Tod und Teufel

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • Köln: Emons, 1995, Seiten: 507, Originalsprache
  • Köln: Emons, 1998, Seiten: 373, Originalsprache
  • Köln: Emons, 1999, Seiten: 6, Übersetzt: Frank Schätzing, Bemerkung: gekürzt
  • Köln: Emons, 2001, Seiten: 368, Originalsprache
  • Köln: Emons, 2003, Seiten: 8, Übersetzt: Frank Schätzing, Bemerkung: gekürzt
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 507, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 507, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2008, Seiten: 432, Originalsprache
  • Hamburg: Zeitverlag Bucerius, 2010, Seiten: 448, Originalsprache

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Peter Kümmel
Die mittelalterliche Atmosphäre großartig eingefangen

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Köln im Jahr 1260. Allerfinsterstes Mittelalter. Der Autor hat das Leben zu jener Zeit so gut eingefangen, dass man froh ist, nicht damals gelebt zu haben. Für die Armen war es ein täglicher Kampf ums Überleben, für die Reichen ein Kampf um mehr Macht und die Kirche kämpfte darum, ihre Macht, die ihr zu entgleiten drohte, zu behalten.

Der Dom war im Bau und dem Dombaumeister Gerhard Morart war klar, dass er sein Werk bis zu seinem Lebensende nicht vollendet haben würde. Aber daß sein Leben so schnell zu Ende gehen würde, damit hat er wohl auch nicht gerechnet. Von dem gekauften Mörder Urquhart wird er in der Dunkelheit vom Baugerüst gestossen. Der Mörder glaubt sich allein auf dem Gelände, doch unglücklicherweise wird er bei seiner Tat jedoch von Jacop dem Fuchs beobachtet, einem sympathischen Dieb, der im Garten des Erzbischofs auf einem Baum saß und gerade dabei war, Äpfel zu stehlen, um seinen größten Hunger zu stillen. Jacop eilt dem Gestürzten zu Hilfe. Der kann ihm jedoch nur noch ein paar Worte zuflüstern, bevor er stirbt. Dummerweise wird Jacop dabei aber auch vom Mörder gesehen. Aufgrund Jacops roten Haarschopfs ist es für den Mörder ein leichtes, dessen Verfolgung aufzunehmen.

Jacop teilt seine Beobachtung mit seinem Bettlerkumpanen Tilman und mit der befreundeten Hure Maria, doch diese schenken ihm keinen Glauben, denn Zeugen haben beobachtet, dass der Dombaumeister alleine war und vom Gerüst stürzte. Bezahlte Zeugen selbstverständlich. Trotz allem will der Mörder sämtliche anderslautenden Gerüchte im Keim ersticken und jagt den armen Jacop unerbittlich. Tilman und Maria enden durch einen Bolzen der kleinen Armbrust, Jacop jedoch kann zunächst seinem Häscher, den er für den Teufel hält, mit knapper Not und leicht verletzt entkommen.

Hilfe findet er bei der hübschen Färberstochter Richmodis. Die bringt ihn zu ihrem Onkel, dem Physicus Jasper, der Jacops ausgerenkte Schulter wieder richtet. Mit Richmodis, ihrem Vater Goddert und Jasper gibt es nur drei weitere Mitwisser des Mordes. Diese sind sich aber noch nicht so ganz sicher, ob sie Jacop vertrauen sollen. Jasper, der zu den aufgeklärteren Menschen seiner Zeit zählt, weiß, dass nicht der Teufel hinter der Sache steckt, sondern sucht nach einer natürlichen Erklärung, sofern er denn die Aussagen des Diebes für bare Münze nehmen soll.

Also macht er sich zunächst über einen Freund im Schöffengericht auf die Suche nach den bezahlten Zeugen. Doch bevor es zum vereinbarten Treffen kommt, werden auch diese ermordet. Nun weiß er zumindest, dass es über den Schöffen eine Verbindung zum Verantwortlichen für die Morde geben muß, denn sonst hat keiner von Jaspers Vorhaben gewusst.

Etwas mehr weiß bis dahin schon der Leser, der durch die ständigen Perspektivwechsel die Rolle des übergeordneten Beobachters einnimmt. Eine Gruppe von Verschwörern um die Patrizierfamilie Overstolz plant eine "Sache", die mit dem Mord an dem Dombaumeister erst ihren Anfang genommen hat. Doch ihr eigentliches Ziel kennt auch der Leser nicht. Daß der erste Mord so weite Kreise zieht, dass auch Unschuldige sterben müssen, geht einigen der Verschwörer zu weit, so daß die Gruppe bereits gespalten ist.

Großartig eingefangen hat der Autor die Atmosphäre von Köln in der damaligen Zeit und vor allem das alltägliche Leben in der Stadt mit seinen großen Gegensätzen zwischen Arm und Reich. Auch mit seiner Schreibweise und der Wortwahl versucht er oftmals durch antiquierte Ausdrücke, sich an die Zeit anzupassen, was ihm aber nicht immer gelingt. Ein Beispiel:

"Wie zum Beweis spreizte er den kleinen Finger ab, kam zu dem Schluß, dass es der Geschichte am Odeur der Wahrhaftigkeit gebrach und ließ die Schultern hängen."

Die Wege der handelnden Personen über die Plätze und durch die Straßen und Gassen von Köln werden detailliert beschrieben, so daß der Köln-Kenner sich aufgrund der heutigen Situation gut hineinversetzen kann und seine Stadt mit ganz anderen Augen sehen kann.

Der Roman als Ganzes wirkt etwas zerrissen. Schätzing schafft es nur streckenweise, Spannung aufzubauen und auch zu halten. Die Story verflacht immer wieder, nimmt dann aber genau schnell wieder Fahrt auf. Gut eingebaut ist die fiktive Handlung in die historischen Fakten. Der Tod des Dombaumeisters entspricht den historischen Tatsachen, den Mord jedoch hat sich der Autor erdacht. Doch schlecht integriert sind die historischen Erklärungen, die zwar interessant sind, aber den Lesefluß immer wieder hemmen. So mutet es schon etwas seltsam an, wenn plötzlich auf dem Höhepunkt der Spannung in größter Gefahr eine der Personen erst mal genüßlich einen Vortrag über die politischen Gegebenheiten startet.

Spaß machen die Dialoge, die oftmals viel sprachlichen Witz besitzen. Insbesondere, wenn sich Jasper, schon etwas weinselig, mit Jacop heiße Diskussionen liefert, kommt Freude auf.

Die Charaktere sind zwar liebevoll dargestellt, doch fehlt es ihnen ein wenig an Tiefgang.

"Tod und Teufel" ist ein Roman mit vielen guten Ansätzen, aber auch einigen Schwächen, dem eine Kürzung um etwa 100 Seiten gut tun würde.

Tod und Teufel

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Letzte Kommentare:
22.01.2019 21:47:54
Florian

Zunächst mal; beide Daumen hoch für diesen Schätzing

Ich stand diesem Schinken zunächst skeptisch gegenüber ein "historischer Krimi" nunja da gabs ja schon einige. Ohne den Namen des Autors hätte ich mich aber wohl nicht dazu durchgerungen das Buch in die Hand zu nehmen, und mich somit beinahe um diese mitreißende Geschichte betrogen.

