dieser verworrene Knoten am Ende lösen lässt.
Zu letzterem: der Schluss hat mich nicht überzeugt. Er passt nicht zum Rest der Geschichte. Für die düstere, ausweglose Stimmung zuvor, war es mir am Ende zu optimistisch und unproblematisch.
Zusammenfassend lässt sich sagen: unerwartet, keine leicht Kost, aber ganz gut gemacht.

15.11.2019 18:35:28
Annabell95

Nicht überzeugend

Alison ist Anwältin und Ehefrau und Mutter einer Tochter zugleich. Beruflich geht es bei ihr bergauf. Sie bekommt ihren ersten Mordfall zugewiesen. Madeleine die Frau des Ermordeten hat die Schuld bereits eingestanden, aber der Fall scheint dennoch etwas unklar zu sein. Alison wächst das alles etwas über den Kopf und sie trinkt zu viel. Dadurch vernachlässigt sie ihre Familie und sie hat eine Affäre mit einem Anwaltskollegen. Sie bekommt anonyme SMS, irgendjemand scheint von den Affäre zu wissen...

Der Schreibstil war sehr flüssig und daher lies sich das Buch ganz gut und zügig lesen. Mir hat es auch gefallen, dass es aus der ICH-Perspektive geschrieben war, so konnte man sich ganz gut in Alison hineinfühlen auch wenn ich nicht immer mit ihr mitfühlen konnte, weil ich kein Verständnis für ihre Taten hatte.
Die Hauptcharaktere waren mir allesamt unsympatisch und ich hatte teilweise Hass auf sie, weil ich ihre Taten nicht ganz nachvollziehen konnte.

Der Hauptbestandteil des Buches war Sexualität und Alkoholmissbrauch, was mir nicht gefallen hat. Es hat irgendwie immer vom eigentlichen Fall abgelenkt.

Mir hat leider der Nervenkitzel in den Buch gefehlt. Erst zum Schluss kam etwas mehr Spannung auf und ab da wollte man dann auch wissen wie es zu Ende geht.
Auf dem Cover steht "Thriller". Meiner Meinung ist es mehr ein Roman, ein Familiendrama als ein Thriller.

Ehrlich gesagt wurde ich von dem Buch enttäuscht. Ich habe mir etwas anderes vorgestellt.