Das Rätsel des Philosophen

  • Claasen
  • Erschienen: Januar 2001
  • Madrid: Alfaguara, 2000, Titel: 'La caverna de las ideas', Originalsprache
  • München: Claasen, 2001, Seiten: 411, Übersetzt: Klaus Laabs und Joachim Meinert
  • München: Ullstein, 2003
  • Berlin: Ullstein, 2004
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Hätte Sherlock Holmes im antiken Griechenland gelebt, er hätte genau wie Herakles Pontor vor einem Rätsel gestanden: Ein Junge liegt tot auf der Straße, angeblich von Wölfen zerfetzt, und doch stimmt ein winziges Detail nicht. Denn jeder würde beim Ansturm einer Wolfsmeute instinktiv die Hände hochreißen, zum Schutz vor das Gesicht halten. Warum aber sind die Arme des Toten unversehrt? Herakles Pontor, der in Athen als Rätsellöser bekannt ist, mag nicht an die Erklärungen des Arztes glauben. Beunruhigt macht er sich gemeinsam mit Diagoras, dem Lehrer des Jungen, auf die Jagd nach dem Mörder. Doch dem scheint ein Opfer nicht zu genügen, und ehe Herakles Pontor sich versieht, schwebt er selbst in Lebensgefahr.

Das Rätsel des Philosophen

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