Schon mit den ersten Absätzen zieht Schätzing den Leser hinein ins Köln des 13. Jahrhunderts und hinein in die Welt des Herumtreibers Jacob.
Für "den Fuchs" wie Jacob häufig nur genannt wird, ändert sich alles, nachdem er durch Zufall Zeuge eines Mordes wird und als solcher zur Gefahr für die Hintermänner der Intrige....

Achtung Spoilergefahr!

Schätzting verbindet Historisches mit fiktiven und gibt so seinen Figuren den Raum, den sie auch gut gebrauchen können, um sich zu entfalten, denn hier geht es nicht um das wer oder was. Sowohl Täter als auch Opfer sind von Anfang an ersichtlich und auch die Protagonisten ergründen relativ schnell mit wem sie es zu tun haben, und versuchen hauptsächlich am Leben zu bleiben.
Schätzing geht es um das Warum. Häufig wird der arme Leser hier entführt (wohl eher gekidnappt) lange Ausflüge in politische und Religiöse Debatten zu verfolgen, die dem Ambiente des Romans zwar meiner Meinung nach guttun, andere Aspekte aber zu kurz kommen lassen, so fehlt es mir hin und wieder an vernünftigen Handlungsübergängen, die das Figurenverhalten nachvollziehbarer und logischer gestalten würden.

Es gelingt den Protagonisten um Jacob zwar durch geschicktes deduzieren viele Hintergünde des Auftragsmörders aufzudecken, aber das Ziel der Intrige den Mord am Erzbischof bleibt ihnen merkwürdig lange ein Rätsel.
Ein bisschen inkonsequent finde ich auch die Charakterentwicklung, insbesondere beim Fuchs.
Jakop, der sich anfangs nur um sein Leben schert und sich für nichts außerhalb seiner Welt interessiert somit ziellos tagein tagaus lebt, sieht sich plötzlich mit politischen und sozialen Konflikten konfrontiert. Unterstützt vom Idealisten Jasper, der Jacop emotional unterstützt und ihm hilft seine inneren "Dämonen" zu besiegen und dessen Nichte, der bürgerlichen Färber Tochter, mit der er sich zu Beginn des Romans anfreundet, beginnt der klassische Figurenplot.
Jakob lernt viel über die Welt und dadurch auch über sich selbst. Er erkennt, dass sein gesamtes Leben aus Flucht und Angst besteht. Mit der Erkenntnis kommt die Einsicht und der Wandel Jakop beschließt nicht mehr zu fliehen und fühlt sich geläutert. Aber wie ist hier das Ende zu deuten? Zunächst die Selbstmörderische, Dom Gerüst Szene und dann die Schlussszene lassen wohl eher auf einen gescheiterten Persönlichkeitswandel deuten doch wieder flucht? Richtig schlau wird der werte Leser hier allerdings nicht. Schade.

Unabhängig davon hat mich dieser Roman derartig gefesselt, dass ich ihn innerhalb eines Wochenendes verschlungen habe und ihn jederzeit weiterempfehlen kann.

14.03.2018 15:26:02
Wolf K. Martin

Angeregt durch die Lektüre von ´Breaking News´ wollte ich ein weiteres Buch von FS lesen und ´Tod und Teufel´ hatte ich zuhause herumliegen - warum auch immer - sorry lieber FS :-).
Nachdem ich begonnen und mich eingelesen hatte, konnte ich es aber nicht mehr liegen lassen. An wenigen Abenden habe ich diese gelungene Mischung aus Krimi und historischem Roman gelesen.
Zugegeben, er weist an ein paar Stellen gewisse Längen auf, z.B. in den Monologen über die historischen Schilderungen. Aber FS macht die Geschichte immer wieder spannend, gibt ihr durch unerwartete Wendungen neuen Schwung und ich wollte einfach wissen, wie sie ausgeht.
Die Sprache hat leichte Reminiszenzen an mittelalterliche Ausdrucksweisen, gerade richtig, um ein Gefühl für diese Zeit zu bekommen. Der Roman ist gut geschrieben und flüssig zu lesen. Man trifft sogar immer wieder auf ein paar tolle Formulierungen, Metaphern usw.
Die historischen Sachverhalte sind meiner Meinung nach sehr gut recherchiert und bilden ein interessantes und auch lehrreiches Gerippe für den Roman.
Auch die Schilderungen des mittelalterlichen Kölns sind im Umfang nicht überzogen, sodass das Werk auch für Nicht-Kölner gut verständlich bleibt und dabei ein authentisches Flair erhält.Insgesamt ein guter, unterhaltsamer und im besten Sinne lehrreicher Roman, der mich in sein mittelalterliches Setting eingesaugt hat.
Wer historische Stoffe und / oder FS mag kommt hier auf seine Kosten - empfehlenswert.

22.12.2017 23:57:12
JF

Zunächst zum Buch, das hat volle 5 Sterne verdient. Es ist spannend unterhaltsam und lehrreich. Zu der Ausgestaltung als Hörspiel kann ich nur sagen "gut gemeint ist nicht Gut!" Meist höre ich Hörbücher mit Headset. Etliche sehr laute Passagen, können das Trommelfell zerstören. Manche geflüsterte Szenen sind so leise, das Diverse von den Hintergrundgeräuschen und der Musik übertönt werden. Etliches habe ich nicht verstanden. Die Sprecher waren alle sehr gut. Der Stern Abzug ist für die Geräusche! Ich bin täglich ca. 2 Stunden mit meinem Hund im Feld unterwegs. Wegen der Gefahr eines Hörschadens hatte ich dann über den Handylautsprecher in der Brusttasche gehört. Bei plötzlich einsetzender Musik, haben mich dann einige Passanten seltsam angesehen. Weiterhin sind die akustischen Schnitte zu hart. Es gibt viele abrupte Ende der Hintergrundgeräusche und Musik. von Ausblenden, hat der Tontechniker noch nichts gehört oder die Regie hat es so gewollt. Wer das Buch im Wohnzimmer Stereo hört, wird (bis auf die Schnitte) sicherlich begeistert sein. Es ist kinomäßig vertont.

27.09.2017 14:00:45
Leseratte

seit "Der Schwarm" sind die Bücher von Hr. Schätzing einfach nur gleich.

Gleiche Abfolge.
Gleich vorhersehbar.
Gleich aufgebaut in Dramaturgie.
Gleich konstruiert.

Schade. Die, die Meinungen waren durchweg positiv...ich bin und werde wohl kein Fan mehr.

Wer Schätzing allerdings mag, kommt hier auf seine Kosten.

01.07.2015 16:26:41
Werner Gabriel

Historisch gut aber an einigen Stellen falsch.
Privatpersonen, die 1260 eine Bibel in ihrer Schublade hatten? Nana Herr Schätzing ;-) Womöglich noch als gedruckte Ausgabe
in Deutscher Übersetzung und auf Papier??

Ansonsten habe Ich Jacop und seine Abenteuer ganz amüsant gefunden. Ein liebenswerter Charakter, leider kam das ganze etwas sehr konstruiert und sehr schnell zu durchschauen vor.

