Die Tote am Lido

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Rom: DeriveApprodi, 2000, Titel: 'Tutto e nulla', Seiten: 316, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 384, Übersetzt: Helmut Splinter

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Gerade beginnt die Badesaison in Viareggio, doch Ale hat wahrlich andere Sorgen: Seine Exfreundin Bianca wurde brutal ermordet. Gewappnet mit seinen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und einigen geheimnisvollen Aufzeichnungen, macht er sich auf die Suche nach ihrem Mörder ...

Die Tote am Lido

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Letzte Kommentare:
09.01.2007 22:22:36
Julia

Immer auf der Suche nach Krimis, die in Italien spielen, stieß ich auf diesen Krimi, der in Viareggio spielt.

Alessandro, kurz Ale, Journalist beim Lokalblatt, erzählt in Ich-Form in einem großen Rückblick über seine Suche nach dem Mörder seiner Ex-Freundin Bianca.

Zunächst musste ich mich in das Buch einlesen, und die ersten 100 Seiten fand ich nicht sonderlich spannend.

Und: Obwohl ich sonst keine Probleme mit italienischen Namen habe, verwirrten sie mich in diesem Buch doch etwas, weil sehr viele mit dem Buchstaben M beginnen. Zum Teil lag das sicher auch daran, dass ich das Buch nicht "am Stück" las, sondern gerade anfangs, gerade, als die Figuren eingeführt wurden, die Lektüre immer wieder länger unterbrach. Vielleicht ist es sonst kein solches Problem. Wer jedoch Schwierigkeiten mit dem Behalten von Namen hat, dem rate ich bei diesem Buch, sie gleich auf einen Zettel zu schreiben mit kurzer Personenbeschreibung. Es treten nicht Unmengen an Personen auf, aber dennoch wäre ich froh gewesen, wenn ich nicht ausgerechnet Marianna und Margherita verwechselt hätte.

Die weiteren 275 Seiten las ich dann jedoch recht schnell hintereinander, was mir dann auch nicht mehr schwer fiel, weil das Buch zunehmend interessanter und spannender wurde.

Nach und nach werden dunkle Familiengeheimnisse aufgedeckt, die ich jetzt aber nicht verraten will.

Dieser Krimi ist völlig anders als z.B. Donna Leon Krimis.

Es gibt keinen Comissario, der sich Cappuccino trinkend in Bars herumtreibt, die Polizei an sich kommt eher am Rande und eben nur aus der Sicht Ales vor.

Auch der italienischen Küche wird kein besonderer Platz eingeräumt, wenn man von ein paar Tellern Spaghetti und Risotto absieht, die irgendjemand zwischendurch verzehrt.

Insgesamt hat das Buch kein ausgesprochenes "italienisches" Flair. Vielleicht liegt es daran, das der Autor in Viareggio aufgewachsen hat und das, was wir als "typisch italienisch" ansehen einfach als gegeben hinnimmt und nicht besonders erwähnenswert findet.

Das tut dem Krimi an sich jedoch keinen Abbruch, nur hat man manchmal das Gefühl, er könnte mit kleinen Abwandlungen auch in einem anderen Land spielen.

30.12.2003 10:50:11
René Jeanquartier

Ein echter nicht konventioneller italienischer Krimi, von einem Jurnalisten über einen Jurnalisten, welcher mit zunehmender Dauer immer verzwickter wird.

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