Honolulu Baby

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Köln: Emons, 2002, Seiten: 240, Originalsprache
  • Frechen: Delta Music, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Thomas Krause

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Köln im Karneval. Sechs Tage lang herrscht am Rhein der Ausnahmezustand. Die normalen Regeln gelten nicht mehr. Jeder ist ein anderer, und alles ist möglich. Erst recht im »Einarmigen Geiger«, wo Max Cremer ein ruhiges Leben als Amateur-Kneipier führt. Aber während dort wie überall in der Stadt die Jecken ihre große Party feiern, erlebt Max eine Fünfte Jahreszeit, nach der nichts mehr so sein wird, wie es vorher war. Dabei hatte alles so harmlos angefangen mit einem überraschenden Besuch an Weiberfastnacht. Der kleine Gefallen war schon nicht mehr ganz so harmlos, trotzdem erfüllt Max die Bitte, ohne zu ahnen, worauf er sich da einläßt.

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Letzte Kommentare:
07.08.2008 15:44:35
sprotte

Schade, davon habe ich mir mehr versprochen.
Positiv anzumerken ist die frische Sprache, die durchaus über die stellenweise inhaltslosen Dialoge hinweg hilft.
Der Plot selbst ist aber zu oberflächlich und wenig spannend. Ein Köln-Krimi ist das auch nicht. Dass die Handlung in die "Tollen Tage" verlegt wurde wirkt doch arg verkrampft und mehr Lokalkororit wird nicht wirklich geboten.

27.08.2004 13:35:13
K.-G.Beck-Ewerhardy

Raymond Chandler meets Willi Ostermann – so Könnte man diesen Roman kurz umschreiben, der jeden Freund der Stadt am quietschenden Rhein durch seine Sprache und seinen Witz erfreuen wird und viele andere auf diese Metropole des Absurden neugierig machen wird.

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