28.02.2015 18:20:55
Kasia

Zwei Jahre habe ich gebraucht, um dieses Buch anzugehen. Und ich glaube, es hat sich doch gelohnt. Am Anfang war ich etwas skeptisch, denn eigentlich bin ich kein Freund historischer Romane. Das ist auch der Grund, weshalb ich dieses geliehene Buch so lange habe liegen lassen ...
Aber Jacop, den Fuchs habe ich in mein Herz geschlossen :-)
Die Geschichte war für mich relativ interessant. Der Leser merkt, wie gut Herr Schätzing sich auf dieses Buch vorbereitet hat. Die eigentlichen Fakten hat er über eine der Hauptfiguren, Jasper, an den Leser herangetragen. Auch wenn ich vermutlich dankbar sein müsste, dass ich eine indirekte, aber ausführliche Geschichtsstunde bekommen habe, so muss ich gestehen, dass dies die Passagen waren, die für mich anstrengend und sehr lang waren, obwohl ich in dem Buch kurzweilige Unterhaltung gesucht habe.
Aber alles in allem hat sich das Buch gut lesen lassen und bot gute Unterhaltung mit symphatischen Charakteren.
Ich empfehle es gerne weiter.

28.02.2015 18:20:16
Kasia

Zwei Jahre habe ich gebraucht, um dieses Buch anzugehen. Und ich glaube, es hat sich doch gelohnt. Am Anfang war ich etwas skeptisch, denn eigentlich bin ich kein Freund historischer Romane. Das ist auch der Grund, weshalb ich dieses geliehene Buch so lange habe liegen lassen ...
Aber Jacop, den Fuchs habe ich in mein Herz geschlossen :-)
Die Geschichte war für mich relativ interessant. Der Leser merkt, wie gut Herr Schätzing sich auf dieses Buch vorbereitet hat. Die eigentlichen Fakten hat er über eine der Hauptfiguren, Jasper, an den Leser herangetragen. Auch wenn ich vermutlich dankbar sein müsste, dass ich eine indirekte, aber ausführliche Geschichtsstunde bekommen habe, so muss ich gestehen, dass dies die Passagen waren, die für mich anstrengend und sehr lang waren, obwohl ich in dem Buch kurzweilige Unterhaltung gesucht habe.
Aber alles in allem hat sich das Buch gut lesen lassen und bot gute Unterhaltung mit symphatischen Charakteren.
Ich empfehle es gerne weiter.

28.07.2012 19:00:55
Berlin-Krimi

Historischer Roman und Krimi in einem - was gibt es daran auszusetzen? Naja. Es gibt daran schon etwas auszusetzen bei diesem Krimi. Er liest sich eben in der wörtlichen Rede eher schlecht.

Die historischen Erläuterungen, seien sie auch in höchster Not von einer der Figueren geleistet, finde ich stimmig. Mir ist wichtig, dass Fakten nur im Rahmen der Handlung genannt werden.

Umso unspannender dann - wie gesagt - die wohl historisch authentische wörtliche Rede in den längeren Redeleistungen. Aus meiner Sicht lag es an diesen längeren, extrem unmodern wirkenden Reden, dass die Spannung gern mal am Teppichboden entlang kroch. Aber dafür ist der Autor sich da treu - folgt man der Geschichte trotzdem, ist sie gleichmäßig unterhaltsam und hat dann doch ein spannendes Ende.

Von mir als "Gut" befunden mit 85".

26.01.2012 19:26:38
Hermann Spitzmueller

Wie zum Teufel kommt der Kürbis da rein?
Kommt der nicht aus Amerika-Südamerika? Wann war Kolumbus dort 1492.
Vielleicht bin ich auch schlecht/falsch informiert.Ansonsten habe ich schon ein paar seiten gebraucht bis ich drin war.
Seit dem SCHWARM ist für mich sowieso alles anders.d.h.bin viel kritischer geworden.
Mal sehen was mir als nächstes in die finger kommt.
Hermann Spitzmueller

09.06.2010 15:50:18
Uhu Zigeuner

Konnte das Buch als Hörbuch genießen - mit Frank Schätzing selbst als Sprecher.
Auch wenn die Geschichte per se manchmal etwas zusammenhangslos erscheint, so macht das Hörbuch doch extrem viel Spaß - besonders, wenn Schätzing die zwei "Suffköppe" sprechen lässt, die sich im Keller bei einem Krug Wein in die nicht vorhandenen Haare bekommen - absolut herrlich!

12.04.2010 13:51:38
T.Punkt

Der sympathische Streuner Jacob \\\\\\" Der Fuchs\\\\\\" wird Zeuge des Mordes am Dombaumeister. Dummerweise sieht der Mörder auch ihn und so wird Jacob zum Gejagten und jeder mit dem er spricht ein potenzielles Opfer des unheimlichen Fremden.
Der Roman besticht durch seinen rasanten und spannungsreichen Plot. Kaum angefangen wird man auch schon ins Köln des Mittelalters gezogen. Die spannungsreiche Geschichte hat mich gut unterhalten und ich musste auch das eine oder andere Mal herzhaft lachen. Da ich Rheinländerin bin, war es für mich natürlich besonders interessant, da ich die Schauplätze kenne und der \\\\\\"Jagd\\\\\\" demnach noch besser folgen konnte. Hier wird Kölner Geschichte mit fiktiven Elementen gekonnt verbunden und ist dadurch auch für Nicht-Kölner sehr empfehlenswert.

01.04.2010 11:58:08
Fred

Ein Buch das stark an Ken Follets Roman "Säulen der Erde" erinnert, allerdings fehlt diesesem der wahre historische Bezug. So sind vielmehr einzelne historische Aspekte herausgegriffen und werden ohne Kontext zu den gesammten Geschnissen viel zu ausgiebig geschildert. Die Protagonisten scheinen nicht wirklich und nicht der Zeit entsprechen. Zudem ist der gesammte Roman durchsichtig, so dass man schon nach 100 Seiten den gesammt Zusammenhag und das Ende absehen kann.

11.03.2010 17:00:15
Tine Schauerte

Ich wohne in Köln und es ist einfach sagenhaft, wie Schätzing die Stadt, ihre Geschichten und Legenden, welche sich um den Dombau ranken, mit in dieses Buch hat einfließen lassen. Ich habe dieses Buch in einem verschlungen. Ein toller Krimi mit liebevoll gezeichneten Protagonisten.
Es gibt in Köln sogar eine Stadtführung zu diesem Buch - mit Schauspieler! Ich hatte das Buch vorher gelesen, die Führung war das Tüpfelchen auf dem i! Absolut empfehlenswert. Ist auch ein tolles Geschenk, Buch plus Stadtführung. :)

12.02.2010 11:58:58
ernst kuhfladen mit sh... naja

Ich bin der Meinung, dass Frank Schatzing ein überragender Autor ist, der die Situation 1260 in köln detailliert reflektiert. Man erkennt in diesem Buch, wie naiv die Menschen damals waren und das das gesamte leben in dieser Zeit allein auf Machtkämpfen, Korruption und Religionsstreit basierte. Besonders die Diskussion um den Teufel war ein heikles Thema, denn ein falsches Wort und man wurde der Häresie beschuldigt. Die einzige Entäuschung war das Schätzing plözlich an einer spannenden, brenzligen Situation einen Vortrag Über die damalige Historie gehalten hat, was, wie ich finde dazu führt, dass dem Leser langweilig wird.Aber zusammenfassend kann man sagen, dass dieses buch einfach brilliant ist, mit ein paar Ausrutschern, wie jedes seiner bücher.

