Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Erschienen: Januar 1985

Bibliographische Angaben

  • London: Victor Gollancz, 1967, Titel: 'Prisoner's base', Seiten: 176, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1985, Seiten: 299, Übersetzt: Otto Bayer

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Kein Anblick konnte dieser Tage mehr Schrecken einflößen als der eines gutgekleideten Mannes mit Notizbuch in der Hand beim Betrachten eines Grundstücks. So beginnt ein psychologisch ebenso hinterhältiger wie spannender Roman rund um eine ganz gewöhnliche Familie auf dem Land: eine misstrauische, etwas schwerhörige Großmutter, ihre zu Höherem berufene Tochter Claudia und das Enkelkind Helen.

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Letzte Kommentare:
29.07.2020 17:26:00
Rahel L.

Dies ist ein Buch, das man nicht so schnell wieder vergisst- nicht nur deshalb, weil es traurig endet. Frau Fremlin schildert hier eine extrem egozentrische Frau, die mit Ihrer maßlosen Geltungssucht ihre ganze Familie und letztendlich auch sich selbst ins Unglück stürzt. Der „schwarze Mann“ des Titels ist hier nicht im rassistischen Sinne gemeint, sondern als Sinnbild des Bösen.

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