19.01.2010 08:23:22
Jakob

Lara,Christina

Der Roman Tod und Teufel wurde uns in der Schule als Unterrichtslektüre zum lesen gegeben.

Er zeigt das mittelalterlische Leben 1260 in Köln. Frank Schätzing gelingt dies in einem Zeitraum von vier Tagen zu beschreiben.

Der Hauptdarsteller "Jakob der Fuchs" ein liebenswerter rothaariger Dieb sieht am frühen Abend den Mord am Dombaumeister "Gerhard Morart" durch seine Beobachtungen gerät er selbst in eine verhängniss volle Situation. Der Mörder Urquhart sieht Jakob als er zum sterbenden Dombaumeister eilt um ihm zu helfen.

Weitere Morde geschehen ohne das der Mörder erstmals erkannt wird.


Unsere persönliche Meinung ist das die ständigen Personen und Perspektivenwechsel das Lesen sehr verlangsamen. Ansonsten ist das Buch sehr spannend und empfehlenswert.

18.01.2010 09:25:37
Thomas & Niclas

Wir haben Tod und Teufel als Schullektüre gelesen. Frank Schätzing hat die Situation der Stadt Köln im Jahr 1260 sehr gut dargestellt. Aufgrund detaillierter Ortsangaben kann man sich gut in das mittelalterliche Köln hineinfinden.

Des Weiteren sind alle Handlungen und Pesonen mit viel Liebe zum Detail und Humor beschrieben.

Unser Fazit: Ein sehr gelungenes und lesenswertes Buch!

18.01.2010 09:25:24
Nell Breuning

Insgeamt ein gut recherierter Roman, in dem Kölnkenner sich bestens ins Mittelalter hineinversetzen können. Lediglich das Gottgeschwafel ging einem schnell auf den Zeiger. Ich freue mich schon auf die Verfilmung. Die wird hoffentlich originalgetreu sein. Jetzt bin ich am "Limit", und das gefällt mir ausgezeichnet!

18.01.2010 09:23:10
Chris und Gundi

Der Roman "Tod und Teufel" ist historisch sehr gut recherchiert. Die Spannung des Buches leidet allerdings unter den häufigen Szenenwechseln. Ansonsten ist das Buch eins der besten Werke Schätzings. Dieses Buch steckt voller Phantasie und Humor.

Wir hoffen, dass dieses Buch in ferner Zukunft verfilmt wird.

Nicht Wahr!

18.01.2010 09:21:24
Pauker57

Schätzings früher Roman "Tod und Teufel" zeichnet ein intensives Bild der mittelalterlichen Stadt Köln, hervorragend eingebunden in die Historie des 13. Jahrhunderts. Auch wenn nicht alles "passt", auch wenn die Leser durch den ständigen Perspektivenwechsel und die Verzögerungstaktik allzu sehr strapaziert werden, entsteht ein buntes Kolorit, ein spannender, action-reicher, aber auch hintergründiger Krimi, eine Sozialstudie des Mittelalters, getragen von klar gezeichneten Figuren und ironisch-intelligenten Dialogen. So kreativ, dass sich einige "Kommentatoren" eine Scheibe abschneiden sollten!

06.01.2010 00:18:11
Michael Erler

"Tod und Teufel« ist ein Roman mit vielen guten Ansätzen, aber auch einigen Schwächen, dem eine Kürzung um etwa 100 Seiten gut tun würde. "
Hmm, 507 Seiten wären wohl angemessener. Frank Schwätzings Opus ist eines dieser unerträglichen Machwerke, die dem Mittelalter ach soviel Leid antun. Es gelingt dem Autor nie, glaubhaft die Atmosphäre und Charaktere des Mittelalters darzustellen. Vielmehr versetzt er Dialoge und handelnde Personen irgendwo aus der Neuzeit in\'s Mittelalter. Unhistorisch, schluderhaft. Daß das besser geht, hätte er vielleicht bei Kehrer, wenn man es nun deutsch mag, Harding oder Tremayne nachlesen sollen. Ich bedaure jede Stunde, die ich mit dem Buch verbrachte. Ach ja, ich liebe Polemik !

25.12.2009 19:10:07
Volker Braun

Im Gegensatz zu manch anderer Meinung
empfinde ich das Buch als durchaus spannend,sauber recherchiert und mit viel Phantasie und Können erzählt.
Sicherlich findet man auch hier das ein
oder andere Detail,welches nicht ganz
stimmig daherkommt,aber wenn man
will findet man so etwas in (beinahe)
jedem Kriminalroman.
Mir persönlich gefällt der Roman deutlich
besser als z.B. der allseits hochgelobte
"Schwarm"Volker

20.12.2009 12:51:11
Markus

Schließe mich Blondel58 in der Kritik an, finde auch das Buch gar nicht so gut recherchiert (der Stadtführer zum mittelalterlichen Köln aus dem Bachem-Verlag ist aufschlussreicher), die Sprache wirkt zum Teil sehr gespreizt, und es fehlt mir auch an Humor und Tiefgründigkeit. Ich bleib lieber bei Barbara Vine, Andrea Cammilleri und Jo Nesbö! Könnte mir Schätzings Buch eher als Verfilmung vorstellen, aber zum Lesen war\'s mir zu langweilig.

21.10.2009 10:56:03
Blondel58

Ich habe das Buch erst nach dem "Schwarm" (von dem ich begeistert war und bin) gelesen und war sehr enttäuscht:
Von einem leidenschaftlichen Rechercheur hätte ich nicht erwartet, daß er im Mittelalter Kilo als Gewichtseinheit nimmt. Über die Bewaffnung des Oberbösewichtes (ich sage hier lieber nichts genaueres) würde ich gerne einen Beleg sehen - ich vermute, so etwas könnte man nicht einmal heute bauen.
Und so gibt\'s noch ein paar Schludrigkeiten.
Aber schreiben kann der Mann, das muß man ihm lassen!
Jetzt bin ich am "Limit", und das gefällt mir ausgezeichnet!

25.08.2009 13:01:53
Nicki aus Köln

Ich habe das Buch "Tod und Teufel" heute zuende gelesen und fand diesen Roman ganz toll! Es ist halt mit dem Buch "Der Schwarm" überhaupt nicht zu vergleichen. Jedes Buch "steht" für sich. "Tod und Teufel" erzählt was über Köln und seine Geschichte, wobei der Ausspruch "Kölsche Klüngel" da wirklich zum Zuge kommt. Jeder Kölner weiß, was ich damit meine. Hier kommen Intrigen, Verschwörungen, die heute noch aktuell sind, schwer zum Vorschein. Das Buch ist eigentlich ein Muß für jeden Kölner und nicht Kölner. Sehr empfehlenswert! Meine Wertung 100%

18.08.2009 16:15:01
Bl4ck-Widow

Jacob der Fuchs, ein Dieb und Herumtreiber, beobachtet im mittelalterlichen Köln auf einem nächtlichen Streifzug einen Mord, doch nicht nur der Dieb sah den Mörder, sondern auch der Mörder den Dieb und ab diesen Zeitpunkt muss Jacob der Fuchs feststellen das nicht nur er in Lebensgefahr ist, sondern auch seine Freunde und Mitwisser ! Jacob findet neue Freunde und muss feststellen das Flucht nicht der einzigste Lebensweg ist !

Das Buch hat mir sehr gefallen und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen! Spannungsvolle actionmomente wechseln sich wortwitzigen Dialogen! Ein empfehlenswertes Buch 88°

17.03.2009 17:34:26
Zisa

Meiner Meinung nach hat Hr Kümmel mit allem Recht, was er sagt.

Ich muss dieses Buch gerade für die Schule lesen und auch sehr viele Aufgaben dazu bearbeiten z.B. Spannungsanalysen und Charakterisierungen.
Dabei fällt mir immer wieder auf, wie wenig spannend ich das Buch doch eigentlich finde und wie wenig "Tiefgang" die Charaktere eigentlich haben, denn so wirklich viel lässt sich da nicht schreiben...

Meiner Ansicht nach ein eher schlechter Mittelalter-Krimi-Roman!

Wenn man Werke wie den "Schwarm" von Schätzing gewohnt ist, wird man doch sehr von seinem ersten Buch enttäuscht!!

28.01.2009 10:43:38
ChimChim

Ein sehr schönes und spannendes Buch mit einer wirklich großartigen Atmosphäre!Ich kann nur die illustrierte Ausgabe empfehlen, die Bilder machen das Buch irgendwie noch spannender und man kann sich noch ein tick besser in diese zeit hinein versetzen. ;) Ansonsten kann man dieses Buch jeden empfehlen der an die Mischung Krimi und Mittelalter interessiert ist. Es ist zwar kein Krimi mit einer typischen Mordermittlung, aber dennoch enthält es zahlreiche Krimielemente! Meine Wertung: 93%

18.07.2008 20:33:05
breibirg

Dieses Buch habe ich vor "der Schwarm" gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen, mich jedoch nicht so gefesselt wie "der Schwarm". Trotzdem einige Lesenächte wert :-)

09.07.2008 16:49:05
Kristin

Ein absolut empfehlenswertes Buch. Schätzing spart nicht mit Witz, Humor und Spannung. Die Story bleibt stets konstant und dadurch bleiben dem Leser ungewünschte inhaltliche Hänger erspart.

12.04.2008 20:50:15
Steph

Ich kann nur sagen grandios...! Ich hab heut Mittag angefangen zu lesen und obwohl ich noch nicht durch hab, bin ich so begeistert wie selten von einem Buch!

05.04.2008 14:18:56
Teeshan

Einer der besten Mittelalter Roman von Frank Schätzing. Alles ist besser, ich meine, wirklich alles besser. Man wird in die Vergangenheit gereist, wie andere Historien Bücher. Mittelalter ist zwar eine finstere Zeit, aber wirklich interessant. "Tod und Teufel" ist ein gutes Buch.

18.01.2008 15:39:38
Yvonne Brunner

Habe alle bücher gelesen und (stop nein nicht wahr lautlos bin erst jetzt am lesen) jedes einzelne genossen, verschlungen.
schwarm sogar 2 mal (deutsch u. englisch) Jedes buch war spannend und immer wieder anders. Rang liste...ist schwierig doch sicherlich der schwarm am ersten platz gefolgt von tod und teufel. Aber wie gesagt, na ja geschrieben jedes buch ist sehr zu empfehlen. habe viele weiter geschenkt und alle (wahrhaftig alle) waren genauso begeistert wie ich.
Hab gesehen. bzw gelesen dass bald 2 bücher verfilmt werden. bin regelrecht gespannt.
Schade dass die home page immer noch nicht funktioniert...ehrlich gesagt...spät sommer ist ja längs vorbei...aber ok...es war ja nicht die rede...WELCHER SPÄT SOMMER...
Hoffe aber dass herr schätzing auf jeden fall schon erwacht ist...
Bin sehr gespannt ob und wann ein nächstes Buch erscheint.
warte schon sehnsüchtig darauf.

somit wünsche ich...weiteres schönes weiter schlafen.

teuflische grüsse
yvonne

12.01.2008 13:16:50
Thomas71

Ein frühes Werk Schätzings, das neben seiner Krimihandlung vor allem durch die detaillierte Schilderung des mittelalterlichen Köln besticht. Mit Jacop dem Fuchs ist Schätzing außerdem ein durchaus sympathischer Held eingefallen. Die angenehmste Überraschung des Buches erwartete mich allerdings am Schluss des Buches. Während des ganzen Buches dachte ich, dass es bestimmt wieder eines der unsäglichen Happy-ends haben würde, die über alle Standesschranken hinweg den Landstreicher mit der Bürgerstochter vereinigen, doch diesen Fehler macht Schätzing nicht. Jacop der Fuchs zieht, glücklich darüber, dass er die Geschichte überlebt hat, von dannen...

22.10.2007 20:44:07
gowron

Hallo,

"Tod und Teufel" wird oft als Erstlingswerk von Schätzing genannt. Das ist eigentlich falsch. "Mordshunger" wurde früher geschrieben, hat aber erst später einen Verleger gefunden.

Wenn man die beiden Bücher vergleicht, erkennt man auch schon eine Entwicklung. Während "Mordshunger" stets sehr nah an der zentralen Handlung bleibt und sich somit stets die Spannung bewahrt, hat "Tod und Teufel" immer wieder Nebensequenzen und Handlungsstränge, die mit der Haupthandlung wenig oder gar nichts zun tun haben. Damit soll die mittelalterliche Welt präsentiert werden. Anfangs fand ich das auch ganz interessant. Zum Ende hin fing das aber zunehmend an, anstrengend zu werden. Irgendwann hatte ich einfach Interesse daran, wie die Hauothandlung weitergeht. Man bekam mehr und mehr das Gefühl, dass der Autor sein mühsam erarbeitetes Wissen über die Lebensumstände in dieser Zeit mit aller Gewalt noch unterbringen wollte. Leider ging das oft zu Lasten der Spannung.

Fazit:

Spannende und mitreißende Haupthandlung und gute Darstellung des mittelalterlichen Kölns. Leider gelingt es dem Autor nicht immer, eine gute Balance zwischen diesen beiden Schwerpunkten des Buches zu finden. In meinen Augen ist diese Mischung aus Krimi und historischem Roman eher mißglückt. Vielleicht hätte man zwei Bücher daraus machen sollen.

Viele Grüße,

Gowron.

02.10.2007 10:46:39
Rince

@Grinsekatze:
"Tod und Teufel" ist kein neues Buch von FS nach "Der Schwarm" sondern sein erstes :)

Insofern ist er nicht vom "Schwarm" zu "T&T" schlechter geworden sondern hat sich im Gegenteil gewaltig gesteigert.

23.09.2007 19:07:06
lev25

Schätzing ist echt toll. Irgendwie kann man von diesem Autor alles lesen. Tod und Teufel ist besonder deswegen empfehlenswert, weil man durch dieses Buch auch mal einen "Bericht" über das alte Köln bekommt. Die im Buch geschilderten Plätze kann man heute zum Teil noch abgrasen, im modernen Köln.

21.09.2007 01:49:13
Tobias

Ich halte dieses Buch nach wie vor Inhaltlich für eines der lesenswertesten!
In diesem Buch wird eine überaus großartige Definition Gottes, des Teufels und des Anti-Christen geschildert, die man jedem Menschen, sei er gläubig oder nicht ans Herz legen sollte!
Von der Art her erinnert mich der gemeinte Textteil an die Zeiten der Aufklärung.
Wem die Ringparabel aus Lessings "Nathan der Weise" in Bezug auf die 3 Religionen gefallen hat, der sollte auch dieses Buch lesen! Religion muss nicht immer veraltet und engstirnig sein! ;) Ich habe auch besagten Textabschnitt abgeschrieben und zur Nahelegung auf meiner Homepage veröffentlicht:
http://dunkelchrist.oyla5.de
Leicht zu finden unter "Tod und Teufel"...
Habe den Text jetzt auch noch mal in Englisch übersetzt.
Nun ja, ich bedanke mich beim Autor für diesen geisteserweiternden Denkanstoß!
Alles Liebe,
Tobi

18.09.2007 17:12:24
Grinsekatze

Nach der Lektüre von "Der Schwarm" hat mich dieses Buch eher enttäuscht. Herr Schätzing hat wieder brillant recherchiert, es jedoch in diesem Buch nicht immer geschafft die ganzen geschichtlichen Hintergründe so in die Geschichte einzubringen dass die Spannung erhalten blieb. Im Gegenteil, oft wurde meines Erachtens sogar viel zu weit ausgeholt. An manchen Stellen fragte ich mich direkt "was soll das denn jetzt?" Zugegebenermaßen hatte ich mir etwas mehr davon versprochen

01.08.2007 13:30:23
Moh2004

Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch, gelesen vom Autor.

Ein Mittelalterkrimi der Extraklasse

Auf das Hörbuch "Tod und Teufel" bin ich aufmerksam geworden, nachdem ich "Der Schwarm" gehört hatte. Tod und Teufel wendet sich jetzt dem Mittelalter zu. Den Hauptdarsteller "Jacop der Fuchs" wird der Hörer schnell mögen. Auf eine fast witzige Art und Weise stolpert er von einem lebensbedrohlichen Problem in das andere.
Das Hörspiel ist durchweg spannend, die Handlung scheint fast zu rasen. Es gibt viele abwechslungsreiche Schauplätze und interessante Figuren, und wenn man einmal angefangen hat, will man das Hörspiel gar nicht mehr ausmachen, so dass die 420 Minuten wie im Flug vergehen.

02.07.2007 15:57:28
rotebeete008

Habe das Buch soeben fertig gelesen. Schätzing versteht es geschichtlichen Hintergrund mit der Handlung zu verweben, dass das Lesen bis ganz zum Schluss ein Genuss ist. Sprachlich hat mich der Roman sehr beeindruckt, vor allem die "feinen" Dialoge zwischen Jasper und Goddert...
Fazit: äusserst lesenswert!

PS: @max15: es war nicht Jakop, dem sie die Hand abgehackt haben (habe es aber auch erst nach dem 2. Mal lesen bemerkt..) ;-)

24.05.2007 11:25:52
Volker Jansen

Ein spannender Roman mit hervorragend eingearbeitetem und erklärtem geschichtlichen Hintergrund. Keine Passage, die langweilig ist. Frank Schätzing, beweist, wie gut und einfühlsam er sich in seine Romanfiguren hineinversetzen kann. Obendrein ist dieser Roman ein sprachliches Meisterwerk

10.04.2007 15:39:59
max15

Habs heute fertig gelesen gefiel mir sehr, sehr gut... einzig daran hat mich gestört, dass jacop dass gesamte buch über 2 hände hat nicht wie am anfang beschrieben nur eine, da sie sie ihm an den schlachtbanken angehackt hatten, sieht man über diesen fehler hinweg finde ich es sehr gut

14.02.2007 09:57:51
Scubitus

Ich kann nur von dem Hörbuch reden. Frank Schätzings Tod und Teufel ist eine sehr gut gelungene Umsetztung vom Buch zum Hörbuch. Sehr spannend und mitreißend umgesetzt. Ein absolutes Muß für alle Buch und Hörbuch Fans. Man fühlt richtig die Situation und kann sich gut in die Situation hineinversetzen, ind der sich die einzelnen Figuren befinden. Einfach lesen/hören und träumen......

02.02.2007 17:29:21
Antje

Ein tolles Buch, hier stimmt alles: Spannung, Personen, Locations, Humor! Wer Lust auf Ähnliches hat (von dem Autor gibt es leider nichts mehr in der Richtung), dem sei wärmstens Derek Meister zu empfehlen!

09.01.2007 14:16:35
Janek

ich bin 13 und habe das buch gelesen mich interessiert das sehr er hat genau meinen Geschmack getroffen ich habe es auf der buch vorstellung vorgestellt und das war das beste in diesem sinne gehört das lob wohl Frank Schätzing der ein hervorragener Buchautor ist ich wer nun denk ich auch der Schwarm von ihm lesen weil es mindesten genaus so spannen sein soll! ich wünsche Frank Schätzing noch ein gesundes und fröhliches erfolgreiches Leben und freue mich auf neue bücher von ihm

20.12.2006 11:37:55
Pierre Dobrzykowski

Frank Schätzings Tod und Teufel ist an sich ein spannendes Buch. Die Geschichte ist stimmig und überzeugt mit glaubwürdigen Situationen. Jedoch sind im Gegensatz einige sehr überzogen. Was mich seht störte waren die Feinde von Jacop dem Fuchs, die Beziehungen zwischen ihnen waren anfangs schwer, sodass der Lesefluss erschwert wurde.

Der Schreibstil zeigte wiedereinmal wie gut Schätzingist ist. (das Verkleiden als Lepra-Kranke hat mir sehr gefallen...rassel...)
Wer sich weiter in deer Richtung interessiert könnte auch noch Ken Folletts "Die Säulen der Erde" lesen (auch nicht schlecht).

13.11.2006 14:18:19
Marion

ein wechselbad der gefühle. einerseits fand ich die geschichte spannend, gut geschrieben, auch der humor fehlte nicht. andererseits hatte ich oft das gefühl, dass am höhepunkt der spannung, herr schätzing plötzlich die bremse anzieht. spricht ansich nichts dagegen, um die spannung weiter zu steigern, aber dann folgte eine abhandlung über das römische reich. auch interessant, aber für mich an der vollkommen falschen stelle platziert. meist hab ich dann grade noch das kapitel oder den absatz fertig gelesen und das buch dann für die nächste leserunde weggelegt.

an der sprache fand ich nichts auszusetzen (es liegt an mir, dass es mir mitten in einem dialog einfach zu mühsam ist, nachzublättern, was das lateinische wort nun heissen soll) - herr schätzing wird hier wohl recherchiert haben und hat an altertümlich anmutenden redewendungen nicht gespart.

meiner meinung nach waren die beschreibungen in dem buch etwas zu detailliert. für erklärungen wurde weit ausgeholt - das hätte man möglicherweise einfacher und kurzweiliger erzählen können. als nichtkölnerin hab ich auch eine gewisse ignoranz den markt- und gassenbeschreibung gegenüber an den tag gelegt.
so muss ich doch feststellen, dass ich die mehrheitliche begeisterung der rezessionen zu diesem buch nicht uneingeschräkt teilen kann.

20.10.2006 16:33:10
marie-jane

wir haben das buch in der schule in geschichte/literatur durchgenommen und wir waren alle begeistert! der roman ist so spannend und macht köln gleich viel interessanter =) wirklich toll geschrieben und lustig, wenn auch ein anachronismus drinnen ist. (wer hat ihn noch gefunden? ;) ) jedenfalls würde ich dieses buch jedem empfehlen! (was natürlich besonders toll war, war die klausur, die ich mit einer 2 geschafft habe =) )

09.10.2006 12:56:24
K.-G. Beck-Ewe

Auch ich kann mich der Begeisterung für das Buch nicht verschließen. Ich habe es einst in der allerersten Ausgabe gelesen und es danach sowohl als Roman, als auch als Hörbuch immer wieder gerne verschenkt.
Nun hat Emons - durchaus passend zum Weihnachtsgeschäft - eine Prunkausgabe dieses Titels herausgebracht unter der Federführung von Stefan Blankertz (ISBN 3-89705-451-5). Sehr aufwendig auf feinem Papier, mit Illuminationen und Illustrationen ist dieses BUch ein Schmuck für jeden Bücherschrank und wird bei Beschenkten - auch denen, die sich selbst Beschenken - sicherlich ziemliche Begeisterung hervor rufen.

12.08.2006 15:36:36
Josef Kühlem

Zuerst "Tod und Teufel" lesen, dann "Die Säulen der Erde" und dann in den Kölner Dom gehen. Man sieht plötzlich alles ganz anders und eine gewisse Gänsehaut macht sich breit. Klasse.

31.03.2006 09:41:10
Katharina

Bisher las ich nicht gern Romane doch seid ich die bücher von Frank Schätzing kenne bin ich zum einem fastziniert von ihm aber auch neugierig was weitere romane betrifft. bin überwältigt von seiner schreibweise...

06.01.2006 10:43:50
Hanna

Ein absolutes "Lese-MUSS"! Selten ein sprachlich so gewandtes, witziges und zugleich detailliertes Buch gelesen! Mein 1. Schätzing-aber dabei wird es nicht bleiben! Ein wirklich großartiges Buch, ein großartiger Geschichtskrimi, der die Charaktere gut erfasst und der es schafft, dass man stellenweise vor Lachen von der Couch plumst.

07.11.2005 17:45:51
Opelius

Es ist ein Krimi, es ist ein Geschichtsbuch und es erklärt, was immer noch heute in Köln abgeht. Das Geschachere der Patrizier um Pfründe wird so präzise geschrieben - hat sich da was dran geändert? Und die Andeutung, dass man eines Tages für dieses Geschachere einen eigenen Kölner Begriff finden wird, hat mir vor Lachen die Tränen kullern lassen.

29.09.2005 21:16:28
Andrea

Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen ... und muß sagen, daß ich mich ein wenig schwer getan habe. Ich lese sehr viele Krimis und auch viele historische Romane, aber ich fand die Geschichte ein wenig langatmig. Allerdings muß ich sagen, daß ich das Buch bei den letzten 100 Seiten dann doch nicht aus den Händen legen konnte, da wurde es doch richtig spannend ... ein wenig spät wie ich finde. Ich habe mir wohl etwas mehr davon versprochen, denn für meinen Geschmack dauerte es etwas lang, bis die Geschichte so richtig ins Rollen kommt. Allerdings muß ich sagen, daß das Buch sehr gut recherchiert ... und man lernt sehr viel über das alte Köln ... und wenn man dann Köln noch kennt, wird\'s dann sogar noch besser ... ich glaube, sonst hätte ich das Buch bestimmt nicht zu Ende gelesen. Ein gutes Buch, wenn man etwas über das mitteralterliche Köln erfahren möchte ... hätte aber ein wenig spannender sein können.

23.08.2005 13:58:09
KlausU

Ich habe mir angewöhnt, nach spätestens 70 Seiten zu entscheiden, ob ich ein Buch in die Ecke schmeiße oder weiterlese. Was teilweise die Buchbesprechungen selbst renommierter Zeitungen so über Bücher aussagen ist meiner Erfahrung nach nicht gerade aussagekräftig. Aber bei diesem Buch stand schon nach wenigen Seiten fest, dass ich es weiterlese und ich hab\'s nicht bereut! Absolut klasse und überaus auch empfehlenswert für Teens, die zur Abwechlung mal in höchst unterhaltender Art und Weise etwas über das Leben im Mittelalter erfahren wollen! Die Sprache von Frank Schätzing finde ich übrigens sehr reichhaltig und elegant und überraschend abwechlungsreich! Ich freue mich auf die nächsten Bücher von diesem Klasse-Autor!

21.07.2005 23:19:32
Sabine

Hallo
Ich finde das Buch von Frank Schätzing einfach Genial.

Es ist zugleich ein toller einfallsreicher Krimi allerdings mit der wirtze eines historischen Romanes. Für mich ist dass, die perfekte mischung.

Ich kann nur den kölner stadtanzeiger wiederholen : " Höllisch gut und teuflisch spannend!"

05.07.2005 15:32:29
Corinne

Ich muß sagen, wenn ich hier lese, dass dieses Buch im Unterricht gelesen wurde, bin ich sehr sehr neidisch. Wenn ich da so an den Kram denke, den wir lesen mussten .....

Mir gefällt das Buch sehr gut, und auch die historischen "Abweichungen" finde ich sehr gut und interessant und ich finde nicht, dass sie die Spannung abwürgen.

Vor allem gefallen mir die Dialoge zwischen Goddard und Jasper sehr gut. Es kommt vor, daß ich in der S-Bahn sitze und laut loslachen muss (während des lesens natürlich).

Also bis jetzt kann ich nur positives über das Buch sagen, ich hoffe, dass es so bleibt!

14.06.2005 22:10:57
Franziska

"Tod und Teufel" ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher. Ich fand es durchweg spannend und auch witzig geschrieben und hatte nicht das Gefühl, dass es in die Länge gezogen war (was ich bei "der Schwarm" sehr wohl hatte).

07.06.2005 00:01:47
Sigur Johanson

Nachdem ich "Der Schwarm" begeistert gelesen habe hab ich Schätzings "Tod und Teufel" gelesen. Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Allerdings empfehle ich für "Nicht-Köln"-Kenner die gebundene Buch-Ausgabe. Im gegensatz dazu ist nämlich im Taschenbuch die Karte des antiken Köln sehr unansehnlich.

02.06.2005 16:33:29
redgolden kate

Ich bin echt froh, dass wir dieses Buch gerade in der Schule lesen. Endlich mal was vernünftiges. Mir gefällt das Buch wirklich sehr,es ist wohl zu eines meiner favoriten geworden. großes lob an frank schätzing ! *knuddeleuch*

21.04.2005 20:04:12
Leseratte

Es ist schon eine Weile her, das ich das Buch gelesen, fühle mich aber trotzdem bemüßigt, meinen Kommentar abzugeben. Ich fand diesen Roman auch als Nicht-Köln-Kennerin witzig, spannend und historisch interessant. Ich kann mir aufgrund der Schilderungen heute noch die Gassen des alten Kölns vorstellen und sehe den Dom und das Baugerüst praktisch noch vor meinem geistigen Auge.

14.04.2005 10:36:20
Anna

Das Buch mussten wir in der Berufsschule in Deutsch lesen, es hat aber sehr viel Spaß gemacht, allerdings muss man schon guter kölnkenner sein um einige witze zu verstehen,(z.B. die weckschnapp ist selbst vielen kölnern heute kein begriff mehr) also schon eher etwas für menschen die mehr über ihre stadt erfahren wollen. ich finde es sehr empfelenswert, obwohl wirklich ein paar seiten hätten gekürzt werden können.

05.04.2005 20:20:55
Uwe

Klasse Buch!
Super spannend und viele Infos über die sozial-politischen Hintergrüde im mittelalterlichen Köln.
Sprachlich einfach toll!
1a recherche und auch ein gelungnes Construkt.
Auch für Geschichtsmuffel geeignet.

Weiter so Hr. Schätzing

28.03.2005 00:49:42
FC

Grundsätzlich hat das Buch eine nicht unbedingt reissende Story,
wobei die Handlung jedoch derart in hervorragende Dialoge gepackt wird, dass es nie wirklich langatmig wirkt.
Insgesamt aber ein tolles Werk, vor einem interessanten (da für die meisten wohl ziemlich unbekannten) Hintergrund.
Die Figuren sind sehr leidenschaftlich beschrieben und somit sehr lebendig.
Da verzeiht der geneigte Leser auch gerne mal geschichtliche Nachhilfe ohne weiteren Quellennachweis.
Ich jedenfalls habe die rund 500 Seiten genossen und letztlich ist TOD UND TEUFEL für mich (...als Kölner..;o)), ein absolutes MUSS !
Empfehlenswert !!!!!!
FC

06.02.2005 19:20:24
Stefan Becker

Das Buch ist wunderbar zur lesen.
Es ist anspruchsvoll vom Deutschen her gesehen, aber vollkommen logisch und verständlich aufgebaut. Als Deutschlehrer kann man da nur sagen, dass es sich ideal eignet um den Schülern Literatur nahe zu bringen, da es ja auc hspannung aufbaut. Soll heißen: Dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene.

31.01.2005 17:14:47
Sakuny

Das Buch hat eine tolle story, jedoch wird sehr viel über unnötige Kölner Stadtgeschichte erzählt, das nimmt eine Menge der Spannung.
Aus den 500 Seiten hätte man auch 200 machen können.
Trozdem fand ich es sehr schlecht.

27.01.2005 15:27:23
Kati

Das Buch ist sehr gut recherchiert, man bekommt ein gutes Bild über das Leben der damaligen Zeit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es hat alle Kriterien die ein gutes Buch haben muß. Vorallem die verschiedenen Charaktere werden gut beschrieben. Kann es jedem empfehlen, der gerne historische Krimis mag.

11.01.2005 15:29:04
Anos Nymos

Das Buch ist einfach klasse! Einfallsreiche Charaktere, witzige Dialoge und ein hervorragender Bösewicht mischen sich zu einem höchst spannenden und unterhaltsamen Meisterwerk!
Trinken wir noch einen!

10.01.2005 14:47:13
Mischa

Das Buch war schön zu lesen. Es war nichts wirklich spannendes aber es war auch nicht langweilig. Das einzig herausragende waren die witzigen Dialogezwischen den Protagonisten. Die Fakten und Daten über Köln und die damalige Zeit waren manchesmal ein wenig zuviel des guten.
PS.: Der Gärtner ist der Mörder

10.12.2004 13:49:59
Fabiano

obwohl ich ein Lesemuffel bin,hatte ich spass das buch tod und teufel zu lesen. es ist spannend und abwechslungreich geschrieben. daher kann ich es empfehlen, jedoch was mich gestört hat waren die geschichtlichen aspekte die sich nicht gut mit dem text ergänzen.

10.11.2004 19:53:13
Anonym

Das Buch ist echt derbe gut! Ich bin 13 Jahre und meine Mutter began mir vor drei tagen daraus vorzulesen! Jetzt habe ich es durch! Es ist echt super, interessant geschrieben! Ich kann es jedem weiter empfehlen, auch menschen, die mehr über die SItuation in Köln damals wissen wollen.

26.10.2004 16:25:27
Jules

Das Buch war ein "Notkauf" und ich habe es nicht bereut. Der Roman ist ein echter Pageturner. Man erfährt viel über das Alltagsleben im Mittelalter. Der Text ist rasant und ohne viel Leerlauf geschrieben, obwohl immer wieder Geschichtliches erklärt wird. Ich fand den Roman wie gesagt sehr spannend und lesenswert.

23.10.2004 12:19:20
The Unknown

Ich finde das Buch Tod und Teufel bis jetzt ziemlich langweilig. Unsere Gruppe muss ein Referat über dieses Buch halten und es ist einfach voll langweilig zu lesen. Ich bin auf Seite 214 und bis dahin passiert nix. Also laaanngweeeiiillliggg!

06.09.2004 01:56:51
Ronnie Hitz

Einfach Klasse! Spannend und informativ. Die Kölner Szenerie, in welcher die Geschichte spielt, vermittelt nicht nur Lesern aus dieser Region einen Einblick in die Vergangenheit Kölns sondern jedem. Aber gerade für Bewohner der Domstadt ein besonderes Highlight!! Kann ich nur empfehlen

05.08.2004 10:50:35
gaby

Ein brilliant geschriebenes Buch mit wortwörtlichem Wort"schatz"!, wirklich spannend und mit Humor geschrieben. Eine wirkliche Bereicherung!

05.07.2004 20:22:05
Lady Masterblott

Ein enorm spannendes Buch, auch wenn die Konsistenz der Geschichte am Ende ein bißchen dem Effekt zum Opfer fällt. Außerdem ein wirklich charismatischer und gut ausgearbeiteter \'Schurke\' vor einem ebenso schlüssigen wie gut recherchierten Hintergrund. Seit langem einer der unterhaltsamsten und packendsten historischen Romane, die mir so untergekommen sind.
Wenn wir sowas in der Schule hätten lesen dürfen... (denkt an Kafka und Lessing und seufzt leise) ;)

19.03.2004 21:31:52
Nad

Ich habe das Buch vor einer Woche ausgelesen, da wir in der Schule bald eine Klausur darüber schreiben... Ich war am Anfang nicht sehr angetan, da ich solche Literatur nur ungern lese. Muss jetzt aber sagen, dass es mir nicht geschadet und es doch sehr spannend war. Es ist stellenweise sehr ausführlich geschrieben und das führt zu leichtem Deinteresse, jedoch bin ich froh es gelesen zu haben... Viel Spaß dabei

21.11.2003 11:15:58
Alfanà

Am Anfang finde ich das Buch nicht sonderlich überzeugend,doch anschließend baut sich die Spannung nach und nach immer mehr auf.Am Ende bin ich leider noch nicht angekommen,melde mich dann wieder....

24.09.2003 18:16:06
camilla croonenbroek

kann leider meine meinung nur zum hörbuch geben, das 600 min.höchster spannung bietet, lebhaft, packend, informativ und sogar amüsant ist. der autor interprätiert selbst die verschiedenen personen mit bravour, obwohl er die kunst eines rufus beck nicht erreicht. unbedingt zu empfehlen für lange fahrten od. zu viel bügelwäsche! da möchte man noch länger bügeln.

24.06.2003 13:47:19
Lissy

Da möchte ich mich manu's Meinung anschließen. Ein Buch das man nicht so schnell aus der Hand legt

02.05.2003 04:37:58
manu

ein spannender historischer krimi, mit vielen hintergrundsinformationen zu zünften und gilden.